Hour of Victory: Ersteindruck: Hour of Victory - 4Players.de

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Ego-Shooter
Entwickler: nFusion
Publisher: Midway
Release:
29.06.2007
15.02.2008
Test: Hour of Victory
50

“Unfertig auf den Markt geschmissener Weltkriegs-Shooter, der unter fehlender KI und monotonem Spielablauf leidet.”

 
Keine Wertung vorhanden

“Unfertig auf den Markt geschmissener Weltkriegs-Shooter, der unter fehlender KI und monotonem Spielablauf leidet.”

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MGD-Ersteindruck: Hour of Victory

Midway versprach, auf dem diesjährigen Midway Gamers' Day eine ganz neue Bombe platzen zu lassen: War es die DS-Spielesammlung TouchMaster? Nein. Die PSP-Knobelei Hot Brain? Vermutlich nicht. Was dann? Ganz einfach: Der WW2-Shooter Hour of Victory! WW2-Shooter? Genau. Ab dem diesjährigen Sommer dürfen Xbox 360-Spieler als einer von drei Experten durch Europa und Nordafrika hetzen, um Hitlers Schergen das Leben zur Hölle zu machen. Diese Drei Engel für Churchill unterscheiden sich stark voneinander: Major Ambrose Taggert (Amerikaner) ist der Sam Fisher der Front, mit Messer und schallgedämpftem MG bevorzugt er den lautlosen, unauffälligen Kill. Lt. William Ross (Brite) ist der Rambo der Truppe, der vor dem Fragen erstmal was in die Luft jagt und nicht sehr darauf achtet, ob er jetzt zwei oder 200 Kugeln verbraucht. Dritter im Bunde ist Sgt. Calvin Blackbull (ebenfalls Amerikaner), der Sniper-Gott, der hauptsächlich aus der Entfernung für Ruhe sorgt. So, lieber 360-Zocker, welcher der drei Kandidaten soll es sein?

Was macht Hour of Victory, entwickelt von den Line of Sight-Machern nFusion aus New Jersey, nun anders oder besser als die Call of Honors dieser Welt? Nach der ersten Präsentation und einem viertelstündigen Spiel können wir sagen: Nicht viel. Es ist technisch aufgrund der Nutzung neuester Unreal-Technologie sehr ansprechend, sieht aber nicht besser aus als z.B. Call of Duty 3. Die schön zerklüfteten Levels, angereichert mit viel Drumherum-Getöse wie automatisch ablaufenden Kämpfen, dicken, staubreichen Explosionen oder den Himmel zerpflügenden Flugzeugen, basieren auf Original-Schauplätzen, lotsen den Spieler aber genregewohnt auf größtenteils linearen Pfaden zum Ziel. Auch hier dürft ihr im Laufe der Zeit hinter den Kontrollhebeln von Panzern Platz nehmen oder stationäre Geschütze bedienen - kennt man ja. Nett ist, dass ihr nicht ausschließlich auf die rasselnden Ketten angewiesen zu sein scheint, denn die Entwickler versprechen, dass ihr jedes herumstehende Fahrzeug, so es einigermaßen intakt ist, zur Fortbewegung nutzen dürft. Im Grunde ist es also nur das Protagonist-wechsel-dich-Spielchen, das Hour of Victory etwas Einzigartigkeit verleiht, aber das muss sich erst im ausführlichen Praxistest beweisen. Bis dahin bleibt ein gut aussehender, jedoch etwas konservativ designter WW2-Shooter, von dem ihr bei uns die ersten Bilder findet.


Kommentare

Fragezeichenmensch schrieb am
Ich fands auch lustig die News zu lesen, nachdem ich das Preview gelesen hab.
Man kann es halt so und so sagen ^^
leifman schrieb am
ZackUndTot hat geschrieben:Das meine ich. Ich finde es merkwürdig, dass andere Tests so prompt erscheinen, während ein miserables Spiel, für das hier geworben wird, nicht mal einen Preview bekommt.
ein schelm wer dabei böses denkt!
*räusper hust* der kritische herbst *hust räusper*
;)
greetingz
ZackUndTot schrieb am
Das meine ich. Ich finde es merkwürdig, dass andere Tests so prompt erscheinen, während ein miserables Spiel, für das hier geworben wird, nicht mal einen Preview bekommt.
ZackUndTot schrieb am
Wo bleibt ein Test? Man könnte fast böse Gedanken kriegen, wenn man sieht, das hier so viel Werbung von so einem schlechten Spiel läuft.
schrieb am

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