Levine "nicht involviert"
Bei der Ankündigung von BioShock 2: Sea of Dreams
hatte Take-Two noch behauptet, dass Ken Levine in die Entwicklung des von 2K Marin entwickelten Spiels eingebunden sei - und es dabei mit der Wahrheit wohl nicht ganz genau genommen.
In der jüngsten Ausgabe der Game Informer ließ der Mann, der als Creative Director des Vorgängers wirkte und somit auch der geistige Vater Raptures ist, laut C&VG verlauten, er sei nicht in die Produktion involviert, freue sich aber schon darauf, das Sequel zu spielen. Jordan Thomas, Creative Director der Fortsetzung und einst Angestellter bei 2K Boston, merkt an, er habe immerhin informelle Gespräche mit seinem einstigen Chef geführt.
In der jüngsten Ausgabe der Game Informer ließ der Mann, der als Creative Director des Vorgängers wirkte und somit auch der geistige Vater Raptures ist, laut C&VG verlauten, er sei nicht in die Produktion involviert, freue sich aber schon darauf, das Sequel zu spielen. Jordan Thomas, Creative Director der Fortsetzung und einst Angestellter bei 2K Boston, merkt an, er habe immerhin informelle Gespräche mit seinem einstigen Chef geführt.