Verfilmung mit neuem Regisseur?
Ursprünglich hatte Gore Verbinski BioShock verfilmen wollen. Der spiel-affine Regisseur hatte dafür sogar auf den Regiestuhl bei Fluch der Karibik 4 verzichtet, obwohl er für die ersten drei Teile verantwortlich gewesen war.
Während der Vorbereitungen für die Produktion trat Universal Pictures allerdings auf die Bremse, als das Budget auf über 160 Mio. Dollar anzuwachsen drohte. Das Projekt wurde vorläufig auf Eis gelegt; das Studio versprach allerdings, man sei weiterhin an einer Leinwandadaption des Shooters interessiert.
Laut eines Variety-Berichts steht Universal jetzt kurz vor der Verpflichtung eines neuen Regisseurs. Demnach wird sich wohl Juan Carlos Fresnadillo des Films annehmen. Auch Take-Two soll die Wahl abgesegnet haben. Der Spanier, der zuvor 28 Weeks Later abgeliefert hatte, kommt wohl zum Zug, da das Studio den Film aus Kostengründen nicht in den USA drehen lassen möchte - ein Vorhaben, für das Verbinski aufgrund anderer vertraglicher Verpflichtungen keine Zeit gehabt hatte.
Während der Vorbereitungen für die Produktion trat Universal Pictures allerdings auf die Bremse, als das Budget auf über 160 Mio. Dollar anzuwachsen drohte. Das Projekt wurde vorläufig auf Eis gelegt; das Studio versprach allerdings, man sei weiterhin an einer Leinwandadaption des Shooters interessiert.
Laut eines Variety-Berichts steht Universal jetzt kurz vor der Verpflichtung eines neuen Regisseurs. Demnach wird sich wohl Juan Carlos Fresnadillo des Films annehmen. Auch Take-Two soll die Wahl abgesegnet haben. Der Spanier, der zuvor 28 Weeks Later abgeliefert hatte, kommt wohl zum Zug, da das Studio den Film aus Kostengründen nicht in den USA drehen lassen möchte - ein Vorhaben, für das Verbinski aufgrund anderer vertraglicher Verpflichtungen keine Zeit gehabt hatte.








