gamescom

245.000 Besucher

Die Premiere der gamescom in Köln ist geglückt: Vom 19. bis zum 23. August betraten 245.000 Besucher das Gelände der Koelnmesse. Berechnungen für den letzten Messetag einbezogen, setzt sich die Besucherzahl aus 17.000 Fachbesuchern und 228.000 Endverbrauchern zusammen. An der gamescom 2009 beteiligten sich auf einer Bruttofläche von 120.000 Quadratmetern insgesamt 458 Unternehmen aus 31 Ländern. 248 Aussteller und 11 zusätzlich vertretene Unternehmen kamen aus Deutschland, 199 Aussteller und zwei zusätzlich vertretene Unternehmen aus dem Ausland.



Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Koelnmesse GmbH: "Die Premiere der gamescom ist hervorragend verlaufen. Wir freuen uns über die begeisterten Reaktionen der Aussteller und Besucher. Damit hat sich die gamescom auf Anhieb als Leitmesse etabliert. " Olaf Wolters, Geschäftsführer des BIU bei seinem Resümee: "Wir sind sehr stolz auf die Premiere der gamescom. Sie hat auf Anhieb alle Ziele erfüllt und ist die größte Spielemesse der Welt. Computer- und Videospiele sind so attraktiv, dass unsere Branche trotz Wirtschaftskrise alle Rekorde bricht."

Bereits am Fachbesucher- und Medientag deutete sich das Potenzial der gamescom eindrucksvoll an. Über 17.000 Fachbesucher und mehr als 4.000 Medienvertreter aus 48 Ländern waren bei der Premiere der gamescom zu Gast und testeten die Hardware- und Softwareneuheiten der 458 Unternehmen. Entsprechend positiv fielen die Ergebnisse der Aussteller- und Fachbesucherbefragung aus. 95 Prozent aller Aussteller hoben die hohe Besucherqualität hervor, 92 Prozent aller Fachbesucher bewerteten den Besuch der gamescom ihrerseits als Erfolg. 90 Prozent wissen schon heute, dass Sie auch 2010 wieder nach Köln kommen.


Die gamescom 2010 findet vom 18. bis zum 22. August in Köln statt.


Autor: Marcel Kleffmann
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Kommentare

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  • also ich fands voll geil ! :D vor allem die ganzen süßen bunnys die da rum gelaufen sind uiuiuiuiuiuiiuiiiiiiiii :D next year wieder am start :)
  • Ich habe nicht geschrieben, dass niemand mit einem Erfolg gerechnet hat, sondern dass man auf Anhieb anknüpfen kann an die Games Conention, in dem Fall sogar noch überbietet. Man hatte lediglich das Ziel, nicht schlechter darzustehen als die Games Convention im letzten Jahr (was gleichzeit das  [...] Ich habe nicht geschrieben, dass niemand mit einem Erfolg gerechnet hat, sondern dass man auf Anhieb anknüpfen kann an die Games Conention, in dem Fall sogar noch überbietet. Man hatte lediglich das Ziel, nicht schlechter darzustehen als die Games Convention im letzten Jahr (was gleichzeit das erfolgreichste Jahr für die GC war). Das erklärt auch, warum nicht mehr Platz genutzt wurde, obwohl der zur Verfügung stand. Zu deiner Frage, ob die Spielemesse noch ausbaufähig ist: die vergangen Jahren zeigt, dass, so größer der Videospielemarkt wird, desto größer können auch die Messen dafür werden. Immerhn sind die Zahlen bisher konstant steigend. Deine Argumentation hätte ja dann schon viel früher greifen müssen. Hat sie aber nicht.
  • Oberdepp schrieb:
    Und ich denke auch, dass die Softwareschmieden in Zukunft viel mehr auf Köln setzen werden und demsprechend auch mehr Stände zur Verfügung stellen um den Ansturm wenigsten minimal entgegen zu wirken. Jetzt mal ganz ehrlich: wer hat mit so einem Erfolg bei der
     [...]
    Oberdepp schrieb:
    Und ich denke auch, dass die Softwareschmieden in Zukunft viel mehr auf Köln setzen werden und demsprechend auch mehr Stände zur Verfügung stellen um den Ansturm wenigsten minimal entgegen zu wirken. Jetzt mal ganz ehrlich] Also ob du dich da mal nicht täuschen wirst. Weit mehr Technik aufzustellen kostet auch Geld und ich rede nicht nur von den Materialkosten sondern auch von Standgebühren denn die werden nach genutzen Platz berechnet. Außerdem ist es den Anbietern doch völlig egal ob Kunde X ein Spiel antesten konnte oder ob ihm die Schlange zu lang war. Glaub mir das niemand auf den Kauf eines Spiels verzichtet nur weil er es auf der Messe nicht zocken konnte. Wo hast du eigentlich das Märchen her das niemand mit einem Erfolg gerechnet hat (das war höchstens Tiefstapeln aber mehr auch nicht). Im Grunde ist man sogar davon ausgegangen das es gut funktioniert (ein Großteil namhafter Spielefirmen waren in der bevölkerungsreichsten Region Deutschlands anwesend) und wahrscheinlich ist man sogar hinter vorgehaltener Hand ein klein wenig enttäuscht das man sich nicht deutlicher von den letztjährigen Besucherzahlen absetzen konnte. Köln liegt für so eine Veranstaltung genial für Tagesbesucher aus dem Umkreis (man sollte eigentlich mal ne Erhebung machen wieviel Leute aus dem Ausland oder einer größeren Entfernung kommen - so viel Prozent werden da in meinen Augen nicht zusammen kommen) und dafür ist die Besucherzahl eigentlich eher als normal anzusehen. Die Frage ist eher ob eine Spielemesse in Zukunft noch viel mehr Leute anziehen kann und da hab ich meine Zweifel. Videos und Demos kriegt man mitlerweile recht schnell und ohne Anstehen auch online zu sehen. Ob die paar exklusiven Spiele zum Testen das dann noch so forcieren das jährlich ein Besucherrekord zu verzeichnen ist wage ich zu bezweifeln. Zumal viele Besucher dieses Jahr die Gelegenheit genutzt haben weil die Messe endlich in ihrer Nähe war und sie mal schauen konnten wie das so ist und ein Großteil derer nach dieser Erfahrung keinen weiteren Besuch anstreben. Ich gehe mal davon aus das man dieses Jahr das Potential für eine Spielemesse in Deutschland sehen konnte - vielleicht wird es nächstes Jahr noch etwas ansteigen aber ich persönlich glaube nicht das noch extrem viel mehr Besucher kommen werden.