Alan Wake
USK: 16

Eine "große Wette"

Als "große Wetten, die unsere Plattform definieren", beschreibt Phil Spencer bei Develop Unterfangen wie Natal oder Alan Wake . Im gleichen Rahmen habe es auch "Einschnitte in Bereichen gegeben", die strategisch nicht in das Portfolio des Unternehmens gepasst hätten, so der Chef der Microsoft Games Studios - man kann an dieser Stelle nur mutmaßen, dass er damit auch die Schließung der PC-orientierten Ensemble Studios und ACES Studio meint.

Sich auf First-Party-Titel wie Alan Wake beziehend, ergänzt Spencer und erklärt, warum man die Produktion trotz der langen Entwicklungszeit nie aufgab: Es gehe nicht darum, dass Microsoft 20 Titel pro Jahr veröffentliche. Es gehe darum, Spiele zu haben, die zu den Genrestandards auf der eigenen Plattform gehören.

"Und das ist es auch, was bei Alan Wake zählte. Wenn du den Spieler emotional so ansprichst, dass ihn in das Spiel zieht und eine Bindung zur Story etablieren lässt... tja, das ist etwas, was nicht allzu viele Spiele dieser Tage bewerkstelligen. Es war uns wichtig, damit zu arbeiten und das zu unterstützen. Und wir schätzen Remedy sehr. Deswegen haben wir den Software-Teil unserer E3-Pressekonferenz mit ihnen abgeschlossen;  ich war sehr stolz darauf, es als Teil des Höhepunkts der Veranstaltung zu sehen."
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • Microsoft wird mit Alan Wake gehörig auf den A... fallen so viel is klar . und das auch zurecht denn wer soo viel vertrauen in einen einzigen titel legt und dafür sogar andere entwickler studios dicht macht der muss einfach mal wieder auf den boden der tatsachen zurückgeholt werden .
  • Mein Gott, das war natürlich nur sinngemäß gemeint ;) Ich habe auch erst nach ca. 30 Minuten eingeschaltet, denke aber, dass viele Menschen zwischen dem viel angesprochenen freundschaftlichem Blabla, die Überlegenheit von Steinmeier über Merkel nicht gesehen haben, welche leider selten  [...] Mein Gott, das war natürlich nur sinngemäß gemeint ;) Ich habe auch erst nach ca. 30 Minuten eingeschaltet, denke aber, dass viele Menschen zwischen dem viel angesprochenen freundschaftlichem Blabla, die Überlegenheit von Steinmeier über Merkel nicht gesehen haben, welche leider selten herrausgestochen ist. Die beiden haben die Ministerplätze doch schon aufgeteilt, und höchstwahrscheinlich vorher das meiste auch abgesprochen... Trotzdem finde ich, dass man aus dem "Duell" vorallem herrauserkennen konnte, was die CDU wirklich vor, und die Merkel abseits von gelernten Reden so (nicht) drauf hat. Die Wähler lechzen trotzdem nach Angie. Die Medien spielen ihr natürlich dabei in die Hände ;)
  • muselgrusel schrieb:
    @Teufelsgreis Wie du schon sagtest, ist das keine Phrasendrescherei meinerseits, sondern harte Realität! Die Leute haben sich gestern halt lieber Die Simpsons angeguckt, als Merkel und Steinmeier. Und glaub mir so ein Film wird nicht unabsichtlich genau an
     [...]
    muselgrusel schrieb:
    @Teufelsgreis Wie du schon sagtest, ist das keine Phrasendrescherei meinerseits, sondern harte Realität! Die Leute haben sich gestern halt lieber Die Simpsons angeguckt, als Merkel und Steinmeier. Und glaub mir so ein Film wird nicht unabsichtlich genau an diesem Tag ausgestrahlt.
    Hold it! Warum sollte man sich ein Duell zwsichen 2 Kandidaten anschauen, wenn wir in DE keinen Präsidenten oder Bundeskanzler direkt wählen, sondern ein Parlament. Auch ich hab mir gestern den Simpsons Film angeschaut, und ich habe bei Steinmeier/Merkel anscheinend nichts verpasst. Die beiden haben grob das Programm ihrer Partei wiedergegeben. Das war jetzt Off-Topic aber der Vergleich war einfach für die Tonne.