SAW: Konami sägt weiter - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Survival-Horror
Entwickler: Zombie Studios
Publisher: Konami
Release:
03.12.2009
11.02.2010
03.12.2009
Test: SAW
70

“Als Filmumsetzung dank gelungener Atmosphäre brauchbar, als Survival-Horror anfänglich spannend, aber spielmechanisch vor allem hinsichtlich der Kämpfe mit Luft nach oben.”

Test: SAW
70

“Technisch solide Portierung einer atmosphärisch gelungenen Filmumsetzung, die aber mit sich wiederholenden Rätseln sowie einer schwachen Kampfmechanik Punkte einbüßt.”

Test: SAW
70

“Ambitionierte Filmumsetzung mit düsterer Atmosphäre, die von sich wiederholenden Rätseln und einer schwachen Kampfmechanik gepeinigt wird.”

Leserwertung: 74% [8]

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Saw: Konami sägt weiter

Nach der Pleite Brash Entertainments sah es auch für die Projekte düster aus, die das Produktionshaus in Auftrag gegeben hatte, standen die zuständigen Entwickler doch plötzlich ohne Geldgeber da. Dazu gehörte auch Saw , welches sich schon seit einiger Zeit in der Mache befand.

Der fortgeschrittene Status und der dem vernehmen nach vielversprechende Ansatz des Titels halfen dem Entwicklerteam, Zombie Studios, und dem Inhaber der Rechte an der Marke, Lionsgate, wohl dabei, einen neuen Abnehmer zu finden. Wie Varietys Spieleblog erfahren haben will, hat sich Konami bereit erklärt, als Publisher für Saw einzuspringen.

Lionsgate habe wohl für kurze Zeit darüber nachgedacht, das Spiel selbst zu vertreiben; dem Filmstudio fehlten allerdings etablierte Strukturen für ein derartiges Vorhaben. Konami dürfte daran interessiert gewesen sein, neben Silent Hill noch ein zweites Horror-Ass im Ärmel zu haben. Das Abkommen zwischen den beiden Unternehmen soll längerfristiger Natur sein - sollte das Spiel ein Erfolg werden, steht es Konami also frei, Sequels zu produzieren. Laut Varietys Informationen wurde übrigens Tobin Bell (Jigsaw) für Sprachaufnahmen verpflichtet.

Kommentare

SheyMo schrieb am
Knallapalla hat geschrieben: Für mich gibt es echt keinen Unterschied zwischen Hostel, Saw und wiese alle heißen zu beispielsweise Gesichter des Todes. Oder kann mir den einer erklären? (Hoffentlich) Keiner wird behaupten wollen, dass es ok ist, sich Gesichter des Todes reinzuziehen.
Naja der Unterschied zwischen Gesichter des Todes und dem Rest ist der das es sich bei Gesichter des Todes um einen "Dokumentarfilm" handelt und nicht wie bei den anderen um einen Horrorfilm :P
Und warum sollte man sich sowas nicht anschaun ? In GdT is doch eh alles gestellt ;)
Ich würd mir da eher sorgen machen wenn sich jemand Snufffilme reinzieht ;)
konsolero schrieb am
Das perfide Spiel, wurde aber ab dem 4Teil total undurchdacht umgesetzt, und gestreckt bis ins unermessliche.
Beim 5 fällt mir da spontan die Wasserfalle mit Agent Stram ein, in der er die Hände frei hatte, und nur den Gummi am Hals etwas dehnen müssen, um ohne Verletzung am Hals heraus zu kommen.
Nicht durchdacht.
Die weiteren Teile werden wohl noch stupider.
vplus schrieb am
SAW5 hat mich auch gelangweilt, aber ich will sehen wie weit die dieses Mal gehen werden. Bei der SAW Reihe geht es nicht um das Menschen foltern an sich, sondern viel mehr um die kranke Maschine und das perfide Spiel was dahintersteckt.
Klar muss das nicht sein und es gibt deutlich bessere und zum Teil auch ohne so viel Blut viel brutalere Filme, aber mir ist auch wichtig wie gut zum Beispiel die Effekte gemacht sind.
Das ganze ist übrigens hochoffiziell an Erwachsene adressiert und nix für Kinder und vor allem in unserem Zensurland auch für Erwachsene zur Sicherheit um zig Minuten geschnitten.
Wers nicht mag schaut eben weg.
Knallapalla schrieb am
Ich muss sagen, ich tendiere dazu, Wario zuzustimmen. Eure Argumentation ist nicht uninteressant (im speziellen meine ich jetzt Max Headroom), aber ich muss sagen, ich lehne diese ganzen Geschichten wie Hostel oder eben Saw total ab.
Ich glaube, dass diese Bilder bzw. Filme für die menschliche Psyche unglaublich schwer zu verarbeiten sind. Wie schon gesagt wurde, solchen Extremsituationen ist man ja Gott sei dank eher selten ausgesetzt. Und in diesen Filmen werden einfach mal Urängste angesprochen, die normalerweise aus gutem Grund im Verborgenen liegen, denn damit fertig zu werden, ist beinahe unmöglich. Dass sich jemand ausgerechnet an diesem Zustand unterhält, am Leiden anderer Menschen (Fiktion oder nicht, visuell ist inzwischen kein Unterschied mehr zu erkennen) teilnimmt und sich beruhigt im Sessel zurücklehnen kann, grenzt für mich tatsächlich an Perversion.
Natürlich kann jeder schauen was er will, ich glaube aber, dass diese Art von Filmen die Menschen auf extrem ungesunde Art abstumpfen lässt.
Für mich gibt es echt keinen Unterschied zwischen Hostel, Saw und wiese alle heißen zu beispielsweise Gesichter des Todes. Oder kann mir den einer erklären? (Hoffentlich) Keiner wird behaupten wollen, dass es ok ist, sich Gesichter des Todes reinzuziehen.
Ich finde es echt schade um jeden Menschen, der sich mit diesem **** freiwillig beschäftigt.
schrieb am

Facebook

Google+