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Activision: Äußerst gewinnträchtig

Nach den vorläufigen Geschäftszahlen hat Activision nun auch den finalen Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt, und wie bereits angedeutet konnte der Publisher nun schon zum 15. Mal in Folge im Vergleich zum Vorjahr zulegen. Der Umsatz konnte von 1,47 Mrd. auf 1,51 Mrd. Dollar bzw. 1,12 Mrd. Euro gesteigert werden. Der Nettogewinn wurde mehr als verdoppelt und betrug 85,8 Mio. Dollar bzw. 63,78 Mio. Euro.

Damit war der Santa Monica, Kalifornien beheimatete Konzern deutlich effizienter als die Konkurrenz von Electronic Arts - diese hatten bei einem Umsatz von 3,1 Mrd. Dollar Nettoeinnahmen von 76 Mio. Dollar verzeichnen können. Nicht weniger optimistisch geht Activision ins laufende, am 31. März 2008 endende Geschäftsjahr: Den eigenen Prognosen zufolge rechnet man mit einem Umsatz von 1,8 Mrd. Dollar.

Im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen ging die Geschäftsführung im Rahmen einer Telefonkonferenz noch weiter ins Detail. So betrug der Umsatz durch den Verkauf herunterladbarer Angebote zehn Mio. Dollar. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet man mit einer Verdopplung, so habe es bereits allein mehr als 200.000 der vor Kurzem für die Xbox 360-Version von Guitar Hero II  veröffentlichten Songpacks gegeben.

Der Publisher geht im Moment davon aus, dass Sony bis Ende des Jahres vier Millionen PS3s absetzen kann, im Falle von Wii und der Xbox 360 seien es jeweils fünf Millionen, DS und PSP könnten zusammen 11-12 neue Besitzer finden.

Erwartungsgemäß hält Activision große Stücke auf Nintendos jüngste Konsole. Der Gamecube sei hinter den Erwartungen zurückgeblieben und war deswegen für Activision eher eine Plattform mit niedrigerer Priorität gewesen, die man einfach mit ein paar Umsetzungen bedient habe. Was auch der Grund dafür gewesen sei, dass die Software qualitativ nicht mit Nintendos eigener zu vergleichen gewesen sei. Für die Wii werde man hingegen mehr Geld in die Entwicklung investieren. Sagt Activision und verspricht, dass Guitar Hero III als erstes Produkt die Eingabemöglichkeiten des Systems wirklich ausreizen soll.


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