Activision Blizzard: Stellenabbau nach Deadpool-Fertigstellung - 4Players.de

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Activision entlässt 40 Mitarbeiter bei den High Moon Studios

Activision Blizzard (Unternehmen) von
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Bei den High Moon Studios (zu Activision gehöhrendes Studios) sind nach der Fertigstellung von Deadpool insgesamt 40 Mitarbeiter entlassen worden. Laut Activision sind solche Personalveränderungen im Rahmen von Kosteneinsparungen nicht zu vermeiden, heißt es gegenüber Kotaku. Die Entlassungswelle soll sich nicht auf die Entwicklung weiterer Transformers-Spiele auswirken.

"Activision Publishing consistently works to align its costs with its revenues – this is an ongoing process. With the completion of development on Deadpool, we are taking a reduction in staff at High Moon Studios to better align our development talent against our slate. Approximately, 40 full-time employees will be impacted globally. We are offering those employees who are impacted outplacement counseling services."

Quelle: Kotaku

Kommentare

an_druid schrieb am
Als ob dass für irgend jemand ein Verlusst darstellt. Acti&Blizz werden sich weitere Eintagsfliegen suchen und die Mitarbeiter werden vieleicht was besseres finden oder ihr eigenes Ding machen.
Sir Richfield schrieb am
The Odd One hat geschrieben:, hätte ich als Abschiedsgeschenk in dem Spiel ein paar üble Bugs reingebaut. Oder besser noch, ein Virus.
Ja und?
Fällt doch dem Kunden nicht auf.
Neue Software ist immer öfter Bananensoft, die beim Kunden reift und Trojaner schieben uns die Publisher doch unter seit Sony die auf CDs gebrannt hat.
EA nennt sowas "Service".
The Odd One schrieb am
So nach dem Motto: Ah tolle Arbeit, ich bin absolut zufrieden, jetzt kann ich euch ja endlich auf die Straße werfen. Wenn man mich so behandeln würde, hätte ich als Abschiedsgeschenk in dem Spiel ein paar üble Bugs reingebaut. Oder besser noch, ein Virus.
brent schrieb am
Haben die schon immer so gemacht.
Boesor schrieb am
40 Mitarbeiter sind also ne "Entlassungswelle"?
Nicht das euch noch die Superlative ausgehen, wenn mal ne dreistellige Zahl den Job verliert.
schrieb am

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