Doom: Schnelle Bewegungen sind das A und O: Bruce Lee mit einer Schrotflinte auf einem Skateboard; Kampagne kann nicht kooperativ gespielt werden; Ziel: Beste Grafik mit 1080p und 60fps - 4Players.de

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Horror-Shooter
Entwickler: id Software
Release:
13.05.2016
13.05.2016
13.05.2016
Test: Doom
78
Test: Doom
77
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77

Leserwertung: 86% [3]

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DOOM: Bewegungssystem ist das A und O: Bruce Lee mit einer Schrotflinte auf einem Skateboard; Kampagne kann nicht kooperativ gespielt werden; Ziel: Beste Grafik mit 1080p und 60fps

Doom (Shooter) von Bethesda Softworks
Doom (Shooter) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Bei einer Podiumsdiskussion über DOOM auf der QuakeCon 2015 erklärten die Entwickler, dass das Bewegungssystem in dem Ego-Shooter das A und O sein würde. Nach dem verworfenen DOOM-Konzept (wir berichteten) wurde erst im Frühjahr 2013 ein Prototyp entwickelt, der sich auch wirklich wie DOOM anfühlte. Der erste Testlauf erfolgte übrigens auf Basis des RAGE-Frameworks und mit verdoppelter Bewegungsgeschwindigkeit. Die gewünschte Formel war: schnell, mit dicken Waffen und Finishing-Animationen. Je schneller und geschmeidiger die Bewegungen ablaufen, desto besser ist das Spielgefühl, meint Brad Bramlett (Multiplayer Producer). Hugo Martin (Art Director) hingegen sagte, dass sich das Spiel so fühlen soll als würde Bruce Lee mit einer Schrotflinte auf einem Skateboard durch das Level rasen.

Da sich der Spieler stetig vorwärts bewegen würde bzw. in die Offensive gehen soll, wurden sämtliche Elemente entfernt, die diesem "Push-Forward-Combat-Prinzip" nicht entsprechen würden. Daher wird es kein automatisches Regenerationssystem von Lebenspunkten geben, denn solch ein System würde die Geschwindigkeit aus dem Spiel nehmen, weil die Spieler Pausen einlegen müssten - und das sei nicht gewollt. Die Tötungs-/Finishing-Animationen würden den Spielverlauf aus Sicht der Entwickler aber nicht unterbrechen, denn sie seien optional, schließlich könnte man die Feinde auch auf "normale" Art und Weise ausschalten.

Marty Stratton (Executive Producer) fügte hinzu, dass die Technik eine wichtige Rolle in dem Zusammenhang spielen würde. Das Ziel sei 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde zu realisieren, damit sich der Charakter möglichst geschmeidig durch das Level bewegen würde. Stratton sagte: "Wir haben immer an vorderster Front gesagt, dass unsere Spiele so schnell wie möglich und mit der höchstmöglichen Auflösung laufen sollen. Unser Ziel ist 1080p und 60fps. Neben diesem Ziel ist es das Mantra unseres Technologie-Teams, dass wir das am besten aussehende Spiel da draußen bei 60fps und 1080p abliefern wollen. (...) Wir denken, dass es wirklich wichtig für das Spielgefühl ist - es ist wichtig, wie sich damit die Kämpfe und die Bewegungen anfühlen. Es muss schnell sein, es muss flüssig sein - alles basiert darauf."

Ansonsten verriet Stratton noch, dass man die Kampagne nicht kooperativ spielen kann. Für kooperative Partien würde er auf die benutzererstellten Karten via SnapMap verweisen.

Letztes aktuelles Video: E3-Präsentation 2015


Quelle: PC Gamer, GameSpot, DSOG

Kommentare

maho76 schrieb am
was nach dem Gegenteil von CoD klingen soll...
immerhin. ^^
Sir Richfield schrieb am
Ja, der Zyniker in mir sagt allerdings, dass "Push-Forward-Combat-Prinzip" ein Marketingwort ist, das zeigt, dass der Aussprechende weder Doom noch Doom 2 verstanden hat und einfach nur was in den Raum werfen wollte, was nach dem Gegenteil von CoD klingen soll...
maho76 schrieb am
Da sich der Spieler stetig vorwärts bewegen würde bzw. in die Offensive gehen soll, wurden sämtliche Elemente entfernt, die diesem "Push-Forward-Combat-Prinzip" nicht entsprechen würden.
YES!
was aber nicht zwingend auf schlauchlevels hinausläuft ... im Gegenteil, schlauchlevels sind eher typisch für moderne deckungs-script-shooter weil zu viel rechenleistung für kaboom-scripteffekte draufgeht.
gehe aber auch davon aus dass es keine maps wie in den beiden originalen werden, aber vielleicht wird man ja zumindest teilweise positiv überrascht.
bruce lee mit fetten waffen aufm skateboard... yoa, das wär was.^^
johnwaynson schrieb am
Klingt nach Schlauchlevels zum durchrushen. :|
Temeter  schrieb am
Ja, die AK47 war ziemlich lahm. Habe ich die Waffe immer eher als Backup gesehen, schließlich macht das Ding selbst mit AP munition kaum Schaden. Dagegen die Shotgun und Pop Rockets... :mrgreen:
Die MP war etwas besser, dass Ding brachte ein bischen mehr Präzision und Stabilität mit.
Nailgun war übrigens DLC, von der bin ich also verschont geblieben.
schrieb am

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