Wada über Eidos & FF XIII
Die Kollegen von Edge unterhielten sich vor Kurzem mit Yoichi Wada und fragten diesen dabei u.a. darüber aus, wie sich typische japanische Großproduktionen á la Final Fantasy XIII
denn so im aktuellen Marktumfeld schlagen würden.
"Ich glaube, Final Fantasy XIII wird etwas Besonderes werden, das von den Spielern gut aufgenommen werden wird. Ob wir diese Sorte von Spiel aber auch weiterhin entwickeln, muss man erst sehen, weil ich tatsächlich spüre, dass das Team, das in Final Fantasy XIII involviert war, den nächsten Schritt machen sollte, um 'Next Generation'-Formen des Spielens zu erschaffen.
Intern und extern spüre ich die Erwartungshaltung, dass Square Enix etwas Neues bieten sollte, und ich glaube wirklich, dass das Final Fantasy-Team etwas völlig anderes erschaffen könnte. Aber im Moment richten sie sich nach dem Spielerkreis, den sie jetzt haben."
Square Enix wolle nicht nur als die Firma gesehen werden, die Dragon Quest oder Final Fantasy macht - man solle den Namen generell mit qualitativ hochwertigen Spielen in Verbindung bringen. Deswegen würde Eidos gut zum Unternehmen passen.
"Es gab wirklich Leute in den Eidos-Studios, die sich wegen der Final Fantasy-Verbindung Sorgen gemacht haben. Bei denen heißt es: 'Tja, unser Spiel ist eigentlich ziemlich gewaltlastig...' Aber das ist kein Problem für uns - das heißt ja nur, dass das Spiel sich näher an der ursprünglichen Vision orientiert."
Studios wie Eidos Montreal würden weiterhin unabhängig arbeiten - allein die Geschäftsabläufe habe man zentralisiert.
Nicht allzu viel Verständnis hat Wada für Keji Inafunes Aussage, Japan sei erledigt.
"Etwas so Extremes zu sagen, das ist überraschend. Ich bin überrascht, dass Capcom es Inafune gestattet hat, das auf der Tokyo Game Show zu erzählen."
Entwickler, die offen sind und den Wandel bewerkstelligen können, werden sich auch den Herausforderungen von morgen stellen.
"Ich glaube, Final Fantasy XIII wird etwas Besonderes werden, das von den Spielern gut aufgenommen werden wird. Ob wir diese Sorte von Spiel aber auch weiterhin entwickeln, muss man erst sehen, weil ich tatsächlich spüre, dass das Team, das in Final Fantasy XIII involviert war, den nächsten Schritt machen sollte, um 'Next Generation'-Formen des Spielens zu erschaffen.
Intern und extern spüre ich die Erwartungshaltung, dass Square Enix etwas Neues bieten sollte, und ich glaube wirklich, dass das Final Fantasy-Team etwas völlig anderes erschaffen könnte. Aber im Moment richten sie sich nach dem Spielerkreis, den sie jetzt haben."
Square Enix wolle nicht nur als die Firma gesehen werden, die Dragon Quest oder Final Fantasy macht - man solle den Namen generell mit qualitativ hochwertigen Spielen in Verbindung bringen. Deswegen würde Eidos gut zum Unternehmen passen.
"Es gab wirklich Leute in den Eidos-Studios, die sich wegen der Final Fantasy-Verbindung Sorgen gemacht haben. Bei denen heißt es: 'Tja, unser Spiel ist eigentlich ziemlich gewaltlastig...' Aber das ist kein Problem für uns - das heißt ja nur, dass das Spiel sich näher an der ursprünglichen Vision orientiert."
Studios wie Eidos Montreal würden weiterhin unabhängig arbeiten - allein die Geschäftsabläufe habe man zentralisiert.
Nicht allzu viel Verständnis hat Wada für Keji Inafunes Aussage, Japan sei erledigt.
"Etwas so Extremes zu sagen, das ist überraschend. Ich bin überrascht, dass Capcom es Inafune gestattet hat, das auf der Tokyo Game Show zu erzählen."
Entwickler, die offen sind und den Wandel bewerkstelligen können, werden sich auch den Herausforderungen von morgen stellen.