Fire Emblem Fates: Weitere Änderung für den Westen: Figuren reagieren nicht mehr auf Streicheleinheiten - 4Players.de

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Taktik-Rollenspiel
Publisher: Nintendo
Release:
20.05.2016
20.05.2016
Test: Fire Emblem Fates
86

“Fire Emblem Fates ist ein episches Biest. Ich verabscheue seine alberne Fratze, aber wenn es die rundentaktischen Krallen ausfährt, liebe ich es.”

Test: Fire Emblem Fates
86

“Fire Emblem Fates ist ein episches Biest. Ich verabscheue seine alberne Fratze, aber wenn es die rundentaktischen Krallen ausfährt, liebe ich es.”

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Fire Emblem Fates: Weitere Änderung für den Westen: Figuren reagieren nicht mehr auf Streicheleinheiten

Fire Emblem Fates (Rollenspiel) von Nintendo
Fire Emblem Fates (Rollenspiel) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Wie Kotaku.com berichtet, hat Nintendo für den Westen eine weitere Funktion aus dem 3DS-Rollenspiel Fire Emblem Fates gestrichen: Im japanischen Original darf man seine Charaktere offenbar auf dem Touchscreen streicheln, woraufhin manche Figuren anzügliche Kommentare von sich geben. Nintendo habe bestätigt, dass diese Streicheleinheiten in westlichen Versionen "zu hundert Prozent" aus dem Spiel genommen wurden. Ein Repräsentant von Nintendo habe dazu folgendes Statement abgegeben:

"Ja, das ist der Fall [dass Streicheln nicht in der englischen Version enthalten ist]. Du könntest einige falsch interpretierte oder übertriebene Informationen über das japanische Originalspiel gehört haben, aber sogar in der japanischen Originalfassung haben wir keine Features, welche in Japan als unangemessen empfunden werden könnten."


Bereits einige andere Änderungen sorgten vor kurzem für kontroverse Diskussionen über die Anpassung für den Westen (siehe hier und hier). Fire Emblem Fates erscheint am 19. Februar in den USA, hierzulande steht ein Release-Datum noch aus.

Letztes aktuelles Video: E3-Trailer 2015


Quelle: Kotaku.com

Kommentare

Purple Heart schrieb am
In Pokemon hat man ja später auch dass Glücksspiel entfernt. Dabei war dass immer so ein netter Zeitvertreib. .__.
Lustigerweise hat sich kein Kind für das Glücksspiel in Pokemon interessiert. Habe dies immer als Bonus für die erwachsenen Spieler angesehen. :D
Sir Richfield schrieb am
Das ist in der Tat eines der Argumente, richtig.
Mein blödes Westeuropäisches Hirn bekommt den Sprung halt nicht immer hin.
Ist aber wie gesagt mein ganz persönliches Problem.
Ich kann (arbeite gerade an meinem Pile of Shame) wunderbar ertragen, dass es auf dem Bionis eine kugelrunde, leicht nervige Lebensform gibt, die erstaunlich "menschliche" Probleme hat, komme damit klar, dass der als "Tank" auserkorene Charakter seine Bezeichnung erst nimmt und mehr Metall mit sich herumschleppt als die Antagonisten, die (bisher) alle aus 20 Meter hohen Robotern bestehen UND es macht mir im Grunde nichs aus, dass Sharla auch unter schweren Schuppenpanzern etwas versteht, das vom Hals bis mindestens zum Bauchnabel geschnitten ist.
Ich kann alle saublöden NPC und ihre bekloppten Probleme ertragen, die von "Ich brauch mehr Curry" bis "Ich habe Schulden beim Don und kann meine Tochter nicht ernähren" reichen (gleicher NPC btw.)...
Aber in DEM Umfeld würde ich komplett gegen eine Wand laufen, wenn eine der anderen weiblichen Charaktere zu Sharla sagen würde, dass "deine Schwabbelteile so lustig in der Rüstung hüpfen."
Und dennoch würde ich keinem vorschreiben wollen, wegen meiner empfindlichen Immersion den Dialog umschreiben zu wollen. (Also selbst wenn der Dialog im Kontext Sinn haben würde! Dann natürlich erst recht nicht, aber ich gehe hier mal von "lol, so random" aus)
MrLetiso schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Auf der einen Seite können die Jungs und Mädels ja schreiben und ihre Protagonisten sagen lassen, was sie wollen, auf der anderen Seite reißt es mich aus jeglicher (mitunter selbst eingeredeter!) Immersion, wenn meine Einheiten auf dem Schlachtfeld in dieser Weise mit- und übereinander reden.

Eigentlich macht es das Spiel als "spielbarer Anime" eigentlich glaubwürdiger :mrgreen: :Häschen:
Sir Richfield schrieb am
Boingo, Boingo, whoopsy knickers!
Sorry, fiel mir gerade so ein...
Interessanterweise erlebe ich an solchen Stellen einen internen Konflikt mit meiner Kultur...
Auf der einen Seite können die Jungs und Mädels ja schreiben und ihre Protagonisten sagen lassen, was sie wollen, auf der anderen Seite reißt es mich aus jeglicher (mitunter selbst eingeredeter!) Immersion, wenn meine Einheiten auf dem Schlachtfeld in dieser Weise mit- und übereinander reden.
Das ist getrennt von Spielen wie "The Witch and the Hundreth Knight", das ja grundsätzlich nicht bierernst sein will, der Humor aber halt nicht immer bei mir zündet.
Todesglubsch schrieb am
The Antagonist hat geschrieben:Und, man glaubt es kaum, manchmal trifft es die EU-Version härter als die US-Version.

Hab da auch was:
In der EU-Version von Harvest Moon für den DS wurde der Black Jack-Tisch durch einen Memory-Tisch ersetzt, der absolut identisch mit dem Memory-Tisch war, den es eh schon gab. Grund: Black Jack wäre ja Glücksspiel gewesen - und dann hätte PEGI ab 18 vergeben müssen. (Mittlerweile hat PEGI wohl ihr Verfahren auch etwas sinniger gemacht)
schrieb am

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