Kein Mangel an Selbstvertrauen
Dank Guitar Hero III
und Call of Duty 4
schwamm Activision schon im letzten Jahr auf der Erfolgswelle, durch die Fusion mit Vivendi Games konnte man außerdem binnen weniger Monate nochmals deutlich zulegen. So ist der Geschäftsführer des Publishers, Robert Kotick, davon überzeugt, dass man Einfluss auf die Gestaltung der nächsten Hardwaregeneration haben dürfte - schließlich würde Activision Blizzard auch mehr Lizenzgebühren an die Konsolenhersteller entrichten als andere Firmen.
Bis dahin könnte es aber noch etwas dauern, da Kotick davon ausgeht, dass die derzeitige Generation eine längere Lebensspanne hat als die vorherige. Im Falle der PS3 würden das mindestens acht Jahre sein, orakelt der CEO. Außerdem seien die Geräte derzeit noch etwas zu teuer für den Massenmarkt.
Trotz seiner Größe ist das Unternehmen in Sachen Software noch nicht so breit aufgestellt wie der große Konkurrent Electronic Arts. Neben Sportspielen fehlt ActiBlizz derzeit auch eine Rennspielmarke - EA stellt immerhin Jahr für Jahr ein neues Need for Speed ins Regal. Zu diesem Zwecke hatten die Mannen um Kotick im vergangenen Jahr Bizarre Creations (PGR-Serie) aufgekauft.
Mike Griffith, Chef der Activision-Sparte des Publishers, ist dann auch überzeugt davon, dass man die Führung im Rennspielgenre erobern könnte. Man habe die eigene Position und das Gamedesign ausführlich getestet und sei von jener Annahme überzeugter denn je. Die Kunden würden - wohl in Fokusgruppentests - das Rennspielkonzept sehr gut annehmen, "mit signifikant besseren Ergebnissen als die externe Konkurrenz." Es gebe ganze bestimmte Fragen, die man sich gestellt habe, bevor sich auf das Neuland wagte:
"Ist das Genre groß genug, so dass wir immer noch bequem einsteigen können? Können wir irgendwas Einzigartiges und Überzeugendes bieten? Können wir es in einem jährlichen Rhythmus veröffentlichen? Haben wir den richtigen Entwickler, um die angestrebte Qualität zu erreichen?"
Das alles sei der Fall, so Griffith. Was sich genau hinter den Versprechungen steckt, wird man im nächsten Jahr sehen - dann nämlich soll der Titel erscheinen.
Bis dahin könnte es aber noch etwas dauern, da Kotick davon ausgeht, dass die derzeitige Generation eine längere Lebensspanne hat als die vorherige. Im Falle der PS3 würden das mindestens acht Jahre sein, orakelt der CEO. Außerdem seien die Geräte derzeit noch etwas zu teuer für den Massenmarkt.
Trotz seiner Größe ist das Unternehmen in Sachen Software noch nicht so breit aufgestellt wie der große Konkurrent Electronic Arts. Neben Sportspielen fehlt ActiBlizz derzeit auch eine Rennspielmarke - EA stellt immerhin Jahr für Jahr ein neues Need for Speed ins Regal. Zu diesem Zwecke hatten die Mannen um Kotick im vergangenen Jahr Bizarre Creations (PGR-Serie) aufgekauft.
Mike Griffith, Chef der Activision-Sparte des Publishers, ist dann auch überzeugt davon, dass man die Führung im Rennspielgenre erobern könnte. Man habe die eigene Position und das Gamedesign ausführlich getestet und sei von jener Annahme überzeugter denn je. Die Kunden würden - wohl in Fokusgruppentests - das Rennspielkonzept sehr gut annehmen, "mit signifikant besseren Ergebnissen als die externe Konkurrenz." Es gebe ganze bestimmte Fragen, die man sich gestellt habe, bevor sich auf das Neuland wagte:
"Ist das Genre groß genug, so dass wir immer noch bequem einsteigen können? Können wir irgendwas Einzigartiges und Überzeugendes bieten? Können wir es in einem jährlichen Rhythmus veröffentlichen? Haben wir den richtigen Entwickler, um die angestrebte Qualität zu erreichen?"
Das alles sei der Fall, so Griffith. Was sich genau hinter den Versprechungen steckt, wird man im nächsten Jahr sehen - dann nämlich soll der Titel erscheinen.