Activision

Sieht Patentklage gelassen entgegen

Activision war vor ein paar Tagen von Gibson Guitar verklagt worden - der Gitarrenhersteller wirft dem Publisher vor, mit der Guitar Hero-Reihe ein eigenes Patent zu verletzten, welches eine Methode zum Simulieren eines Live-Auftrittes mittels eines Instruments, einer 3D-Brille, Stereolautsprechern und einem vorher aufgezeichneten Song bzw. Konzert darlegt.

Activision hatte schon durchblicken lassen, dass man die Ansprüche als unzulässig erachtet und ließ heute noch eine offizielle Stellungnahme zu dem Fall folgen. Gibsons Vorgehen sei ziemlich durchsichtig, die Gitarrenspezialisten würden eigentlich auch wissen, dass keine Ansprüche geltend gemacht werden können.

Weder Activision noch seine Partner hätten irgendetwas falsch gemacht, man werde sich gegen diese oder andere mögliche Versuche Gibsons, die Beziehungen zu den Konsumenten in irgendeiner Weise zu stören, zur Wehr setzen. Gibson habe drei Jahre lang Zeit gehabt zu handeln, hätte dies allerdings erst gemacht, als klar wurde, dass Activision kein Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit mit der Firma hat. Die Klage sei deswegen nicht gerechtfertigt.
Autor: Julian Dasgupta
Quelle: Pressemitteilung
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