Kinect & Move schwierig bei RPGs
Yoshinori Kitase, u.a. der Produzent von Final Fantasy XIII
, steht den neuen Steuerungssystemen von Microsoft & Sony eher skeptisch gegenüber - zumindest wenn es um den Einsatz von Move und Kinect bei Rollenspielen geht.
"Der größte Unterschied zwischen Shootern und Rollenspielen - und da gibt es offensichtlich welche - liegt darin, dass Shooter etwa eine Spielzeit von zehn bis fünfzehn Stunden bieten", so Kitase gegenüber Eurogamer.net. "Aber in einem Rollenspiel muss man seine Figur verbessern und kämpfen, kämpfen, kämpfen bis zum Ende. Und selbst danach kann es noch weiter gehen - so kann man auf 40 bis 50 Stunden kommen."
"Man spielt viel an einem Stück, obwohl man das Spiel selbstverständlich nicht in einem Rutsch meistert. Diese Art von Technologie [gemeint sind Move & Kinect] passt nicht so richtig zu Titeln, die man lange am Stück spielt und eine lange Spielzeit erfordern."
"Der größte Unterschied zwischen Shootern und Rollenspielen - und da gibt es offensichtlich welche - liegt darin, dass Shooter etwa eine Spielzeit von zehn bis fünfzehn Stunden bieten", so Kitase gegenüber Eurogamer.net. "Aber in einem Rollenspiel muss man seine Figur verbessern und kämpfen, kämpfen, kämpfen bis zum Ende. Und selbst danach kann es noch weiter gehen - so kann man auf 40 bis 50 Stunden kommen."
"Man spielt viel an einem Stück, obwohl man das Spiel selbstverständlich nicht in einem Rutsch meistert. Diese Art von Technologie [gemeint sind Move & Kinect] passt nicht so richtig zu Titeln, die man lange am Stück spielt und eine lange Spielzeit erfordern."
Trotzdem scheint er Move und Kinect nicht völlig den Nutzen für das Rollenspiel-Genre absprechen zu wollen, sondern sieht doch noch einen möglichen Verwendungszweck:
"Wir könnten die Chance ergreifen und diese Technologien für Minispiele verwenden, falls ihr das wollt. So könnten wir den Spielen etwas mehr Würze verleihen."