BioWare über DLC-Timing
Gestern hatte BioWare bestätigt, dass bereits zum Verkaufsstart von Dragon Age: Origins
Zusatzinhalte verfügbar sein werden, darunter auch die kostenpflichtige Mini-Erweiterung Warden's Keep. Da stellt sich natürlich manch Spieler die Frage, warum jenes Material nicht direkt in das Hauptspiel integriert wurde.
Im hauseigenen Forum äußerte sich David Sims (Technical Designer) zu dem Thema und merkt an, dass DLC unabhängig vom Hauptspiel entwickelt und getestet würde und beim Hersteller eine eigene Kostenstelle sei. Auch habe es technische Gründe gegeben.
"Um die Konsolenumsetzungen zu ermöglichen, wurde der Inhalt von Dragon Age im Frühjahr festgezurrt. [Der so genannte Lock-Down. - Anm. d. Red.] Es war danach nicht mehr möglich, neue Inhalte hinzuzufügen, und der Lock-Down für die gesprochenen Texte war sogar noch früher. Das Spiel wurde immer noch getestet und verbessert mit Bugfixes, Stabilitäts- und Performanceoptimierungen etc. - aber das Einbauen eines ganzen Abenteuers wie Warden's Keep? Dadurch wäre der Release verschoben worden."
Die PC-Version habe man nach dem Lock-Down ausführlich getestet und auf Hochglanz gebracht. Diese Politurphase hätte durchaus kürzer ausfallen und das Spiel früher ausgeliefert werden können, aber dann wurde entschieden, alle Versionen zur gleichen Zeit zu veröffentlichen.
Die Leute, die in der Zwischenzeit an den Zusatzinhalten gearbeitet haben, hätte man auch nicht auf die Konsolenumsetzungen ansetzen können, um jenen Prozess zu beschleunigen. Dort habe man vor allem Programmierer benötigt - keine Designer, Grafiker und Autoren, die ansonsten ohne Beschäftigung gewesen wären.
Im hauseigenen Forum äußerte sich David Sims (Technical Designer) zu dem Thema und merkt an, dass DLC unabhängig vom Hauptspiel entwickelt und getestet würde und beim Hersteller eine eigene Kostenstelle sei. Auch habe es technische Gründe gegeben.
"Um die Konsolenumsetzungen zu ermöglichen, wurde der Inhalt von Dragon Age im Frühjahr festgezurrt. [Der so genannte Lock-Down. - Anm. d. Red.] Es war danach nicht mehr möglich, neue Inhalte hinzuzufügen, und der Lock-Down für die gesprochenen Texte war sogar noch früher. Das Spiel wurde immer noch getestet und verbessert mit Bugfixes, Stabilitäts- und Performanceoptimierungen etc. - aber das Einbauen eines ganzen Abenteuers wie Warden's Keep? Dadurch wäre der Release verschoben worden."
Die PC-Version habe man nach dem Lock-Down ausführlich getestet und auf Hochglanz gebracht. Diese Politurphase hätte durchaus kürzer ausfallen und das Spiel früher ausgeliefert werden können, aber dann wurde entschieden, alle Versionen zur gleichen Zeit zu veröffentlichen.
Die Leute, die in der Zwischenzeit an den Zusatzinhalten gearbeitet haben, hätte man auch nicht auf die Konsolenumsetzungen ansetzen können, um jenen Prozess zu beschleunigen. Dort habe man vor allem Programmierer benötigt - keine Designer, Grafiker und Autoren, die ansonsten ohne Beschäftigung gewesen wären.