Burnout Paradise
USK: 12

Barack Obama auf Werbetafeln

Was in Deutschland wahrscheinlich undenkbar scheint (vor allem in Bayern), ist in den USA kein Problem: Hier hat die Politik Videospiele als Werbeplattform entdeckt. Wie die Webseite GigaOM meldet, zieren Werbetafeln die Kulisse von Paradise City in Criterions Rennspiel Burnout Paradise , auf denen der amerikanische Präsidentschaftskandidat Barack Obama für Stimmen wirbt.

"Ich kann bestätigen, dass das Wahlkampfteam von Obama eine In-Game-Werbung für Burnout in Auftrag gegeben hat", so Holly Rockwood, Director of Corporate Communications bei Electronic Arts. "Wie die meisten TV-, Radio- und Zeitschriftenangebote akzeptieren auch wir Werbung von glaubwürdigen politischen Kandidaten. Wie politische Spots im Fernsehen, reflektieren diese Werbungen nicht die politische Einstellung von EA oder die Meinungen der Entwicklerteams."


Autor: Michael Krosta
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Kommentare

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  • @Quada: Das gleiche Frage ich mich auch. Ich denke die meisten finden es cool, dass er soviel Werbung macht und viele sind ja der Meinung: "Je mehr Werbung umso besser das Produkt/die Person" und deswegen ist Obama für sie eben ein Gott...
  • kann mir bitte einer sagen warum hier alle für obama sind??? ich kanns nämlich nicht verstehen. beide führen die selbe politik weiter wie bisher. man kann also sagen in tradition mit völkermord und kriegen überall auf der welt. selbstverständlich außenpolitisch wie innenpolitisch (etwas weniger,  [...] kann mir bitte einer sagen warum hier alle für obama sind??? ich kanns nämlich nicht verstehen. beide führen die selbe politik weiter wie bisher. man kann also sagen in tradition mit völkermord und kriegen überall auf der welt. selbstverständlich außenpolitisch wie innenpolitisch (etwas weniger, sonst kapierts noch der letzte redneck in amiland wen die da gewählt haben). zu beiden kandidaten kann man sagen: "same shit, different asshole".
  • Die sollten in Killerspielen inserieren denn beide sind für die Todesstrafe.