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Activision Blizzard: Gewinn & Umsatz rauf

Activision Blizzard (Unternehmen) von
Activision Blizzard (Unternehmen) von

Insgesamt dürfte Robert Kotick reichlich zufrieden auf das Geschäftsjahr zurückblicken, konnte man in jenem Zeitraum doch einen Umsatz von 4,447 Mrd. Dollar erwirtschaften und damit die ursprüngliche Prognose von 4,18 Mrd. Dollar klar übertreffen. Dabei sprang ein Gewinn von 418 Mio. Dollar heraus. Zum Vergleich: Im Jahr zuvor hatte man einen Gewinn von 113 Mio. Dollar bei Einnahmen von 4,279 Mrd. Dollar verbuchen können.

Im Weihnachtsquartal konnte sich der Publisher über Einnahmen von 1,427 Mrd. freuen, musste in jenem Zeitraum allerdings ein Minus in der Bilanz von 233 Mio. Dollar hinnehmen. Im Vorjahr betrug der Umsatz in jenen drei Monaten 1,557 Mrd. bei einem Verlust von 286 Mio. Dollar.

Dabei hebt das Unternehmen natürlich besonders die verlässlichen Geldquellen Call of Duty und World of Warcaft lobend hervor, was angesichts der jeweiligen Rekordmarken kaum überrascht.  Laut Angaben Activisions wurde das First Strike Map Pack für Call of Duty: Black Ops innerhalb der ersten 24 Stunden über 1,4 Mio. Mal auf Xbox Live heruntergeladen. Die Marke des ersten DLC-Pakets für Call of Duty: Modern Warfare 2 sei damit um 25 Prozent übertroffen worden.

Der Publisher bestätigte zudem das, was bereits durchgesickert war: True Crime: Hong Kong wurde eingestampft. Auch habe man beschlossen, die Guitar Hero-Sparte - vor drei Jahren noch einer der drei tragenden Säulen des Unternehmens - aufzulösen. Der für das laufende Jahr eingeplante Serienableger wurde dementsprechend eingestellt.

Jene Entscheidungen "basieren auf dem Verlangen des Unternehmens, sich auf die aussichtsreichsten Möglichkeiten zu fokussieren und die weltweit besten Erlebnisse im Bereich der interaktiven Unterhaltung zu erschaffen."

Das ebenfalls mächtig gefloppte Tony Hawk: Shred wurde im Geschäftsbericht mit keinem Wort gewürdigt. Im Conference Call ließ man allerdings verlauten, es werde 2011 kein neuer Serienableger veröffentlicht. Es ist nicht die erste Pause, die sich die Skate-Reihe genehmigt.

Im Bericht an die US-Börsenaufsicht teilte der Konzern noch mit, dass man bis Ende März insgesamt 500 Stellen abbauen wird. Dafür plane man 35 bis 50 Mio. Dollar an Kosten für Abfindungen und Umstrukturierungen ein.

Für das aktuelle Geschäftsjahr (1. Januar bis 31. Dezember 2011) rechnet Activision Blizzard mit einem deutlichen Umsatzrückgang auf 3,95 Mrd. Dollar - der Gewinn dürfte laut den Prognosen allerdings steigen. Auch werde man Ende der Woche ein "neues Spieluniversum mit Massenappeal" auf der Toy Fair enthüllen, welches "die Welt des Spielzeugs, der Videospiele und des Internets auf völlig neue Weise vereinen soll."

Im gesamten Geschäftsjahr verteilte sich der Umsatz des Publishers folgendermaßen auf die einzelnen Plattformen - World of Warcraft wurde dabei wie üblich in die "MMORPG"-Sparte eingeordnet:

System: Umsatzanteil (Vorjahreswert)

  • MMORPG: 28% (29%)
  • PC & andere: 7% (4%)
  • PS3: 19% (14%)
  • PS2: 1% (4%)
  • Xbox 360: 23% (19%)
  • Wii: 9% (14%)
  • PSP: - (1%)
  • NDS: 4% (5%)

Quelle: ATVI, SEC filing

Kommentare

Boesor schrieb am
CBT1979 hat geschrieben: Innovation wird bestraft und Wiederholung von den letzten Jahren belohnt :(
Und von wem wirds bestraft und belohnt?
CBT1979 schrieb am
ich hab echt keine Ahnung wie lange Activsion uns mit 'und jährlich grüsst das CoD' machen will?
Innovation wird bestraft und Wiederholung von den letzten Jahren belohnt :(
Wurmjunge schrieb am
Goldh@mster hat geschrieben: Die wirklichen Core-Gamer sind eh alle wieder beim 4er, denn das ist ein waschechter Ego-Shooter!

Also ich kenne auch ein paar CoD-E-Sportler (und zwar welche, die ein paar Jahre lang bei fast jedem NGL-Finale mitgespielt haben) und die sind immer noch beim zweiten Teil, die fanden schon Teil Vier nur albern. :wink:
Goldh@mster schrieb am
Ich checks nicht, das auch noch immer mehr Leute die neuen CoD Ableger kaufen. Die Entwickler werden mitlerweile schlampig bei der Entwicklung, zumindest was den online Part angeht. Das ganze hat mitlerweile nicht mehr viel mit einem ernsthaften online-shooter gemein. Es ähnelt eher einem Sandkasten für Ami-Kinder, die nichts besser zu tun haben als den ganzen Tag rumzublödeln.
Die Bomben-Punkte bei S&D sind teilweise ein Witz, die Kartenstruktur ist viel zu verschachtelt und unübersichtlich geworden =>Camper ohne ende. Es kommt einfach nicht mehr das Gefühl auf, dass Skill sich auszahlt. Die wirklichen Core-Gamer sind eh alle wieder beim 4er, denn das ist ein waschechter Ego-Shooter!
Tares schrieb am
Wann die Leute endlich raffen das sich Blizzard Entertainment nicht von Activision trennen kann.
Vivendi Universal
Vivendi Games
Vivendi Games SA
gehören Blizzard Entertainment
Vivendi ist mit Activision fusioniert. Vivendi kennt kaum einer, sind Inhaber von Sierra unteranderem (Time Shift, fertiggestellt durch Saber Interactive). Blizzard Acitivsion steht dort nur wegen der Reputation...
schrieb am

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