Activision Blizzard

Chef-Wunsch: Call of Duty-Online

Bobby Kotick (Chief Executive von Activision Blizzard) sprach kürzlich mit dem Wall Street Journal über seine Karriere und entlockte ihm einige persönliche Einschätzungen. Auf die Frage, welche Veränderung er sich in der Firma von jetzt auf gleich wünschen würde, sagte er, dass er sich ein Call of Duty-Onlinespiel mit monatlichem Abosystem herbeisehnen würde.

Seinen Ausführungen nach würde sich die Zielgruppe förmlich danach sehnen, schließlich hätten die Xbox Live-Spieler bereits 1,7 Milliarden Stunden im Mehrspieler-Modus verbracht. Und er denkt, dass ein Call of Duty-Onlinespiel nicht nur die Interessen/Bedürfnisse der Kunden befriedigen, sondern auch mehr kreativen Freiraum bieten würde. Er meint, dass solch eine Call of Duty-Onlinewelt das Spiel-Erlebnis intensiver oder fesselnder machen würde und er hofft, dass in Zukunft solch ein Spiel realisiert wird. Zu finanziellen Aspekten solch einer "Cashcow" verlor er übrigens kein Wort.

Mr. Kotick: I would have Call of Duty be an online subscription service tomorrow. When you think about what the audience's interests are and how you could really satisfy bigger audiences with more inspired, creative opportunities, I would love to see us have an online Call of Duty world. I think our players would just have so much of a more compelling experience.
Autor: Marcel Kleffmann
Quelle: Wall Street Journal
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Kommentare

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  • Hoffentlich gibt's in den nächsten zehn Jahren mal wieder einen Video Game Crash. Naja, wohl eher nicht.
  • Dzharek schrieb:
    WarWolf_1 schrieb:
    ist das das Ergebnis wenn man bei blizzard arbeitet? Aus allen einen MMO zu machen damit auch noch der letzte Core gamer davon abgeschreckt wird?.... Der Typ sollte ma seinen Kopf aus WOW ziehen und realistisch bleiben was
     [...]
    Dzharek schrieb:
    WarWolf_1 schrieb:
    ist das das Ergebnis wenn man bei blizzard arbeitet? Aus allen einen MMO zu machen damit auch noch der letzte Core gamer davon abgeschreckt wird?.... Der Typ sollte ma seinen Kopf aus WOW ziehen und realistisch bleiben was der "Gamer" will.
    Der Typ arbeitet nicht bei Blizzard, Blizzard arbeitet für ihn, er ist der Chef der Firma der Blizzard gehört. Er sieht halt nur das Blizzard mit World of Warcraft fast die Hälfte des Gesamtumsatzes machen, und denkt nun das die Anderen Studios das doch sicher genauso hinbekommen. Ich persönlich hoffe ja sie ziehen das durch und fallen dann damit derartig auf die Fresse das er es sich zweimal überlegt bevor er wieder ein Gerne mit einem anderen Verknüpfen will, und sei es auch nur ansatzweise.
    Der hat aus dem neuen CnC wohl auch nichts gelernt :D
  • Wobei die Idee doch gar nicht neu ist. Parabellum ist seit 2008 (?) in Entwicklung und seit einiger Zeit in der Betaphase.