Pokémon Sonne & Mond: Eindrücke und Details zu den neuen Z-Attacken, Alola-Formen und Stilen - 4Players.de

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Rollenspiel
Entwickler: The Pokémon Company International
Publisher: Nintendo
Release:
23.11.2016

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Pokémon Sonne & Mond: Eindrücke der neuen Z-Attacken, Alola-Formen und Stile im Video

Pokémon Sonne & Mond (Rollenspiel) von Nintendo
Pokémon Sonne & Mond (Rollenspiel) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Nintendo veröffentlicht im folgenden Trailer jede Menge Neuigkeiten zum Rollenspiel Pokémon Sonne & Mond, das am 23. November für den 3DS erscheinen wird. So wird es so genannte Z-Attacken geben:

Hierbei handelt es sich um Attacken von unvorstellbarer Stärke, die jedoch nur ein Mal pro Kampf eingesetzt werden können. Z-Attacken kommen zustande, wenn die Wünsche von Trainer und Pokémon miteinander harmonisieren und beide zusammen ihre gesamte Kraft entladen. Alle Pokémon können von Z-Attacken Gebrauch machen, um im Kampf ihre Gegner alt aussehen zu lassen! Zwei besondere Items werden benötigt, um die Kraft der Z-Attacken zu entfesseln: ein Z-Ring und ein Z-Kristall. In den Z-Ring, der am Arm des Trainers angebracht wird, können Z-Kristalle eingesetzt werden. Trägt ein Pokémon einen Z-Kristall derselben Art bei sich, reagieren die beiden aufeinander.

Weiter zeigt das Video Eindrücke der neuen Alola-Formen einiger Pokémon. Diese haben sich so sehr an das Leben in der Inselregion "Alola" angepasst, dass ihr Aussehen und auch ihr Kampfstil ein anderer ist.

Name: Alola-Kokowei
Typen: Pflanze + Drache
Alola-Kokowei haben einen vierten Kopf an ihrem Schweif, der bei gewöhnlichen Kokowei nicht zu finden ist. Dieser vierte Kopf kontrolliert Kokoweis Schweif unabhängig von den restlichen Köpfen. So kann das Pokémon Gegner angreifen, die sich hinter ihm und somit außerhalb der Attacken-Reichweite der drei Hauptköpfe befinden.

Name: Alola-Vulpix
Typ: Eis
Es heißt, Vulpix sei ursprünglich zusammen mit Menschen nach Alola gekommen. Irgendwann zog sich das Fuchs-Pokémon jedoch in schneebedeckte Berggipfel zurück, um den üblichen Lebensräumen anderer Pokémon zu entgehen. Und so geschah es, dass es schließlich diese Form annahm.

Name: Alola-Vulnona
Typen: Eis + Fee
Das Alola-Vulnona kann mit seinem Fell Eiskristalle erzeugen. Diese nutzt es entweder, um gegnerische Attacken abzublocken, oder um eisige Schneebälle zu formen, die es wie Kugeln auf Angreifer abfeuert. Diese Eisgeschosse sind stark genug, um Felsen zu pulverisieren.

Name: Alola-Sandan
Typen: Eis + Stahl
Sandan leben eigentlich in Wüstengebieten, doch die häufigen Ausbrüche von nahegelegenen Vulkanen zwangen es, diese zu verlassen und in verschneite Berge auszuwandern, wo es schließlich diese Form annahm.

Name: Alola-Sandamer
Typen: Eis + Stahl
Die Alola-Sandan aus den verschneiten Bergen entwickeln sich zu Alola-Sandamer, deren Rücken mit stacheligem Eis überzogen sind. Begegnen Alola-Sandamer einem starken Gegner, verstecken sie sich im Schnee. Dabei lugen nur noch ihre Stacheln hervor, die dem Angreifer signalisieren sollen, dass sie jederzeit kampfbereit sind.

Name: Choreogel
Wenn Choreogel den Nektar bestimmter Blumen schlürft, führt es einen Formwechsel durch. Da insgesamt vier verschiedene Formen von ihm existieren – genauso viele, wie es Inseln in Alola gibt – liegt der Verdacht nahe, dass auf jeder der vier Hauptinseln Alolas unterschiedliche Choreogel leben.

·         Flamenco-Stil
Typen: Feuer + Flug
Choreogel, die im Flamenco-Stil tanzen, strotzen dabei nur so vor Kraft und sind sehr leidenschaftlich. Während sie inbrünstig das Tanzbein schwingen, lassen sie einen weichen Flaum durch die Luft fliegen.

·         Cheerleading-Stil
Typen: Elektro + Flug
Choreogel, die im Cheerleading-Stil tanzen, sind Menschen gegenüber sehr freundlich und heitern deprimierte Trainer mit Tänzen auf. Wenn sie das Tanzbein schwingen, laden sich ihre Federn mit statischer Elektrizität auf.

·         Hula-Stil
Typen: Psycho + Flug
Choreogel, die im Hula-Stil tanzen, gehen alles in ihrem eigenen Tempo an, wodurch sich der Umgang mit ihnen gelegentlich etwas schwierig gestaltet. Sie verstärken ihre mentalen Attacken mit Tanzschritten, was ihre Psycho-Kräfte erhöht.

·         Buyo-Stil
Typen: Geist + Flug
Choreogel, die im Buyo-Stil tanzen, sind ruhig und gefasst. Mit ihren Tanzschritten beschwören sie die Geister, die sich in ihrer Umgebung aufhalten, und leihen sich für den Kampf deren Kräfte.

Name: Meteno
Typen: Gestein + Flug
Meteno entstehen in der Stratosphäre und ziehen ihre Lebensenergie aus dem Schutt um sie herum. Wenn sie eine große Menge an Partikeln verzehrt haben, werden ihre Körper schwer und sie fallen auf die Oberfläche des Planeten. Meteno haben eine schwere, harte äußere Schale und in ihrem Inneren befindet sich ein Kern.

Name: Manguspektor
Typ: Normal
Manguspektor ist die Weiterentwicklung von Mangunior. Es kann Trainern auf Inselwanderschaft ganz schön einheizen, indem es im Kampf Mangunior herbeiruft, die an seiner Seite kämpfen.

Name: Imantis
Typ: Pflanze
Imantis ist nachtaktiv und betreibt tagsüber im Schlaf Photosynthese, indem es seine Blätter in alle Richtungen ausstreckt. Da es zu gefährlich wäre, zwei Tage in Folge am selben Ort zu bleiben, macht sich Imantis gleich bei Sonnenuntergang auf die Suche nach einem Schlafplatz für den nächsten Tag.

Name: Mantidea
Typ: Pflanze
Mantidea lockt Gegner mit seiner blumenähnlichen Gestalt und Duftnote an und schaltet sie dann auf der Stelle aus. Seine leuchtende Farbenpracht und seine eleganten Bewegungen machen es für viele zum hübschesten aller Pflanzen-Pokémon.

Name: Pampuli
Typ: Boden
Einst konnte man überall auf der Welt Pampuli finden, aber nachdem ihre Anzahl immer weiter zurückging, gehören sie nun zu den geschützten Arten. Es heißt, die Alola-Region sei der einzige Ort auf der Welt, an dem es noch wilde Pampuli gebe.


Letztes aktuelles Video: Alola-Formen und Z-Attacken


Kommentare

TheLastUn1c0rn schrieb am
BigEl_nobody hat geschrieben:Skilltree als Ersatz für das simple 4 Attacken-System

Simpel? Nun, da darf man wohl geteilter Meinung sein. Klar ist die Zahl von vier Attacken eine Beschränkung, aber simpel ist das System ganz sicher nicht (mehr). Schließlich muss ich mich ja immer wieder entscheiden, welche der vier Attacken ich behalten will, kann aber andererseits in den neueren Editionen auch verlorene Attacken wieder erlernen. Zudem habe ich viele Möglichkeiten, an die Attacken zu kommen, man denke hier nur an die Vererbung, die Attacken-Lehrer etc. Letztlich kann man (v.a. bei Mehrfachkämpfen) extrem ausgefeilte Strategien aus eben diesen Attacken zusammenstellen, speziell wenn man sie mit den inzwischen ebenfalls eingeführten Fähigkeiten kombiniert. Es existieren ganze Strategie-Kompendien, die sich nur mit der richtigen Kombination von Team-Pokemon und ihren Attacken beschäftigen! Wenn man sich mal in die Attacken-Vielfalt der aktuellen Generationen vertieft, dann offenbart sich da eine erstaunliche Tiefe, die sicher nicht das Prädikat "simpel" verdient...
Abgesehen davon stimme ich dir in einigen Punkten durchaus zu. Ich würde mir z.B. wünschen, dass man die Kämpfe von den "Scheiben", auf denen die Pokemon im Moment stehen, loslösen würde, und stattdessen eine gewisse Bewegung im Kampfareal ermöglichen würde. Das könnte dann (sehr) entfernt an Custom-Robo erinnern, freilich ohne das viele Herumgehüpfe.
JesusOfCool schrieb am
das anstrengendere ist meiner meinung ohnehin das entwickeln, aber durch den veränderten ep-teiler geht das ja auch ziemlich schnell. das war nämlich bei den älteren editionen ein krampf. bereits in der ersten gen war es furchtbar ein dragoran zu bekommen.
Hokurn schrieb am
JesusOfCool hat geschrieben:was interessiert es dich dann überhaupt der pokedex zu vervollständigen? zwanghaftes verhalten?
lass es doch einfach bleiben und nimm dir das aus dem spiel was dir zusagt.
ich hab jedenfalls auch in gen 1 schon jede menge pokemon gefangen und entwickelt nur um den pokedex zu vervollständigen (was ich seither nie wieder geschafft habe).

Ohne das jetzt direkt auf mich zu beziehen muss ich sagen, dass ich auch ab einer bestimmten Menge die Lust am Vervollständigen verliere. die ersten drei Generationen also 150-250 Pokemon geben einem zumindest das Gefühl, dass man es in absehbarer Zeit schaffen kann.
Bei meiner Alpha Saphir habe ich hingegen 1. keinen Überblick und 2. ist das Ziel durch die ganzen speziellen Entwicklungen und Events so weit weg, dass ich zumindest nicht mehr mit der Motivation der alten Spiele an die Sache heran gegangen bin. Das aktive Suchen betreibe ich bei der Masse nur noch bei Pokemon mit denen ich Kämpfen will.
Aktuell spiele ich ja wieder Blau und da nehme ich alles mit und suche auch wieder nach einzelnen Pokemon.
JesusOfCool schrieb am
BigEl_nobody hat geschrieben:Ich habe einfach keine Lust auf "Gotta Catch em All" wenn mich 70% oder mehr der Pokemon einfach nicht die Bohne interessieren (weil sie nichts interessantes hergeben außer einer kleinen Hintergrundinfo) und ich sich sie nur sammele damit sie aufm PC vergammeln oder um sinnlos den Pokedex vollzugrinden.

dann tu das halt einfach nicht.
was motiviert dich denn überhaupt pokemon zu spielen? willst du starke pokemon züchten mit denen du an turnieren teilnehmen kannst? was interessiert es dich dann überhaupt der pokedex zu vervollständigen? zwanghaftes verhalten?
lass es doch einfach bleiben und nimm dir das aus dem spiel was dir zusagt.
ich hab jedenfalls auch in gen 1 schon jede menge pokemon gefangen und entwickelt nur um den pokedex zu vervollständigen (was ich seither nie wieder geschafft habe).
Hokurn schrieb am
TheLastUn1c0rn hat geschrieben:Nun, manche VM wie Surfer hatten auch als Attacken durchaus ihre Daseinsberechtigung, da sie auch einen ordentlichen Punch mitbrachten.

Sofern sie wegfallen, glaube ich, dass sie als Attacken weiter bestehen oder Ersatz geliefert wird. Gerade Surfer ist ne wichtige Attacke.
BigEl_nobody hat geschrieben:In der Anfangszeit war Pokemon wegweisend was die Komplexität, Spieldauer und Atmosphäre anging. Aber Nintendo hat die Formel einfach zu gebetsmühlenartig in die Moderne getragen.
Statt jede Generationen hunderte neue gesichts- und charakterlose Pokemon in die Spiele zu werfen, hätte man lieber bei den ersten 250 bleiben und stattdessen mehr und tiefgründigere Geschichten über die bestehenden Pokemon entwerfen sollen. In Gen1 und Gen2 gab es ja jede Menge solcher Ansätze auf die man hätte aufbauen können.

Joa das hätte mir persönlich auch gereicht.
BigEl_nobody hat geschrieben:Das die Designs der Pokemon dabei immer bekloppter werden und statt leicht-grotesker Abwandlungen realer Tiervorbilder wie zu Anfang immer mehr den Krakelfantasien von Kleinkindern entsprechen macht das ganze nur noch schlimmer.

Ich bin ein Fan der 1. Gen, aber mit Magnetillo, Voltoball, Mewtu, Rossana, Zapdos, Nebulak, Simsala, usw. gibt es einige Pokemon die Heute ganz sicher kritisiert würden.
BigEl_nobody hat geschrieben:Was hat Nintendo denn getan um den bestehenden Pokemon mehr Tiefe und Komplexität zu verleihen?

Nichts von deinen Punkten, aber...
- Wettereffekte
- Wesen
- Fähigkeiten
- Mega Entwicklungen
- neue Typen
- Attacken erben
Klar ist immer Luft nach oben, aber es sind Veränderungen am Rundentaktik-Kampfsystem vorgenommen worden und mir fällt kein besseres ein.
schrieb am

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