Doom: id Software kümmert sich jetzt selbst um Verbesserungen und Ausbau des Mehrspielermodus - 4Players.de

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Horror-Shooter
Entwickler: id Software
Release:
13.05.2016
13.05.2016
13.05.2016
Test: Doom
78

“Dank optimierter Ladezeiten, leicht besserer Maus/Tastatur-Steuerung sowie skalierbaren Grafikoptionen ist die PC-Hölle den Konsolen-Kollegen etwas voraus.”

Test: Doom
77

“Die Kampfdynamik ist gelungen und fühlt sich frisch an, die Akustik ist ebenso brachial wie die Kulisse. Doch der Reduktion auf Arena-Ballereien fehlen Spannung, Atmosphäre sowie eine stringente Dramaturgie. ”

Test: Doom
77

“Die Kampfdynamik ist gelungen und fühlt sich frisch an, die Akustik ist ebenso brachial wie die Kulisse. Doch der Reduktion auf Arena-Ballereien fehlen Spannung, Atmosphäre sowie eine stringente Dramaturgie. ”

Leserwertung: 86% [3]

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Doom: id Software kümmert sich jetzt selbst um Verbesserungen und Ausbau des Mehrspielermodus

Doom (Shooter) von Bethesda Softworks
Doom (Shooter) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Mangelnde Einstellungsmöglichkeiten, keine privaten Partien nach eigenen Regeln und zahlreiche Cheater: Der Mehrspielermodus von Doom lässt im aktuellen Zustand sehr zu wünschen übrig. Damit sich daran etwas ändert, hat laut Eurogamer.net jetzt id Software persönlich das Zepter in die Hand genommen und will viele der Funktionen nachliefern, die das für den Multiplayer vormals zuständige Studio Certain Affinity nicht eingebaut hat.

So verspricht der ausführende Produzent Marty Stratton, dass id bereits daran arbeitet, private Sessions mit entsprechenden Anpassungsmöglichkeiten zu ermöglichen. Sie sollen vermutlich Bestandteil des Updates sein, das man noch im Sommer ausliefern möchte. Auch Bots sollen früher oder später nachgereicht werden: "Unser Bot-System wurde von unserem langjährigen Senior-Programmierer John Dean geschrieben, online auch als 'Maleficus' bekannt, der bereits den Fritz-Bot von Return to Castle Wolfenstein und die Bots von Enemy Territory: Quake Wars programmiert hat. Er leistet bei Bots also gute Arbeit. John ist allerdings auch unser leitender Programmierer bei SnapMap, also hat er viel zu tun", so Stratton. Die Bots sollen sowohl in den normalen Mehrspieler-Modi als auch bei SnapMap eingesetzt werden können.

An dedizierten Servern wird man zwar weiter festhalten und damit privat gehostete Server wohl auch in Zukunft nicht zulassen, doch wird man zumindest in einem Browser gezielt nach privaten Matches suchen können, zu denen man Spieler auch per Einladung Zugang verschaffen kann. Damit wird es möglich, dass nur Freunde und Bekannte miteinander spielen und Cheater ausgesperrt werden (...sollten sie nicht zufällig zum Bekanntenkreis gehören).

In Zukunft will man zudem weitere kostenlose sowie kostenpflichten Erweiterungen für Doom veröffentlichen und damit auch das Mehrspieler-Angebot ausbauen. Auf der E3-Pressekonferenz von Bethesda könnten bereits erste Ankündigungen erfolgen.

Letztes aktuelles Video: Build Like Hell with SnapMap


Quelle: Eurogamer.net

Kommentare

flo-rida86 schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben:Schade: Bethesda und Mods, das scheint nie eine gute Beziehung werden zu wollen.

Ja, das ist schon faszinierend. Die Firma, deren Produkte wohl von allen modbaren Spielen am meisten von Mods profitieren, zeichnet sich in erster Linie durch schier unfassbare Lern- und Verständnisblockaden in Sachen Mods aus.
Normalerweise würde man jetzt sagen, dass da halt ein ahnungsloser Zenimax-BWL-Schlipsträger den Vorsitz hat und den Kurs bestimmt, aber da Zenimax von Bethesda-Managern gegründet wurde ... mei ... liegt wohl doch irgendwo in der Genetik der Führungsriege von Beth :)

das finde ich auch schade aber fakt ist das Bethesda das nich tmachen muss die spiele verkaufen sich schliesslich auch so der riesen mod support ist einmalig da keiner der anderen firmen sowas macht egal ob take 2,ubisoft,ea,activision,square enix usw usw. wenn überhaupt bringt mal hier da ein studio der grossen firmen mal einen kleinen mod support aber das wars.
ansonsten kommt ja meist nur was von den indy Entwicklern.
Temeter  schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:Ohne mich mit dem Spiel beschäftigt zu haben bin ich nach diesem Abschnitt verwirrt. Es gibt also Dedizierte Server aber man kann keine Privaten Spiele damit hosten? Irgendwie erscheint mir das mal maximal unsinnig. Darf man wenigstens unerwünschte Spiele vom eigenen Server kicken?

Und um dir Antwort Nummer 4 zu geben:
Dedizierte Server in dem Sinne, dass sie alle bei Bethesda stehen und du auf denen spielst, im Gegensatz zum P2P Unsinn auf Konsolen und bei CoD, wo der Server immer auf dem Rechner eines zufälligen Spielers gehostet wird.
Zugriff auf Beth Server erfolgt allerdings fast ausschließlich über Matchmaking, was sich jetzt ein bischen ändern soll.
Liesel Weppen schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:Ohne mich mit dem Spiel beschäftigt zu haben bin ich nach diesem Abschnitt verwirrt. Es gibt also Dedizierte Server aber man kann keine Privaten Spiele damit hosten?

Dedizierte Server im Artikel meint wohl eher, dediziert vom Hersteller betriebene Server. Heisst mit anderen Worten, das Spiel selbst kann keine Multiplayerspiele hosten, und es gibt auch keinen klassischen "Dedicated Server", das was man von Quake etc. kennt, also eine eigenständige Software, die einen Server darstellt, aber ohne GUI und ohne dass man selbst direkt daran spielen könnte.
Mit Sicherheit werden auf den dediziert von Bethesta laufenden Servern auch dedicated Server laufen, aber Bethesta gibt das Serversoftwarestück nicht raus. Deswegen kannst du nicht selbst hosten.
Bzw, wenn du selbst hostest, startest du nur ein privates Spiel auf einem Bethesta Server, der Server hostet nicht wirklich bei dir. Deswegen auch der feine Unterschied, man kann nicht selbst hosten, man kann mit dem Patch aber sehr wohl eigene private Instanzen starten.
Kajetan schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Schade: Bethesda und Mods, das scheint nie eine gute Beziehung werden zu wollen.

Ja, das ist schon faszinierend. Die Firma, deren Produkte wohl von allen modbaren Spielen am meisten von Mods profitieren, zeichnet sich in erster Linie durch schier unfassbare Lern- und Verständnisblockaden in Sachen Mods aus.
Normalerweise würde man jetzt sagen, dass da halt ein ahnungsloser Zenimax-BWL-Schlipsträger den Vorsitz hat und den Kurs bestimmt, aber da Zenimax von Bethesda-Managern gegründet wurde ... mei ... liegt wohl doch irgendwo in der Genetik der Führungsriege von Beth :)
Sir Richfield schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:Ohne mich mit dem Spiel beschäftigt zu haben bin ich nach diesem Abschnitt verwirrt. Es gibt also Dedizierte Server aber man kann keine Privaten Spiele damit hosten? Irgendwie erscheint mir das mal maximal unsinnig. Darf man wenigstens unerwünschte Spiele vom eigenen Server kicken?

Wenn ich das richtig sehe:
Die "Dedizierten Server" standen, stehen und werden bei Bethesda stehen.
Heißt ja nix anderes als "Computer, der nix anderes zu tun hat, als die Spiele zu verwalten."
Man kann wohl keine privaten Spiele hosten. (Von BFBC 2 lernen heißt lernen, warum ich keine MP Spiele mehr anfasse).
Ja, das ist unsinnig und der Grund, aus dem einige hier mit den Gehstöcken wedeln und was von "Ham wa euch doch gesagt, gesagt ham wa's" murmeln. ;)
Ob man kicken kann, weiß ich nicht, aber deine Frage, so wie sie da steht, kann man wohl verneinen, weil man halt keinen eigenen Server hat.
Was jetzt kommen soll ist quasi alles wie vorher, nur dass du wohl die Teilnehmer an "deinem" Spiel einschränken kannst. Und dann evtl. sogar welche kicken.
Meinung:
Gut: Immerhin hat man Bedarf erkannt und gibt Geld für Lösungsansätze aus
Schlecht: Passiert halt, wenn man CoD und Halo Experten den MP machen lässt.
Schade: Der Rest von Doom scheint ja sehr gelungen zu sein, dass man es dann am MP verbockt...
Neutral: DLC umsonst und nicht: Da ich Doom nicht besitze und wohl auch nicht besitzen werde, lässt mich das kalt.
Schade: Bethesda und Mods, das scheint nie eine gute Beziehung werden zu wollen.
schrieb am

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