Too Human: Macher entlassen Leute - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Action-Rollenspiel
Entwickler: Silicon Knights
Publisher: Microsoft
Release:
29.08.2008
Test: Too Human
70
Jetzt kaufen ab 11,59€ bei

Leserwertung: 82% [11]

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Too Human-Macher entlässt Leute

Silicon Knights, die Macher von Too Human, haben nach eigenen Angaben Angestellte entlassen. 26 Entwickler mussten gehen, wenn auch nur "auf Zeit", wie das Studio aus Ontario betonte. Dieses begründet die Entlassungen damit, dass nach der Fertigstellung eines Spiels stets Leute gehen müssten. Die Belegschaft schrumpft daher von 180 auf 154 Angestellte. Die Entwickler sollen aber laut Silicon Knights wieder zurück kommen, wenn neue Spieleprojekte anstehen.     

Quelle: GamesIndustry
Too Human
ab 11,59€ bei

Kommentare

Max Headroom schrieb am
@RoKKei:
...du musst ja wirklich wenig zu tun haben um so ein selbstredend belangloses Thema so zu zerpflücken...
:?:
Entschuldigung, dass ich §6 der DIN-Norm A5028-37/9 überlesen habe, in der europaweit der Grad der Belanglosigkeit festgelegt wurde ;)
Naja, ich wollte ja nur Kajetan darüber informieren, dass diese "Arbeitskraft-Beschaffung" in der heutigen Games-Landschaft zur Normalität gehört. Ich kann seine Kritik verstehen, aber ohne einer solchen Arbeitsweise, wäre die QA einer Firma längst am Boden zerstört und wir würden jährlich vielleicht 3-5 Spiele pro Plattform haben. Natürlich ist es "belanglos", dass eine News über das SK Entwicklerstudio erscheint, welches sowieso das erzählt, was wir längst wissen. Aber es gibt auch Menschen, die überrascht darüber reagieren. So wie ich, der sich wundert, weshalb ich soviel Zeit mit dieser Antwort verschwende :P
Have a nice day...
RoKKei schrieb am
@ Max_Headroom
...du musst ja wirklich wenig zu tun haben um so ein selbstredend belangloses Thema so zu zerpflücken... :|
Max Headroom schrieb am
@Kajetan:
Wer würde mit Herzblut, Engagement und voller Kraft an einem Projekt arbeiten, wenn er wüsste, dass er nach dem Ende des Projektes wieder auf der Strasse steht und sein Engagement ihm allerhöchstens ein nettes Schulterklopfen und das Versprechen, beim nächsten Mal bestimmt wieder engagiert zu werden einbringt?
Kleine Frage...: wir wissen jetzt, dass SK 26 Angestellte (nicht ganze "Entwickler" :wink: ) in den Urlaub geschickt hat.
Wir wissen auch, dass in der Spielebranche (Film, Musik, ...) das Einstellen von Einzelnen oder von Teams - insbesondere in der Finalphase - Gang und Gäbe ist.
Aber was zum Teufel hat dies mit "Herzblut" und "voller Kraft" zu tun ? Sie machen doch ihre Arbeit. Nicht mehr und nicht weniger !
Das Design, die Spieleführung, die Komplexität eines Titels wird vom Designer und von der oberen Führung erdacht und festgelegt. Die Angestellten müssen nur Pixeln setzen, Code schreiben und/oder Töne ausspucken. Sie sind die Strippenzieher und Schraubendreher der Firma. Und machen sie den Job nicht "mit Herzblut", dann werden sie gefeuert und andere, blutigere, Herzen werden eingestellt. Ein ganz normaler Vorgang bei Entwicklern ;)
Eine schändliche Vergeudung von Menschen mit unlaublich kreativen Talenten(..)
Als Kerl der dafür" zuständig" ist, Bodentexturen zu Halo Wars zu zeichnen, kannst Du keine Mona Lisa im Kopf haben ;) Man verlangt von Dir, dass Du den Farbbrei auf Papier einscannst, bearbeitest und in einem Format ausspuckst, der dann vom Teamleiter angenommen...
RoKKei schrieb am
Und vergleiche bitte den Freelancer-Anteil im Spielebereich mit dem Freelancer-Anteil in Firmen "normaler" Branchen. Vergleiche auch bitte den Freelancer-Anteil im Filmbusiness mit dem Spielebereich. Im Filmgeschäft werden nämlich oft genug nicht einzelne Freelancer für ein Projekt angeheuert, sondern ganze Firmen, bei denen die Leute dann festangestellt sind.
Vergleichen? Wo? Woraus schliesst du das? Du weisst was Freelancer-Arbeit bedeutet oder? Die gibt es überall und vor allem in den Staaten... eine sehr beliebte Arbeitsform da, ich weiss wovon ich rede mein vadder war auch Freelancer als Webdesigner und da kannste nen haufen Kohle machen, birgt natürlich auch risiken...
herrlich wie hier immer alle mit irgendwelchen Finazberichten und Hintergrundwissen über Großkonzerne um sich schmeissen... :roll:
johndoe504156 schrieb am
Kajetan hat geschrieben:Ja, so ist das in der Spielewelt. Moderne Nomaden und Tagelöhner. Hire, work and fire!
Und wer sich jetzt noch wundert, warum so viele Spiele so teuer werden und dennoch nur mittelprächtiger Müll dabei rauskommt, der überlege sich folgendes ...
Wer würde mit Herzblut, Engagement und voller Kraft an einem Projekt arbeiten, wenn er wüsste, dass er nach dem Ende des Projektes wieder auf der Strasse steht und sein Engagement ihm allerhöchstens ein nettes Schulterklopfen und das Versprechen, beim nächsten Mal bestimmt wieder engagiert zu werden einbringt?
Eine schändliche Vergeudung von Menschen mit unlaublich kreativen Talenten, die in der Regel (das sauge ich mir nicht aus den Fingern, das ist in der Spielebranche so) nach drei, vier Projekten ausgebrannt und fertig die Segel streichen und nicht nur die Branche verlassen, sondern dabei neben ihrem Talent auch noch ihre gesamte gesammelte Erfahrung mitnehmen.
Die Spielebranche ist dumm. Strunzdumm!
LOL, ja nee ist klar, ein Gehalt bekommen die nicht, nur ein Schulterklopfen... :roll:
Das ist in so vielen Branchen so, also bleib mal locker.
Desweiteren unterschlägst du, dass der Großteil des Teams bleibt aber dann klingt ja alles nicht so reißerisch und du kannst nicht wieder deine pseudorevolutionären Sprüche ablassen.
Prozentual ausgedrückt sind das ca. 22%. welch Greultat, ruft die Polizei!!!
schrieb am

Facebook

Google+