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Activision: Trio statt Duo: Mehr Entwicklungszeit für Call of Duty

Activision Blizzard (Unternehmen) von
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Auf eines ist bei Activision seit einer gefühlten Ewigkeit Verlass: Im November gibt es stets ein neues Call of Duty. Ermöglicht wird dies durch ein Wechselspiel zweier Studios: Infinity Ward und Treyarch beackerten die Marke alternierend.

Am Rhythmus der Serie wird sich auch weiterhin nichts ändern, mit dem Übergang zur nächsten Generation gibt es allerdings dennoch eine Neuerung: Sledgehammer Games wird ein eigenständiges Mitglied der CoD-Studiofamilie und werkelt derzeit an jenem Vertreter der Serie, der Ende 2014 vom Stapel laufen wird.

Die aus Entwicklersicht, vielleicht dann auch aus Kundensicht positive Konsequenz der Erweiterung: Die Entwicklungszeit der CoD-Spiele wird damit von zwei auf drei Jahre verlängert. Ende 2015 dürfte dann wohl der nächste Treyarch-Titel erscheinen, Ende 2016 das nächste CoD von Infinity Ward, gefolgt vom nächsten Sledgehammer-Projekt im Jahr darauf.

Man habe dadurch mehr Zeit für neue Ideen, Feinschliff, aber auch für "DLC und Mikro-DLC", wie Activision-Chef Eric Hirshberg anmerkt.

Sledgehammer Games hatte bereits vor einiger Zeit an einem CoD-Titel gearbeitet - angeblich ein Ableger mit Third-Person-Perspektive. Das Projekt wurde aber auf Eis gelegt, als Infinity Ward infolge der Entlassung von Vince Zampella und Jason West reichlich Mitarbeiter verlor und Sledgehammer Games dazu abkommandiert wurde, bei der Entwicklung von Call of Duty: Modern Warfare 3 auszuhelfen.

Activision teilte außerdem mit, dass Call of Duty: Ghosts jetzt offiziell eine Sub-Serie der CoD-Marke ist - die nächste nach Modern Warfare und Black Ops. Ein direktes Sequel, mit dem Ende des Spiels ohnehin impliziert, ist also angedacht.

Quelle: Activision

Kommentare

Propell3rhead schrieb am
World of Duty?
Call of Warcraft?
Naja, jedenfalls gibts dann Orcs als Spezialgegner, hätten wir wenigstens das Problem gelöst. :mrgreen:
Turican76 schrieb am
Dritte neue Studio tut mir leid,muss es doch einen hohlen Moorhuhnshooter ohne jeden Anspruch machen
LePie schrieb am
casanoffi hat geschrieben:Selbst BRINK (welches für mich vollkommen unverständlich gefloppt ist) spielt in meinen Augen auf einem Qualitäts-Level, an den CoD und BF mittlerweile in keinster Weise mehr rankommen.

Naja, die Ausführung konnte mit dem tollen Konzept nicht ganz schritthalten (die hätten wirklich anstatt den unzähligen Customization-Möglichkeiten mehr Arbeit ins Polishing stecken sollen).
Vlt. klappt es demnächst mit Extraction besser. Ich konnte mir von dem Spiel bislang nicht wirklich ein Bild machen, die Closed Beta startet ja erst demnächst (auch wenn das auf den ersten Blick recht CoDlike wirkt).
Ich habe aber mittlerweile auch die Nase voll von KDA-Shootern und wünsche mir mehr Titel mit deutlich stärkerem Fokus auf Objectives.
casanoffi schrieb am
Ich sag mal so - es macht schon Sinn, drei Studios die CoD-Marke anzuvertrauen, um jährlich einen neuen Titel auf den Markt bringen zu können, ohne dabei auf "Qualität" verzichten zu müssen.
Die eigentliche Frage dabei ist: warum will man das?
CoD steht doch, ähnlich wie Battlefield, für hohe MP-Qualität. (oder zumindest, "sollte dafür stehen")
Einen guten MP-Shooter erkennt man in meinen Augen an einem einzigen Merkmal:
Dass er auch nach vielen vielen Jahren immer noch gespielt wird.
Wenn jedes Jahr ein neuer Ableger auf die Welt geschissen wird, wie soll der sich in der MP-Gemeinde etablieren?
Für mich sind auch Heute noch MP-Shooter wie Wolfenstein Enemy Territory, Team Fortress 2 oder Rainbow Six Vegas 2 an Qualität kaum zu überbieten.
CoD oder BF haben sich beide (für mich persönlich spätestens mit den letzten beiden Ablegern) selbst meilenweit aus dieser Liga geschossen.
Selbst BRINK (welches für mich vollkommen unverständlich gefloppt ist) spielt in meinen Augen auf einem Qualitäts-Level, an den CoD und BF mittlerweile in keinster Weise mehr rankommen.
LePie schrieb am
Hmm, nicht gerade ideal für Activision, da die Erhöhung der Entwicklungszeit bei gleichzeitigem Zenitstand bei den Verkaufszahlen die Gewinnspanne schmälern dürfte. Aber man hat wohl keine Wahl, wenn man auch auf der NextGen noch fleißig mitmischen möchte.
schrieb am

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