Ubisoft

Kürzt bei Red Storm

Wie Kotaku erfahren hat, hat Ubisoft bei Red Storm Entertainment den Rotstift etwas angesetzt. 38 Stellen seien gekürzt worden, wie der Publisher mittlerweile bestätigte. Die betroffenen Entwickler hätten allerdings die Möglichkeit, bei anderen Studios im Unternehmen unterzukommen, heißt es da.

Red Storm sei weiterhin ein wichtiger Teil Ubisofts. Das Team arbeite nach wie vor am Mehrspielerpart von Ghost Recon: Future Soldier und werde sich zukünftig auf das Erschaffen "innovativer Mehrspielererlebnisse" konzentrieren. Die Entlassungen seien das Resultat veränderter Produktionsprioritäten gewesen.

Das Studio war 1996 aus dem Boden gestampft worden und hatte seitdem Spiele basierend auf dem Universum von Tom Clancy entwickelt, darunter die Rainbow Six- und Ghost Recon-Serien. Der Schriftsteller war auch einer der Mitgründer der Firma gewesen. Clancy-Titel werden schon seit einiger Zeit auch in anderen Ubisoft-Sparten wie Ubisoft Montreal oder Shanghai produziert.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • Tja, von irgendwoher muss ja das Geld für die überlasteten Kopierschutz-Server kommen!
  • Naja, Umstrukturierungen halt wie sie in jedem Unternehmen vorgenommen werden. Solange die Mitarbeiter wieder unterkommen nichts besonderes. Selbst wenn sie nicht wieder unterkommen würden wäre es nichts allzu besonderes - in der Spiele-Entwicklung wird eben in erster Linie auf Projektdauer  [...] Naja, Umstrukturierungen halt wie sie in jedem Unternehmen vorgenommen werden. Solange die Mitarbeiter wieder unterkommen nichts besonderes. Selbst wenn sie nicht wieder unterkommen würden wäre es nichts allzu besonderes - in der Spiele-Entwicklung wird eben in erster Linie auf Projektdauer gearbeitet.