Doom: Das Spiel "kann es mit den wirklich großen Shootern aufnehmen"; Mischung aus alter Schule und moderner Action angestrebt - 4Players.de

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Horror-Shooter
Entwickler: id Software
Release:
13.05.2016
13.05.2016
10.11.2017
13.05.2016
Test: Doom
78
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77
 
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DOOM - Pete Hines: "DOOM kann es mit den wirklich großen Shootern aufnehmen"; Mischung aus alter Schule und moderner Action

Doom (Shooter) von Bethesda Softworks
Doom (Shooter) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
DOOM kann es mit den wirklich großen Shootern aufnehmen, diese Ansicht vertritt Pete Hines (Vice President bei Bethesda Softworks für PR und Marketing). In einem Interview mit MCV sagte er, dass das Actionspiel zwar einige Elemente umfassen würde, die sich nach "alter Schule" anfühlen würden, das Spiel aber trotzdem auf moderne Art und Weise umgesetzt wurde. Pete Hines: "Der Multiplayer ist kein traditioneller First-Person-Shooter. Es ist nicht so, dass der Gegner nach einem Treffer tot ist und es geht nicht darum, wer den schnellsten Finger am Abzug oder besten Reaktionen hat.

Hines fährt fort: "Der durchschnittliche Shooter-Spieler wird DOOM aber nicht auf seiner Liste mit den favorisierten oder meistgeliebten Spielen stehen haben, denn es gab in den letzten Jahren einfach kein Spiel aus der Reihe. DOOM ist rasant, brutal und belohnt aggressives Vorgehen. Wenn die Gesundheit niedrig ist, ist der beste Weg am Leben zu bleiben, einen Dämon zu finden und ihn zu töten. Wenn man das Schießen einstellt und wartet, ändert sich an der Gesundheit jedenfalls nichts. (...) All diese Dinge zusammen erschaffen etwas, das man von vielen andern Shootern nicht gewohnt ist". Bis zur Veröffentlichung Anfang des nächsten Jahres müssten sie den Spielern aber klarmachen, worum es in DOOM geht und was es so besonders macht, sonst würde es untergehen.

Letztes aktuelles Video: How DOOM Combat Will Test Your Skills


Quelle: MCV
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Kommentare

Temeter  schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben:Rage war auch noch einer der letzten großen Shooter, bei dem das Gunplay schön auf dem PC zugeschnitten ist.
Aber auch nur das. Der Rest bestand aus üblen Konsolen-Kompromissen und einer Frechheit von "Options"-Menü. Und ja, selbst heute noch kann man nachladende Texturen sehen. Umso peinlicher für Id, dass die beiden Wolfenstein-Spiele von Machine Games technisch (und spielerisch) so sehr viel besser sind. Rage war zwar kein ausnehmend schlechtes Spiel, aber im Vergleich zu dem, was man sonst von ID gewohnt war, eine herbe Enttäuschung.
Von daher gibt es auch keine Vorschußlorbeeren oder Erwartungen für Doom 4. Zuerst muss das neue Team überzeugen. ID ist ja mittlerweile nur noch ein Name :)
Urgh, erinnere mich noch daran, wie nervig das wechseln der Munitionstypen war. Schlimmer als Bioshock. >_>
Nvm das 'Ende' oder 'Charachtere'...
Rein optisch sah Rage imo aber sauberer als Wolfenstein aus, das Ding hatte ein par wundervolle Szenerien und lief bei mir eigentlich ganz ordentlich. Die richtig schwachen Texturen sind mir dort eigentlich nur aus der Nähe aufgefallen, während ich sie beim Hundefelsen eigentlich konstant unübersehbar fand.
Das allerdings mit dem letzten Patch+64-Bit Fassung und Configs aus den Interwebs. Musste auch noch eine Kommandozeilenparameter hinzufügen, weil die Ladezeiten sonst irgendwie 5 mal so lang waren, wie sie normal hätten sein können.
Oppenheimers Probleme hatte ich danach zum Glück nicht! :Blauesauge:
oppenheimer schrieb am
Kajetan hat geschrieben:Und ja, selbst heute noch kann man nachladende Texturen sehen.
Aber sowas von. Ich glaube, ich hab Rage mittlerweile mit 3 verschiedenen Generationen von Grafikbeschleunigern ne Chance gegeben, aber es wollte nicht. Teilweise durfte ich auf blaues Terrain ohne jegliche Tapete starren. Ohne Scheiß, da war das feeling auf der PS3 tatsächlich angenehmer.
Allerdings ist auch Wolfenstein TNO zumindest auf meinem Rechner nur kurz zu Gast gewesen. Ich hab selten so ein stotterndes Etwas gesehen, und das trotz mehrerer tweaks. Auch hier ziehe ich groteskerweise die an sich schon schäbige PS3-Fassung vor. Zumindest war das Geballer etwas besser als in Rage.
Id Software? Ich glaube, von denen wird man bald nichts mehr hören...
Kajetan schrieb am
Temeter  hat geschrieben:Rage war auch noch einer der letzten großen Shooter, bei dem das Gunplay schön auf dem PC zugeschnitten ist.
Aber auch nur das. Der Rest bestand aus üblen Konsolen-Kompromissen und einer Frechheit von "Options"-Menü. Und ja, selbst heute noch kann man nachladende Texturen sehen. Umso peinlicher für Id, dass die beiden Wolfenstein-Spiele von Machine Games technisch (und spielerisch) so sehr viel besser sind. Rage war zwar kein ausnehmend schlechtes Spiel, aber im Vergleich zu dem, was man sonst von ID gewohnt war, eine herbe Enttäuschung.
Von daher gibt es auch keine Vorschußlorbeeren oder Erwartungen für Doom 4. Zuerst muss das neue Team überzeugen. ID ist ja mittlerweile nur noch ein Name :)
Temeter  schrieb am
Rage war auch noch einer der letzten großen Shooter, bei dem das Gunplay schön auf dem PC zugeschnitten ist.
oppenheimer schrieb am
Eirulan hat geschrieben:Ich mag mit meiner Meinung ziemlich allein dastehen, aber der mit Abstand beste id Titel in diesem noch jungen Jahrtausend war für mich RAGE...
Naja, die haben ja auch ansonsten nur noch Doom 3 gemacht, nicht wahr. Da fällt die Wahl nicht so schwer.
Gut, Quake Live kann man vielleicht noch erwähnen, aber der Rest waren Auftragsarbeiten. Quake 4 (von Raven Software) fand ich ehrlich gesagt gar nicht so schlimm zum einmal durchnudeln. Im Gegensatz zu D3 passiert da wenigstens was.
Wie dem auch sei: Id ist eigentlich nur noch ein Name. Ohne Carmack können die wahrscheinlich nichtmal mehr aus technischer Sicht irgendwen hinterm Ofen hervorlocken.
schrieb am

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