Batman: Arkham Asylum: Eingebaute Lebensversicherung - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Rocksteady Studios
Publisher: Eidos
Release:
28.08.2009
26.03.2010
15.08.2011
Test: Batman: Arkham Asylum
84
Test: Batman: Arkham Asylum
84

“Eine faszinierende Comic-Umsetzung, die am PC mit zusätzlichen Physik-Effekten und optionalem 3D-Bild aufwartet - der spielerisch aber der letzte Schliff fehlt.”

Test: Batman: Arkham Asylum
84

“Eine faszinierende Comic-Umsetzung - der spielerisch der letzte Schliff fehlt.”

Leserwertung: 89% [66]

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Batman: Arkham Asylum
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Batman Arkham Asylum: Eingebaute Lebensversicherung

MTVs Multiplayerblog durfte sich eine Vorabversion von Batman: Arkham Asylum anschauen. Dabei fiel auf: Ähnlich wie im letzten Prince of Persia scheint es auch in der Comic-Umsetzung ein paar Sicherheitsmechanismen zu geben, um den Superhelden bei ungeplanten Abstürzen noch retten zu können.

Sollte der dunkle Ritter bei einem Sprung sein Ziel verfehlen oder anderweitig abstürzen, wird das Geschehen verlangsamt und der Spieler erhält die Möglichkeit, Batmans bekannten Greifhaken abzuschießen, der den Spieler zurück an die letzte Position befördert - so er denn entsprechend schnell reagiert.

Für andere Bereiche gibt es allerdings keinerlei derartige Lebensversicherungen - steckt der Fledermausmann zu viel Prügel von seinen Gegnern ein, droht das Game-Over samt spöttischer Bemerkungen jener Fieslinge.


Kommentare

Thunder Of Love schrieb am
Ponte hat geschrieben:thunderofhate hat Folgendes geschrieben:
Wenn Eidos möchte, dass das Spiel einen größeren Kundenkreis anspricht, ist das an sich doch nicht falsch, solange die Angebotenen Hilfen optional sind!!!

Und in welchem Fall waren die Hilfen denn jemals optional? :wink:
Ich muss mich doch nur umschauen, was in den letzten Jahren alles verhunzt wurde, manchmal schlimm und manchmal weniger schlimm.
Mit geheule hat das nichts zu tun, das sind alles nur Befürchtungen!
Bei der PoP:SoT Reihe war die Rückspielfunktion klasse, beim neuen PoP kannst du nen Schimpansen spielen lassen, wenn ers nur lange genug zockt ist er irgendwann durch!
Bei einem Spiel mit einem 'normalen' Schwierigkeitsgrad, sitzt man nach dem letzten Bossfight im Sessel und freut sich über seine erbrachte Leistung. Bei Assassins Creed und PoP hab ich mich echt gefragt, ob ich die Zeit nicht sinnvoller mit schwereren Tätigkeiten wie z.B. Mikado oder Fang den Hut hätte verbringen können. :lol:

Meine Aussage hat sich ja nur auf Batman Arkham Asylum bezogen! Und laut dem, was man bisher gelesen hatte, scheint es optional zu sein! Wie es letzten Endes sein wird, sehen wir bald. :D
Pennywise schrieb am
Bedlam hat geschrieben:
Pennywise hat geschrieben:
Hans_Wurst80 hat geschrieben:Jetzt kommt wieder ein unvermeidliches "Das waren noch Zeiten"-Kommentar: Kennt noch jemand Ghosts n Goblins? Mega Man? Probotector/ Contra? Da hat man zum Teil nicht mal das erste Level geschafft, weil die Spiele so schwer waren. Allerdings hat das auch irgendwie motiviert, sich durchzubeißen und die Linie zu finden, wie man letztendlich doch durchkommt.
Mit dieser "Alles immer leichter machen"-Praxis erhält ein Spiel meiner Meinung nach doch gar keinen Wiederspielwert mehr. Absturz beim Sprung? Kein Problem... eine Zeitlupe/ Rückspulfunktion/ automatische Auffanghilfe wirds schon richten. So schafft man alles im ersten Anlauf und das Spiel fliegt in die Ecke.
Ist zwar gut fürn Umsatz beim Hersteller, weil ja dann neues Spielefutter gekauft werden muss, aber ich bevorzuge dann doch lieber die etwas knackigere Variante. Muss ja nicht gleich so schwer sein wie bei Obengenannten, aber ein wenig Herausforderung darfs schon sein. Auch mal beherzt den Fernseher/ Monitor anschreien oder das Pad durch die Gegend pfeffern vor lauter Frust gehört dazu, wenn man wieder mal beim Bosskampf stirbt - aber mal ehrlich, wann hat hier das letzte Mal einer nen Wutanfall wegen nem Schwierigkeitsgrad gekriegt?!

Bionic Commando , Star Ocean und momentan Tales of Vesperia.
Und in der letzen Sequenz zu Velvet Assasin die mich echt nerven gekostet hat.
Kauf dir Mega Man 9 ... der is richtig schön hart. Da beiß ich mich grad durch. :D
Och keine sorge ich habe noch meine Sega Mega Drive Collection hier.
Aber es ging ja um aktuelle Beispiele und dort kann ich definitiv genug Harte Brocken als Beispiel nennen.
Das man natürlich nicht auf Easy stellen sollte versteht sich von selbst.
Bedlam schrieb am
Pennywise hat geschrieben:
Hans_Wurst80 hat geschrieben:Jetzt kommt wieder ein unvermeidliches "Das waren noch Zeiten"-Kommentar: Kennt noch jemand Ghosts n Goblins? Mega Man? Probotector/ Contra? Da hat man zum Teil nicht mal das erste Level geschafft, weil die Spiele so schwer waren. Allerdings hat das auch irgendwie motiviert, sich durchzubeißen und die Linie zu finden, wie man letztendlich doch durchkommt.
Mit dieser "Alles immer leichter machen"-Praxis erhält ein Spiel meiner Meinung nach doch gar keinen Wiederspielwert mehr. Absturz beim Sprung? Kein Problem... eine Zeitlupe/ Rückspulfunktion/ automatische Auffanghilfe wirds schon richten. So schafft man alles im ersten Anlauf und das Spiel fliegt in die Ecke.
Ist zwar gut fürn Umsatz beim Hersteller, weil ja dann neues Spielefutter gekauft werden muss, aber ich bevorzuge dann doch lieber die etwas knackigere Variante. Muss ja nicht gleich so schwer sein wie bei Obengenannten, aber ein wenig Herausforderung darfs schon sein. Auch mal beherzt den Fernseher/ Monitor anschreien oder das Pad durch die Gegend pfeffern vor lauter Frust gehört dazu, wenn man wieder mal beim Bosskampf stirbt - aber mal ehrlich, wann hat hier das letzte Mal einer nen Wutanfall wegen nem Schwierigkeitsgrad gekriegt?!

Bionic Commando , Star Ocean und momentan Tales of Vesperia.
Und in der letzen Sequenz zu Velvet Assasin die mich echt nerven gekostet hat.
Kauf dir Mega Man 9 ... der is richtig schön hart. Da beiß ich mich grad durch. :D
Pennywise schrieb am
Hans_Wurst80 hat geschrieben:Jetzt kommt wieder ein unvermeidliches "Das waren noch Zeiten"-Kommentar: Kennt noch jemand Ghosts n Goblins? Mega Man? Probotector/ Contra? Da hat man zum Teil nicht mal das erste Level geschafft, weil die Spiele so schwer waren. Allerdings hat das auch irgendwie motiviert, sich durchzubeißen und die Linie zu finden, wie man letztendlich doch durchkommt.
Mit dieser "Alles immer leichter machen"-Praxis erhält ein Spiel meiner Meinung nach doch gar keinen Wiederspielwert mehr. Absturz beim Sprung? Kein Problem... eine Zeitlupe/ Rückspulfunktion/ automatische Auffanghilfe wirds schon richten. So schafft man alles im ersten Anlauf und das Spiel fliegt in die Ecke.
Ist zwar gut fürn Umsatz beim Hersteller, weil ja dann neues Spielefutter gekauft werden muss, aber ich bevorzuge dann doch lieber die etwas knackigere Variante. Muss ja nicht gleich so schwer sein wie bei Obengenannten, aber ein wenig Herausforderung darfs schon sein. Auch mal beherzt den Fernseher/ Monitor anschreien oder das Pad durch die Gegend pfeffern vor lauter Frust gehört dazu, wenn man wieder mal beim Bosskampf stirbt - aber mal ehrlich, wann hat hier das letzte Mal einer nen Wutanfall wegen nem Schwierigkeitsgrad gekriegt?!

Bionic Commando , Star Ocean und momentan Tales of Vesperia.
Und in der letzen Sequenz zu Velvet Assasin die mich echt nerven gekostet hat.
nowadays81 schrieb am
Hans_Wurst80 hat geschrieben:Jetzt kommt wieder ein unvermeidliches "Das waren noch Zeiten"-Kommentar: Kennt noch jemand Ghosts n Goblins? Mega Man? Probotector/ Contra? Da hat man zum Teil nicht mal das erste Level geschafft, weil die Spiele so schwer waren. Allerdings hat das auch irgendwie motiviert, sich durchzubeißen und die Linie zu finden, wie man letztendlich doch durchkommt.
Mit dieser "Alles immer leichter machen"-Praxis erhält ein Spiel meiner Meinung nach doch gar keinen Wiederspielwert mehr. Absturz beim Sprung? Kein Problem... eine Zeitlupe/ Rückspulfunktion/ automatische Auffanghilfe wirds schon richten. So schafft man alles im ersten Anlauf und das Spiel fliegt in die Ecke.
Ist zwar gut fürn Umsatz beim Hersteller, weil ja dann neues Spielefutter gekauft werden muss, aber ich bevorzuge dann doch lieber die etwas knackigere Variante. Muss ja nicht gleich so schwer sein wie bei Obengenannten, aber ein wenig Herausforderung darfs schon sein. Auch mal beherzt den Fernseher/ Monitor anschreien oder das Pad durch die Gegend pfeffern vor lauter Frust gehört dazu, wenn man wieder mal beim Bosskampf stirbt - aber mal ehrlich, wann hat hier das letzte Mal einer nen Wutanfall wegen nem Schwierigkeitsgrad gekriegt?!

Sehr schöner Beitrag, spiegelt genau meine Meinung wider! BTW: Mega Man ist ein super Beispiel, daran habe ich damals ewig gespielt.
Heute kommt ein Spiel raus, die ersten kriegen es vom Händler, zocken es innerhalb der im Review angegebenen 6-10 h durch und finden das auch noch toll. Das nächste seelenlose Spiel wartet ja bereits...
schrieb am

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