Criterion über Demo-Kritik
Auf der offiziellen Webseite von Criterion Games meldet sich Alex Ward zu Wort und wünscht den Fans ein Frohes Weihnachtsfest - der Chef des Entwicklerstudios äußert sich allerdings auch zu einigen "Mißverständnissen", die es bzgl. der vor Kurzem veröffentlichen Demo von Burnout Paradise
gegeben habe.
Die Anspielversion sei erst nach der Fertigstellung des eigentlichen Spiels entwickelt worden - dementsprechend könne man kein Feedback der Spieler mehr für den jüngsten Spross der Serie berücksichtigen. Es sei auch keine Selbstverständlichkeit, dass eine Demo mit Onlinefunktionen noch vor der Veröffentlichung eines Spiels verfügbar ist. Er persönlich denkt sowieso, dass man das eigentliche Spielerlebnis von Burnout Paradise nicht vollständig in Form einer Demo vermitteln könnte.
Paradise City sei vielleicht kleiner als die Lokalitäten in dem einen oder anderen Konkurrenztitel - dafür sei die Stadt wesentlich offener, biete mehr Abwechslung anstatt sich häufig wiederholender Passagen und würde außerdem mit einer deutlich besseren Framerate laufen. Man sei überzeugt davon, das bisher beste Burnout-Spiel produziert zu haben, lässt Ward in Richtung jener Spieler verlauten, die Burnout 2
für den besten Vertreter der Reihe halten. Es sei doch immer wieder nett, die ganzen Gamecube-Besitzer zu sehen, die kein anderen Burnout-Spiel gespielt hätten.
Auch äußert er sich zu Beschwerden über den so nicht mehr vorhandenen Crashmode und erklärt zudem, warum es keine "Retry"-Funktion in Paradise gibt. Die hätte Ladezeiten verursacht, die Criterion aber unbedingt vermeiden wollte.
Die Anspielversion sei erst nach der Fertigstellung des eigentlichen Spiels entwickelt worden - dementsprechend könne man kein Feedback der Spieler mehr für den jüngsten Spross der Serie berücksichtigen. Es sei auch keine Selbstverständlichkeit, dass eine Demo mit Onlinefunktionen noch vor der Veröffentlichung eines Spiels verfügbar ist. Er persönlich denkt sowieso, dass man das eigentliche Spielerlebnis von Burnout Paradise nicht vollständig in Form einer Demo vermitteln könnte.
Paradise City sei vielleicht kleiner als die Lokalitäten in dem einen oder anderen Konkurrenztitel - dafür sei die Stadt wesentlich offener, biete mehr Abwechslung anstatt sich häufig wiederholender Passagen und würde außerdem mit einer deutlich besseren Framerate laufen. Man sei überzeugt davon, das bisher beste Burnout-Spiel produziert zu haben, lässt Ward in Richtung jener Spieler verlauten, die Burnout 2
Auch äußert er sich zu Beschwerden über den so nicht mehr vorhandenen Crashmode und erklärt zudem, warum es keine "Retry"-Funktion in Paradise gibt. Die hätte Ladezeiten verursacht, die Criterion aber unbedingt vermeiden wollte.