Activision

Fusion mit Vivendi Games abgenickt

Wie vor einigen Wochen angekündigt fand heute eine Hauptversammlung der Aktionäre Activisions statt, auf der die Teilnehmer über die anstehende Fusion mit Vivendi Games abstimmen sollten. Das Vorhaben wurde erwartungsgemäß mit großer Mehrheit angenommen und kann nun vollzogen werden.

Im Rahmen des Zusammenschlusses wird die bisher zum französischen Medienkonzern Vivendi gehörende Spielesparte, die Blizzard und Sierra umfasst, ein Teil Activisions. Im Gegenzug erwirbt Vivendi dafür mindestens 62,9 Prozent der Activision-Aktien zu einem Preis von 27,50 Dollar und wird damit insgesamt einen Mehrheitsanteil am dann gebildeten Publisher Activision Blizzard halten - und besetzt außerdem die Mehrheit der Sitze im Aufsichtsrat.

Damit steht die bisher größte Fusion der Spielebranche vor ihrem Abschluss, knapp sieben Monate nachdem beide Unternehmen ihr Ansinnen verkündet und damit viele Branchenkenner überrascht hatten. Trotz des Zusammenschlusses werden die Namen der einzelnen Sparten weitergeführt werden, d.h. auf den StarCraft II - und Diablo 3 -Packungen wird ein Blizzard-Logo zu sehen sein, während Call of Duty & Co. sich weiterhin mit dem Activision-Siegel schmücken dürfen.


Autor: Julian Dasgupta
Quelle: Pressemitteilung
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Kommentare

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  • TNT.ungut schrieb:
    dobpat schrieb:
    Ist doch schön wenn EA mal in Bedrängnis kommt. Die sollen von mir aus Pleite gehen und die Entwicklungsstudios die sie aufgekauft haben wieder frei entwickeln lassen.
    klar und wenn ea pleite ist, dann wird
     [...]
    TNT.ungut schrieb:
    dobpat schrieb:
    Ist doch schön wenn EA mal in Bedrängnis kommt. Die sollen von mir aus Pleite gehen und die Entwicklungsstudios die sie aufgekauft haben wieder frei entwickeln lassen.
    klar und wenn ea pleite ist, dann wird activision zum neuen ea und beglückt uns jedes jahr mit dem massenschrott, oder vielleicht auch irgendwer anders. sehr naiv zu glauben, daß sich damit irgendwas ändern würde. die industrie verkauft nur, was die kunden wollen. wenn es ea nicht verkauft, macht es irgendwer anders.
    Das stimmt, ich hatte halt gerade einen Anflug von Utopie. Aber ein Wechsel tut oft sehr gut, wie in der Politik, EA wäre echt mal fällig. Der Kunde entscheidet, und solange der die Sportspiele mit ihren jährlichen Patches dem BF und dem CC und einem Need for Speed 28 immer weiter kaufen wenn ne neue Textur drauf klebt haben wir wohl nichts anderes verdient :)
  • dobpat schrieb:
    Ist doch schön wenn EA mal in Bedrängnis kommt. Die sollen von mir aus Pleite gehen und die Entwicklungsstudios die sie aufgekauft haben wieder frei entwickeln lassen.
    klar und wenn ea pleite ist, dann wird activision zum neuen ea und beglückt uns  [...]
    dobpat schrieb:
    Ist doch schön wenn EA mal in Bedrängnis kommt. Die sollen von mir aus Pleite gehen und die Entwicklungsstudios die sie aufgekauft haben wieder frei entwickeln lassen.
    klar und wenn ea pleite ist, dann wird activision zum neuen ea und beglückt uns jedes jahr mit dem massenschrott, oder vielleicht auch irgendwer anders. sehr naiv zu glauben, daß sich damit irgendwas ändern würde. die industrie verkauft nur, was die kunden wollen. wenn es ea nicht verkauft, macht es irgendwer anders.
  • Das EA pleite geht da kannste lange warten. Ihr schrott verkauft sich einfach zu gut. Wir sind alle nur zu verwöhnt..nach Qualität :lol: Zumindest kommt jetzt wieder Ruhe in ActivisionBlizzard. Das kann nur vom Vorteil sein für Diablo :D Und die Aktionäre sollen schön ihre Füße stillhalten..  [...] Das EA pleite geht da kannste lange warten. Ihr schrott verkauft sich einfach zu gut. Wir sind alle nur zu verwöhnt..nach Qualität :lol: Zumindest kommt jetzt wieder Ruhe in ActivisionBlizzard. Das kann nur vom Vorteil sein für Diablo :D Und die Aktionäre sollen schön ihre Füße stillhalten.. MFG Jowy