Aliens: Colonial Marines: Spannung durch unberechenbare Gegner? - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Entwickler: Gearbox Software
Publisher: SEGA
Release:
12.02.2013
12.02.2013
12.02.2013
12.04.2013
Test: Aliens: Colonial Marines
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Test: Aliens: Colonial Marines
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Test: Aliens: Colonial Marines
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Vorschau: Aliens: Colonial Marines
 
 
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Aliens: Colonial Marines: Spannung dank Unberechenbarkeit?

Aliens: Colonial Marines (Shooter) von SEGA
Aliens: Colonial Marines (Shooter) von SEGA - Bildquelle: SEGA
Gearbox werkelt schon eine ganze Weile an Aliens: Colonial Marines. Und mittlerweile ist es bei all den Shooter-Konkurrenz nicht mehr so einfach, Spieler zu überraschen, zumal es bereits den einen oder anderen Titel gegeben hat, der sich an den Kinovorlagen orientiert. Doch genau das haben sich die Mannen um Präsident Randy Pitchford zum Ziel gesetzt, damit die Biester Angst und Schrecken unter den Marines verbreiten.

"Wir wollen, dass die Leute Angst vor den Xenomorphs haben", sagt Design Director John Mulkey gegenüber X360Magazine.com. "Und einer der besten Wege, das durch den Spielablauf zu erreichen, ist, Gegner zu haben, die sich nicht so verhalten, wie es die Spieler erwarten und diese deshalb nicht wissen, wie sie darauf reagieren sollen. Die Variationen, die die neue Spezies mitbringen, können ganz schön mächtig sein - sowohl hinsichtlich des Spielablaufs als auch der Spannung."

Lizenzgeber 20th Century Fox hat es Gearbox erlaubt, das Alien-Universum neben den bekannten Exemplaren wie Facehuggern um neue Varianten zu ergänzen. So trifft man z.B. auf eine bisher unbekannte Art, die sich an Velociraptoren orientiert und im Rudel jagt.

Da Koop im Zentrum von Colonial Marines steht, ist die Sache laut Mulkey nicht einfach, Spannung und Schockmomente zu kreieren, da man sich in einer Gruppe allgemein sicherer fühlt. Auf der anderen Seite glaubt er, dass sich der Effekt verstärken könnte, wenn alle angespannt sind und sich gemeinsam erschrecken bzw. in Panik geraten. Ob dem Team das Vorhaben gelingt, muss sich zeigen: Obwohl sich das Spiel schon seit einer gefühlten Ewigkeit in Entwicklung befindet, gab es bis heute noch keine spielbare Fassung der Kampagne.

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Kommentare

OriginalSchlagen schrieb am
muecke-the-lietz hat geschrieben:solange es ein shooter wird, bleibt es schwierig, den gruselfaktor um zu setzten...allerdings nicht unmöglich. siehe metro - dieses spiel hat vor allem durch konsequente design entscheidungen der sicherheit einen strich durch die rechnung gemacht. sicher, es war noch kein perfektes spiel und hat definitiv potenzial nach oben, aber gerade die luftdruck waffe, die man aufpumpen muss, gerade die taschenlampe die nicht ewig hält und oft in unpassenden situation den geist aufgibt und nicht zuletzt die großartige idee mit den gasmasken machen metro zu einem oft unberechenbaren spiel. dass man letztlich mindestens 80% des spiels in unglaublich dunklen und gruseligen tunneln umherläuft, tut sicherlich sein übriges.

Schwachsinnig, ein Spiel, in dem die Entwickler einen weit offenen Handlungsspielraum haben, als "Musterbeispiel" heranzunehmen.
Noch schwachsinniger,...
left 4 dead prinzip und alien atmo - das ist bullshit und jeder, der mal kurz in sich geht, weiß das auch.
...wenn jeder echte Alienfan weiss, dass die Essenz von Alien "Survival" ist, und das "hinterhältige" HiveBiest, dass in jeder dunklen Ecke lauern kann. Es ist geradezu prädistiniert. Am besten wäre es natürlich, wenn die Xenos von menschlichen Spielern gesteuert werden würden.
Oder...
zumal auch wirklich nur beim zweiten teil und beim etwas "anderen" viertem teil wirklich geschossen wird.
Nur? Selbst wenn man AvP (Filme und Spiele sind getrennt zu sehen) und die Comics nicht mitzählt, bleiben vier Filme. Das letzte mal als ich nachgeschaut habe, war zwei die Hälfte von vier, 50%, und nicht "nur". Das ist das Franchise, und nicht, was du dir rauspickst.
Ich bin so frei und sage, du bist kein Fan. Du hast keine Ahnung vom AlienUniversum. Es ist nichts...
Nuracus schrieb am
Armin hat geschrieben:Hier kommt der Witz des Tages: Wenn die Gegner unberechenbar sind, wie berechnet der Rechner denn dann diese Gegner? :Häschen:
Mit nem Random-Befehl.
Lang ists her, aber wie gings noch bei dieser simplen Programmiersprache, dessen Namen ich vergessen habe.
Randomize (100), irgendwie sowat. Zack spuckt er ne Zahl zwischen 1 und 100 aus.
Armin schrieb am
Hier kommt der Witz des Tages: Wenn die Gegner unberechenbar sind, wie berechnet der Rechner denn dann diese Gegner? :Häschen:
crewmate schrieb am
Knarfe1000 hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben:
Knarfe1000 hat geschrieben:Ich habe auch erhebliche Zweifel, dass Colonial Marines auch nur ansatzweise an AvP2 (nein, nicht der Mistfilm sondern das grandiose Spiel aus 2001) herankommen kann.
Warum? Weil es ein Koop-Shooter ist. Der Gruselfaktor entfällt damit vermutlich ersatzlos.
Nein, heißt es noch nicht. Das ist eine Frage der Inszenierung. Zum Beispiel ob man an mehreren Punkten getrennt wird. Horror ist auch das Auflösung scheinbarer Sicherheit.
Wenn man mit mehreren unterwegs ist kann niemals echter Horror entstehen. Ich kann mir schon bildlich vorstellen, dass bei Spawnen einer Gruppe Aliens erst mal ein paar launige Sprüche ausgetauscht werden ("Kill these ugly bastards" oder so). Nein Danke.
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SpoilerShow
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Fress das. Obscure hats vorgemacht. Das Spiel ist auch im Koop unheimlich, weil die Inszenierung und Ton stimmt. Hydravision haben sich stark an Robert Rodriguez "The Faculty" orientiert, der zweite Teil an Slasherfilme wie Freitag der 13te und Sleepaway Camp. Und trotzdem gibt es auch suptile Momente, und Mindfucks. Das die entstehen können liegt auch an den Charakteren und die Chemie zwischen ihnen. Je nach Paarungen gibt es unterschiedliche Dialoge zwischen den Charakteren.
Der Tod ist endgültig. Wenn das Team sterben, können die verbliebenen Charaktere losziehen. Das gibt den Spielfiguren eine...
wired schrieb am
Mir fehlt eindeutig der Predator, der mir mit Abstand am meisten Spass machte und für die entscheidende Abwechslung sorgte - Aliens mochte ich hauptsächlich als Gegner, wenn ich als Marine oder Predator spielte. Letztlich hat man immernoch die Möglichkeit eine der Faktionen auszuschliessen.
Oder statt AVP eben irgendwelche anderen Fantasiekreaturen, die ganz unterschiedliche Möglichkeiten bieten, wobei das ganze dann auch gern asynchron sein kann.
Das käme z.B. bei einem AVP dem Predator zu gute, da die Figur, denke ich, nur dann funktioniert (atmosphärisch), wenn sie nicht reihenweise niedergemäht wird, wobei man den Effekt auch bei Aliens im Vergleich zum ersten Film beobachten kann.
Beim letzten AVP war es wirklich unpassend, dass man als Marine gegen die beiden in den Nahkampf ging, obwohl man auf kurze Distanz mit dem Doppelschuss der Shotgun, sowieso zu überlegen war.
Das besondere am Alien -vom Gameplay in den Spielen abgesehen- sollte doch inzwischen entgütlig verloren gegangen sein, spätestens seit Alien 4, den AVP-Filmen und auch durch die Spiele (eher durch die AI im Singlep als gute Spieler im Multip). Übrig ist letztlich nur noch irgendein Film-Monster, dass Massenhaft auftritt, in Verbindung mit bescheidenen Storys und dämlichen Charakteren etc..
Wenn zum zehnten mal irgendwelche Wissenschaftler versuchen die Aliens zu kontrollieren und für irgendwas zu benutzen und das jedesmal schiefgeht wird das irgendwann einfach lächerlich.
Aber das kommt eben davon wenn man eine Genre und/oder eine Figur so auschlachtet und immer schlechter behandelt. Die ersten beiden Filme will ich deshalb eigentlich garnicht mehr sehen.
EDIT: Was ich vergessen habe: Vielleicht bin ich ja damit allein, aber bei Dead Space 1 und vor allem 2 konnte häufig kaum Atmosphäre entstehen, weil man mit Gegnern zugeschissen wurde.
Die Grafik und die Kulissen waren toll, aber wenn ich mit Gegnern zugespammt werden und ständig diese Terror-Musik...
schrieb am

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