Spielkultur

Umfrage zum Spielverhalten

Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaft der Hochschule Rosenheim untersucht derzeit das Spiel- und Kaufverhalten hiesiger Konsumenten. Wer einen Beitrag zu der Studie leisten will, darf sich an der folgenden Online-Umfrage versuchen. Persönliche Daten werden nicht verlangt, so man denn nicht am optionalen Gewinnspiel teilnehmen möchte, in dem dank diverser Sponsoren Preise wie Spiele und Zeitschriftenabos ausgelobt werden - mehr als eine Emailadresse muss man dort aber auch nicht hinterlassen. 

Die Resultate der Untersuchung sollen später auf der Webseite veröffentlicht werden.
Autor: Julian Dasgupta
Quelle: Pressemitteilung
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Kommentare

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  • Die Fragestellung nach dem besonderen Reiz von Gewalt in Spielen ist ja schon als suggestiv zu werten. Es gibt als Antwortmöglichkeit nur "Sonstiges: _________", wo man sich dann mühsam rausreden muss. Ein gutes Spiel wird für mich durch Gewalt nicht besser - ein schlechtes aber auch  [...] Die Fragestellung nach dem besonderen Reiz von Gewalt in Spielen ist ja schon als suggestiv zu werten. Es gibt als Antwortmöglichkeit nur "Sonstiges: _________", wo man sich dann mühsam rausreden muss. Ein gutes Spiel wird für mich durch Gewalt nicht besser - ein schlechtes aber auch nicht. Das verstehen die anscheinend gar nicht.
  • geiler test muss gleich ausgefüllt werden... allein schon weila aus rosenheim kommt :D
  • LaPlaya schrieb:
    Haha, ich auch... da gabs keinen passenden Grund, meiner Meinung nach ist es einfach die Unterhaltung, der Spass... nicht etwa das außleben meiner Fantasien etc o_O Sollte außerdem zum Ausdruck kommen, wie wir Konsumenten vom Zensuren "angepisst"
     [...]
    LaPlaya schrieb:
    Haha, ich auch... da gabs keinen passenden Grund, meiner Meinung nach ist es einfach die Unterhaltung, der Spass... nicht etwa das außleben meiner Fantasien etc o_O Sollte außerdem zum Ausdruck kommen, wie wir Konsumenten vom Zensuren "angepisst" sind... In den USA gibs auch kaum Zensuren, und im Verhältnis gesehen sogar weniger bis gleich viele Amokläufe...
    Finde auch, dass Gewalt mehr als "Stilmittel" dient, um eine gewisse Geschichte glaubwürdig darzustellen.