Prey: Details: Gegner, Neuromods, Werkzeuge, Waffen und die praktische Verwandlung in eine Kaffeetasse - 4Players.de

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Shooter
Entwickler: Arkane Studios
Release:
kein Termin
2017
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2017
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Prey
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Prey: Details: Gegner, Neuromods, Werkzeuge, Waffen und die praktische Verwandlung in eine Kaffeetasse

Prey (Shooter) von Bethesda Softworks
Prey (Shooter) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Zusätzlich zum Trailer zeigten die Entwickler bei der QuakeCon 2016 hinter verschlossenen Türen auch eine ausführlichere Demo von Prey, in der weitere Details zu den Aliens, den Neuromods, den Werkzeugen sowie den Waffen verraten wurden. So durchstreifen diverse Typhon-Aliens die Gänge von Talos I und jagen die verbleibenden Menschen.

"Wie ihr mit diesen Kreaturen umgehen wollt, liegt ganz an euch: Ihr könnt versuchen unbemerkt zu bleiben, Geheimgänge zu finden und durch Einsatz von Werkzeugen und Fähigkeiten unnötige Konfrontationen vermeiden. Die Station an sich ist eine vollständig zusammenhängende Welt. Talos I kann von Anfang an in seiner Gänze erforscht werden ... vorausgesetzt ihr findet einen Weg, dorthin zu gelangen. Welchen Pfad ihr auch einschlagt, an allen Ecken erwarten euch Gefahren. Ein wichtiges Hilfsmittel bei eurem Kampf ums Überleben sind die Neuromods, die über die Station verstreut sind und euch Kräfte außerirdischen Ursprungs verleihen"
, heißt es von den Entwicklern.

Gegner
"Ihr trefft auf verschiedene Typhon-Typen, die sehr unterschiedliche Kräfte besitzen und deshalb verschiedene Vorgehensweisen erfordern. Die Mimics können sich tarnen, um wie gewöhnliche Objekte in der Umgebung auszusehen. (...) Achtet auf doppelte Objekte in der Umgebung: Man weiß nie genau, ob dieser Bürostuhl oder jener Mülleimer nicht ein Mimic ist, der nur darauf wartet, euch anzuspringen. Phantoms sind erheblich größer als Mimics, wenn auch bei Weitem nicht so gewaltig wie ein Nightmare. Sie wirken menschlich - wenn Menschen aus Schatten bestehen würden. Der Kampf, den wir bei der Gameplay-Demo sahen, zeigte die eigenartige Fortbewegungsmethode der Phantom: Statt zu laufen, scheinen sie sich von einem Ort zum anderen zu teleportieren. In einem Moment könnte ein Phantom direkt vor euch sein, im nächsten befindet er sich hinter eurem Rücken."

Screenshot - Prey (PC)

Screenshot - Prey (PC)

Screenshot - Prey (PC)

Neuromods
"Ihr zerstört nicht einfach nur die Typhon, sondern lernt auch einiges von euren geheimnisvollen Feinden. Studiert sie genau, um dann mithilfe von Neuromods ihre Kräfte zu übernehmen. Von den Mimics könnt ihr lernen, wie ihr euch verwandelt, was beim Schleichen und Lösen von Rätseln besonders hilfreich ist. In der Demo hat sich Morgan in eine Kaffeetasse verwandelt und ist durch eine kleine Öffnung geschlüpft, um einen ihm sonst unzugänglichen Raum zu betreten. Später transformierte sich Morgan in einen runden Recycler-Sprengsatz - eine Spezialgranate, welche die angrenzende Materie (inklusive bestimmter Gegner) in verwertbare Ressourcen verwandelt. In dieser Form konnte Morgan unbehelligt an einigen feindlichen Bots vorbei zu rollen.

Wie es sich für ein Arkane-Spiel gehört, könnt ihr eure Fähigkeiten natürlich kombinieren. Nachdem er sich in der Demo in einen Recycler-Sprengsatz verwandelte, schoss sich Morgan mit Hilfe seiner Fähigkeit 'Kinetischer Blast' in die Höhe, um einen Überhang zu erreichen, ohne von den Bots entdeckt zu werden. Auch diese Fähigkeit hatte Morgan von den Aliens gelernt, als er die Angriffstechniken der Phantome beobachtete. Sie lässt sich auch im Kampf einsetzen, um alles in Reichweite wegzustoßen und dabei Schaden auszuteilen. In einer anderen Situation sahen wir auch, wie Morgan eine Hitze-Fähigkeit namens 'Superthermal' einsetzte, um eine feurige Annäherungsfalle herzustellen und so mit einer Horde von Mimics fertigzuwerden."


Werkzeuge und Waffen
"Wenn ihr wollt, könnt ihr auch den Einsatz eurer Kräfte einschränken und euch stattdessen auf die große Auswahl an Werkzeugen und Waffen konzentrieren, die ihr auf Talos I findet. Bei einigen handelt es sich um umfunktionierte Wartungsausrüstung. Die GLOO-Kanone ist da ein gutes Beispiel: Dieses (...) vielseitige Werkzeug verschießt Klebstoff, der sofort aushärtet und dadurch Feinde umschließt, offene, brennende Rohre und unter Strom stehende Verteilerkästen versiegelt und interessante neue Wege eröffnet. In der Demo wurden beide Einsatzmöglichkeiten vorgeführt. Morgan untersuchte eine Gruppe festgeklebter Mimics, bevor er sie mit einer schallgedämpften Pistole ausschaltete. Diese hatte er bei einem toten Wächter gefunden. Später benutzte er dann die GLOO-Kanone, um eine provisorische Rampe zu formen, mit deren Hilfe er einen Gang über ihm erreichen konnte.

Prey verfügt auch über ein Herstellungssystem. Um Gegenstände zu erschaffen, verwendet ihr Ressourcen, die ihr durch das Zerlegen von Objekten an Bord der Station erhaltet. Neben Waffen und Munition könnt ihr auch Hilfsmittel wie das Artax-Schubsystem anfertigen. In der Demo benutzte Morgan diesen Antrieb, um in der Schwerelosigkeit den Weltraum außerhalb der Station zu erforschen. Mit dem Artax-Schubsystem könnt ihr schnell neue Abschnitte der Station erreichen, ohne euch durch das Innere vorarbeiten zu müssen - begebt euch stattdessen einfach zur nächsten Luftschleuse."


Letztes aktuelles Video: Spielszenen-Trailer


Quelle: Bethesda Softworks

Kommentare

Funkee schrieb am
Sieht interessant aus. Und das originale Prey war bis auf seine Gravitationsänderungen eigentlich auch nur ein Schlauchlevel. Das hier hat Potential...
SethSteiner schrieb am
Wer einen bekannten Namen missbraucht um ein völlig anderes Spiel zu verkaufen, kriegt mein Geld sicher nicht.
saxxon.de schrieb am
tormente hat geschrieben:[..]
Und diese Tintenwesen kommen mir so de ja vu vertraut vor. Nur Einbildung, weil so derbe 0815?

Richtig, total 08/15. Allein dieses Jahr sind ja schon mindestens 15 Spiele erschienen in denen man Deus Ex-mässig seinen Charakter modifizieren kann und gegen Tintenwesen kämpft. Immer wenn ich Steam aufmache ist die Startseite voll davon.
Was ist eigentlich aus Tommy geworden?
tormente schrieb am
flo-rida86 hat geschrieben:
stormgamer hat geschrieben:Prey im Namen, system shock als gameplay.
Naja, wie gesagt, als system shock fan begrüße ich zumindest dass es wenigstens kein xbeliebiger shooter wird

so oder so für mich und viele klingt das neue Konzept von prex jetzt schon viel besser als bei dem alten prey.
das könnte echt was werden.
aber erstmal freu ich mich derbe was arkane studios mit dishonored liefert.
auf deux ex freu ich mich auch derbe endlich guter nachschub für stealth fans auch wenn mgs5 bei mir lange gehalten hat und für mich jetzt nicht so schlecht wahr wie für einige aber der burner wars halt nicht und die luft ist seit Monaten raus.

Für andere und mich war der alte Rahmen besser. Was jetzt? Einigen wir uns auf einen Patt oder wollen wir es auskaspern?
Wie in einem anderen Thread geäussert, war Prey 2 der Führungsetage möglicherweise zu angsteinflössend. Zu gewagt, zu ressourcenverschlingend. Was jetzt ansteht, ist Plan B(udget). Etwas, was sich in der Vergangenheit bewährt hat (Alien Isolation, Dead Space, Bio Shock) und von den Kosten nicht zu üppig ausfällt. Man erkennt die Analogien schon in der Beschreibung und im kurzen Trailer.
Ich könnte darauf wetten, dass Rahmenbedingungen derartig vorgegeben waren. Ein bisschen mystery, ein klein wenig klaustrophobisch, aber nicht zu albtraumerregende Gegenspieler, damit unsere Zartbesaiteten nicht abgeschreckt werden. Eine kleine und wenig populierte Welt (blos keine ausartenden Interaktionen mit NPCs, backtracking um die Spielzeit zu dehnen). Und allerlei coole Sachen/Spielweisen, für jeden etwas.
In eine Kaffeetasse verwandeln? Wenn ich das richtig verstanden habe, wird man alles mimiken können. Wie originell. Meiner Ansicht nach so originell, wie blaue und rote Keycards. War nicht einer der größten Kritikpunkte bei Dishonored, dass man zu schnell...
TheLastUn1c0rn schrieb am
GoodOldGamingTimes hat geschrieben:Für mich hingegen liest sich das alles eher wie nen klassisches Metroidvania.

Und ich liebe es schon jetzt dafür! Viel zu lange mussten wir auf so etwas warten! ... Moment, das heißt natürlich, falls, ja FALLS sie das alles so umgesetzt bekommen.
Aber mal etwas sachlicher: die vorgestellen Möglichkeiten hören sich für meinen Geschmack sehr gut an. Jetzt ist wirklich entscheidend, ob es bei den Ambitionen bleibt, oder ob sie sich die Zeit nehmen und die Expertise haben, eine anständige Umsetzung zu fertigen. Sollte es wirklich funktionieren, dann könnte Prey eine echte Perle werden, wobei es dann natürlich noch auf das restliche Spiel ankäme. "Open World" (wenn man denn eine Raumstation wirklich so bezeichnen will) und coole Features bringen schließlich nichts, wenn der Rahmen furchtbar öde ist.
schrieb am

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