Klage der Call of Duty-Macher
Spark Unlimited, Macher von Call of Duty: Finest Hour
, hat nun Activision auf die stolze Summe von 10 Mio. US-Dollar verklagt, wie GamesIndustry meldet. Konkret gehe es um die Entwicklung des Kriegspiels und dessen Fortsetzung Call of Duty 2: Big Red One
, die nun vertragswidrig von anderen Studios entwickelt werde. Spark behauptet, dass man einen Vertrag mit dem Publisher über drei Spiele gehabt habe, von denen Finest Hour nur das erste gewesen sei. Activision habe Spark außerdem zugrunde richten wollen, denn der Publisher habe die vereinbarten Tantiemen nicht bezahlt, Sparks Ideen geklaut und schließlich noch Angestellte des Studios abgeworben. So habe der Publisher auch Konzepte für Operation Husky und Big Red One abgelehnt, die aber jetzt doch Bestandteil der Fortsetzungen seien. Activision nahm zu dem schwebenden Verfahren bislang noch keine Stellung.