Taktik-Rollenspiel
Publisher: Nintendo
Release:
20.05.2016
20.05.2016
Test: Fire Emblem Fates
86
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Fire Emblem If: Waffenabnutzung wird gestrichen und leichtere Spielmodi eingeführt

Fire Emblem Fates (Rollenspiel) von Nintendo
Fire Emblem Fates (Rollenspiel) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Das Taktik-Rollenspiel Fire Emblem If (Arbeitstitel) wird nicht nur in zwei Versionen mit jeweils eigenen Stories ausgeliefert, sondern bietet auch optionale leichtere Schwierigkeitsgrade - das berichtet das Magazin Siliconera.com, welches eine Vorschau aus der japanischen Famitsu übersetzt und ausgewertet hat. Der männliche Protagonist wird demnach von Nobunaga Shimazaki vertont, sein weibliches Gegenstück von Satomi Sato. Ähnlich wie in Fire Emblem: Awakening soll man trotzdem Eigenheiten wie das Geschlecht, Aussehen oder die Stimme abändern können. Die Helden werden als Einheiten-Typ "Dunkler Prinz" oder "Dunkle Prinzessin" genannt. Waffen nutzen sich nicht mehr ab, ihre Benutzung wird also nicht mehr mit einer Zahl begrenzt.

Als Fraktionen treten im Spiel das Weiße und das Schwarze Königreich auf. Ersteres hat als Figuren Ryoma, Hinoka, Takumi und Sakura zu bieten, die finstere Fraktion fährt Marx, Camila, Leon und Elise auf. Der neue "Casual-Modus" bewirkt, dass gefallene Einheiten nach dem Meistern einer Karte in die Party zurückkehren können. Im noch leichteren Phoenix-Modus kommen sie sogar schon in der nächsten Runde zurück. Die neuen Schwierigkeitsgrade sollen vor allem die Story als Dunkles Königreich erleichtern, die sonst deutlich anspruchsvollere Sieg-Voraussetzungen erfordert. Wenn ein leichterer Modus aktiviert ist, gibt es kein Zurück mehr: Der Schwierigkeitsgrad lässt sich im laufenden Spiel nicht mehr ändern. Mitglieder der königlichen Familie können das Schlachtfeld mit Hilfe ihres "Dragon-Pulse" manipulieren - etwa mit Brücken, Erdbeben oder dem Einebnen von Bergen.

Letztes aktuelles Video: Nintendo-Direct-Trailer


Quelle: Siliconera.com
Fire Emblem Fates
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Kommentare

Levi  schrieb am
DonDonat hat geschrieben:Ich hab Awakening immer noch nicht gespielt, einfach weil es mir immer noch zu teuer ist...
Interessieren würde es mich zwar schon aber eben nicht für +40? sondern für <20? :/
das fällt unter die Kategorie: Deal with it. 8)
Spiele werden halt nicht schlechter, nur weil sie älter werden. Warum sollten sie also günstiger werden?
DonDonat schrieb am
Ich hab Awakening immer noch nicht gespielt, einfach weil es mir immer noch zu teuer ist...
Interessieren würde es mich zwar schon aber eben nicht für +40? sondern für <20? :/
Wulgaru schrieb am
Levi  hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben:Gegen leichte Spielmodi kann man schwerlich etwas haben, denn das ist ja im Grunde besser als ein Spiel grundsätzlich leichter zu machen.
Was die Waffenabnutzung angeht, ist das schon ein zentrales Element. Gerade in der Anfangsphase des Spiels, wo man noch nicht so viele tolle Waffen hat, war es immer eine interessante Sache wer denn nun die gute Lanze kriegt und ob man vor einem gegnerischen Angriff diese Waffe ausrüsten soll oder sie besser aufspart. Auf der anderen Seite ist es auch nicht so super essentiell wie einige tun denke ich.
Ich hab jetzt schon eine Hand voll FireEmblems zumindest angespielt ... und immer läufts darauf hinaus, dass man sich die guten Waffen stumpf "aufspart".
Das erinnert mich an Torchlight, welches das schmieden von Edelsteinen verwief. Begründung: Leute sparen und sparen sich die auf, und benutzen sie garnicht.
Und verflucht nochmal, sie hatten recht. :Blauesauge:
Nun, ich habe mir sie in der Tat aufgespart, aber wenn es gegen die Bosse und Co ging auch eingesetzt. Silberwaffen sind sehr selten oder irgendwelche Spezialwaffen die zum Beispiel genau gegen die Pegasusklasse oder speziell gegen Ritter effektiv sind, sind sogar noch seltener, weil es kein klassisches Shopsystem gibt. Die Waffen findest du oder kannst sie erbeuten. Das hat eine Waffe genau wie eine Figur mit ihrem perma-death eben immer noch eine Ecke wertvoller gemacht, was perfekt ins Spielgefühl passt.
Wie gesagt glaube ich nicht das es das Spielgefühl ruiniert wenn das wegfällt, aber es komplett als unwichtig abtun ist halt auch Unsinn.
@BlueBlur
Ja oder wenn man clever war und den tollen Speer geworfen hat (15mal glaube ich) und nicht geblickt hat das man angreifbar...
Redshirt schrieb am
Wulgaru hat geschrieben:Es ist recht simpel, ich weiß nicht mehr wie es beim aktuellen ist, da ich den nicht gezockt habe, aber in Großteilen der Serie kannst du zum Beispiel eine Eisenwaffe, quasi das Startding, 40mal einsetzen, eine Stahlwaffe 30 mal und die wertvollen Silberwaffen 20mal. Dazu noch diverse Spezialdinger die 10-30mal daherkommen.
Das spannende daran ist immer, das das auch gilt wenn du angegriffen wirst. Wenn du also sparsam sein willst und weißt das deine Figur so gut ist das sie zweimal angreifen kann, ist es zum Beispiel nicht so clever die beste Waffe in der Verteidigung auszurüsten. Das gleiche gilt für den Angriff...reicht für den Finisher auch die Eisenwaffe? Dann doch besser die usw. das ist ein taktisches Element das man nicht unterschätzen sollte.
Ohh, und was hat man sich geärgert, wenn man vergessen hat, die Stahlwaffe auszurüsten und dann mit der Silberwaffe genau so viel Schaden angerichtet hat, dass nach dem ersten Schlag noch ca. 2 HP beim Gegner übrig blieben, bevor diese dann im zweiten Schlag auch weggehauen wurden... Oh, die teure Silberwaffe so verschwendet! :)
Levi  schrieb am
Wulgaru hat geschrieben:Gegen leichte Spielmodi kann man schwerlich etwas haben, denn das ist ja im Grunde besser als ein Spiel grundsätzlich leichter zu machen.
Was die Waffenabnutzung angeht, ist das schon ein zentrales Element. Gerade in der Anfangsphase des Spiels, wo man noch nicht so viele tolle Waffen hat, war es immer eine interessante Sache wer denn nun die gute Lanze kriegt und ob man vor einem gegnerischen Angriff diese Waffe ausrüsten soll oder sie besser aufspart. Auf der anderen Seite ist es auch nicht so super essentiell wie einige tun denke ich.
Ich hab jetzt schon eine Hand voll FireEmblems zumindest angespielt ... und immer läufts darauf hinaus, dass man sich die guten Waffen stumpf "aufspart".
Das erinnert mich an Torchlight, welches das aufwerten von Edelsteinen verwief. Begründung: Leute sparen und sparen sich die auf, und benutzen sie garnicht.
Und verflucht nochmal, sie hatten recht. :Blauesauge:
schrieb am

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