Ubisoft

Massive MMO-Pläne

Auf der BMO Capital Markets Conference plauderte Ubisoft-Boss Yves Guillemot über die Zukunftspläne des Unternehmens, und die sehen einen stärkeren Fokus auf ein Genre vor, in dem der Publisher bis dato noch keinen Fuß fassen konnte: MMOGs. Eine wichtige Rolle scheint dabei auch ein Studio zu spielen, dass man erst vor Kurzem von einem Konkurrenten übernommen hatte:

"Wir haben gerade Massive Entertainment von Activision Blizzard gekauft, weil die Jungs halt Blizzard sind, also haben sie das Studio nicht so sehr benötigt wie wir. Und die sind echt stark im RTS-Bereich. Massive wird uns außerdem näher an das MMO-Segment bringen."

Zuerst wolle man einige leicht zugängliche MMOs entwicklen, heißt es mit Verweis auf diverse Spiele, die besonders im asiatischen Raum recht erfolgreich sind. Darüber hinaus werde man sich aber auch mit Rollenspielen und Echtzeitstrategietiteln im MMO-Bereich versuchen, so Guillemot.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • j-d-s schrieb:
    Pascal Wiederkehr schrieb:
    Gar nie - mittlerweile (neben RTS) das einzige Genre das ich noch auf dem PC zocke und das wird sich bei vielen Spielern so einbürgern. MMOs sind die gemütliche (wenn auch extrem zeitintensive) Spielevarianten welche man
     [...]
    j-d-s schrieb:
    Pascal Wiederkehr schrieb:
    Gar nie - mittlerweile (neben RTS) das einzige Genre das ich noch auf dem PC zocke und das wird sich bei vielen Spielern so einbürgern. MMOs sind die gemütliche (wenn auch extrem zeitintensive) Spielevarianten welche man über Jahre hinweg spielen kann. Und vielel MMO-Spieler kaufen sich in dieser Zeit keine oder nur wenige andere Spiele - die Publisher wollen die Kohle aber trotzdem sehen.
    Wie kann man nur einen Shooter mit dem Gamepad zocken? *grusel*
    Man kann, wenn man sich diesen Stock aus dem Arsch zieht und endlich mit Gewohnheiten bricht. Abwechslung & Variation tun niemandem weh. Bin gespannt ob und was da bei Massive und Ubi rauskommt.
  • Pascal Wiederkehr schrieb:
    Gar nie - mittlerweile (neben RTS) das einzige Genre das ich noch auf dem PC zocke und das wird sich bei vielen Spielern so einbürgern. MMOs sind die gemütliche (wenn auch extrem zeitintensive) Spielevarianten welche man über Jahre hinweg spielen kann.
     [...]
    Pascal Wiederkehr schrieb:
    Gar nie - mittlerweile (neben RTS) das einzige Genre das ich noch auf dem PC zocke und das wird sich bei vielen Spielern so einbürgern. MMOs sind die gemütliche (wenn auch extrem zeitintensive) Spielevarianten welche man über Jahre hinweg spielen kann. Und vielel MMO-Spieler kaufen sich in dieser Zeit keine oder nur wenige andere Spiele - die Publisher wollen die Kohle aber trotzdem sehen.
    Wie kann man nur einen Shooter mit dem Gamepad zocken? *grusel*
  • Spidermosh schrieb:
    stimme dem post davor zu, aber normalerweise setzen Entwickler auf durchgestylte Filmartige SP Spiele die man in kürzester Zeit durchhat... das spart support und die Entwickler können sich auf den nächsten Titel konzentrieren.. WoW mal ausgenommen dümpeln die
     [...]
    Spidermosh schrieb:
    stimme dem post davor zu, aber normalerweise setzen Entwickler auf durchgestylte Filmartige SP Spiele die man in kürzester Zeit durchhat... das spart support und die Entwickler können sich auf den nächsten Titel konzentrieren.. WoW mal ausgenommen dümpeln die meissten mmo games so bei 800.000 usern rum, was zwar nicht schlecht ist, aber nicht gut genug. Über jahre hinweg gesehen, spielen (pauschal gesehen)eigentlich nur "Kinder" diese Spiele, also von sag ich mal 12 bis 15-16.. mit der ersten Freundin hat sich das dann meisstens erledigt ... deswegen schrumpfen nach einiger Zeit die Userzahlen rapide und die Entwickler schieben einen 2. Teil nach oder 45 addons ] Das ist viel zu sehr pauschalisiert. Ich selbst bin 38 und spiele seit EQ MMOs (also *hust* seit vielen vielen Jahren). Und man kann auch Familie, Beruf und MMOs unter einen Hut bringen, wobei ich sogar sehr viel Freizeit für MMOs verwende. Es geht alles, ist nur eine Frage der Einteilung. Meine Frau hat selbst Interessen, die zeitaufwändig sind, ergo ergänzt sich das gut. Wenn Sie beim Tennis oder auf Fortbildung ist, spiele ich eben MMOs. In der Community mit der ich seit knapp 7 Jahren nun zusammenspiele sind viele jenseits der 30. Es wird nicht mehr 24/7 gezockt wie noch zu DAoC Zeiten das ist klar, aber trotzdem kommt da noch ordentlich Zeit zusammen.