Aliens: Colonial Marines: Spannung dank Unberechenbarkeit?

von Michael Krosta,
Aliens: Colonial Marines (Shooter) von SEGA
Bildquelle: SEGA
Gearbox werkelt schon eine ganze Weile an Aliens: Colonial Marines. Und mittlerweile ist es bei all den Shooter-Konkurrenz nicht mehr so einfach, Spieler zu ├╝berraschen, zumal es bereits den einen oder anderen Titel gegeben hat, der sich an den Kinovorlagen orientiert. Doch genau das haben sich die Mannen um Pr├Ąsident Randy Pitchford zum Ziel gesetzt, damit die Biester Angst und Schrecken unter den Marines verbreiten.



"Wir wollen, dass die Leute Angst vor den Xenomorphs haben", sagt Design Director John Mulkey gegen├╝ber X360Magazine.com. "Und einer der besten Wege, das durch den Spielablauf zu erreichen, ist, Gegner zu haben, die sich nicht so verhalten, wie es die Spieler erwarten und diese deshalb nicht wissen, wie sie darauf reagieren sollen. Die Variationen, die die neue Spezies mitbringen, k├Ânnen ganz sch├Ân m├Ąchtig sein - sowohl hinsichtlich des Spielablaufs als auch der Spannung."



Lizenzgeber 20th Century Fox hat es Gearbox erlaubt, das Alien-Universum neben den bekannten Exemplaren wie Facehuggern um neue Varianten zu erg├Ąnzen. So trifft man z.B. auf eine bisher unbekannte Art, die sich an Velociraptoren orientiert und im Rudel jagt.

Da Koop im Zentrum von Colonial Marines steht, ist die Sache laut Mulkey nicht einfach, Spannung und Schockmomente zu kreieren, da man sich in einer Gruppe allgemein sicherer f├╝hlt. Auf der anderen Seite glaubt er, dass sich der Effekt verst├Ąrken k├Ânnte, wenn alle angespannt sind und sich gemeinsam erschrecken bzw. in Panik geraten. Ob dem Team das Vorhaben gelingt, muss sich zeigen: Obwohl sich das Spiel schon seit einer gef├╝hlten Ewigkeit in Entwicklung befindet, gab es bis heute noch keine spielbare Fassung der Kampagne.



Aliens: Colonial Marines
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