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Square Enix: Ein Hitman-Wechselspiel

Square Enix (Unternehmen) von Square Enix
Square Enix (Unternehmen) von Square Enix - Bildquelle: Square Enix
Nach längerer Auszeit hat sich Agent 47 jetzt in Hitman: Absolution mal wieder blicken lassen. Dass der nächste Auftritt des Glatzkopfes nicht gar so lange auf sich warten lassen wird, hatte Square Enix schon Ende 2011 durchblicken lassen: Da nämlich hatte der Publisher ein neues Studio in Montreal eröffnet und verkündet, dort werde man an einem Hitman-Spiel arbeiten.

Tore Blystadt von IO Interactive vergleicht das Ganze im Gespräch mit dem Official PlayStation Magazine mit dem Wechselspiel von Infinity Ward und Treyarch bei der Call of Duty-Reihe. Man werde sich gegenseitig inspirieren, gleichzeitig werde es aber auch Sachen geben, die sich unterscheiden. Bei großen Marken würde es eben recht lange dauern, ein Spiel zu produzieren - mit paralleler Entwicklung könnte man sich in dieser Hinsicht behelfen.

Mit vollkommen identischen Spielen sei dabei nicht zu rechnen, so der Creative Director von Hitman: Absolution. Das sei ungefähr wie bei den Alien-Filmen, wo jeder Regisseur dem jeweiligen Film seinen Stempel aufgedrückt habe. Das Montreal-Studio könne sich Agent 47 aus einer neuen Perspektive nähern.

Hitman verlasse damit quasi erstmals seine Heimat, merkt Blystadt an. Allerdings würden seine Schöpfer aus Dänemark weiterhin aufpassen und ständig mit dem Schwesterstudio in Kontakt stehen. Außerdem würden dort auch ein paar IO-Veteranen tätig sein, die bereits an früheren Vertretern der Serie gearbeitet hatten. Die Marke begebe sich nicht also in komplett neue Hände.

Wer wissen will, wie das aktuelle Abenteuer von Agent 47 im 4P-Test abgeschnitten hat, wird hier fündig.


Quelle: via eurogamer.net

Kommentare

nawarI schrieb am
Jährliche Updates fädn ich auch zu häufig, selbst wenn verschiedene Entwickler zuständig wären. Bei einem Spielsystem wie Hitman würde sich schnell ein Sättigungsgefühl bei den Fans einstellen, denke ich. Auch braucht es längere Zeit ein neues System einzuführen und wie ein guter Wein müssen sich Ideen erst entwickeln.
Und irgendwie muss ich grad an das kommende Splinter Cell denken, das seine Ursprünge irgendwann vor langer Zeit im Stealth-Bereich hatte.
Phnx hat geschrieben:Ich hoffe ja, dass man mal so eine Art La Femme Nikita spielen kann, die u.A. ihren Sex-Appeal nutzen kann. Wer Hitman Absolution durch hat, weiß was ich meine. ;)
Offtopic: die relativ neuere Serie namens "Nikita" mit Meggie Q in der Hauptrolle fand ich recht unterhaltsam. Gibts momentan nur auf Englisch und in den USA läuft grad die 3. Season.
DancingDan schrieb am
Hallo,
ich habe CoD 1 zuhause stehen.
Gruß
Euer Unterschichtmongo
Scherz beiseite. Ich find diesen Releasezwang irgendwie beängstigend. Ich muss nicht jedes Jahr eine "neue Version" eines Spiels spielen. Ich finde auch, dass Ideen erstmal reifen müssen. Ich mein, selbst wenn dann 2 Studios dran arbeiten, sobald eines fertig ist mit der Entwicklung, soll dann sicher gleich der nächste Teil/Ableger angegangen werden. Dann werden hastig Ideen und Konzepte zusammengetragen und möglichst schnell umgesetzt. Sicher kann dabei Gutes entstehen, aber fraglich ist dann auch, ob es eine große Weiterentwicklung gibt. Nach gewisser Zeit werden dann auch Hitman Missionen eintönig und neue Features rar. Sachen werden dann eventuell auch wiederholt. Ich stehe dem jedenfalls skeptisch gegenüber
Deadringer schrieb am
Der Vergleich mit COD ist wie mit Äpfel und Birnen. Ein regelmässiger Entwicklungszyklus muss erstmal nichts heissen. Am wichtigsten ist, dass es keine Gameplay Einschnitte wie z.b. bei Splinter Cell gibt. Aber was SE bisher aus den Eidos Spielen macht, gefällt mir.
Miles_DE schrieb am
Boah gibts auch mal EINEN Thread, wo nicht gegen CoD oder gegen CoD-Spieler gehatet wird? Ist ja nicht zum aushalten, was ihr für Paranoia habt.
Wie bereits gesagt wurde, der Vergleich war nur in Bezug auf abwechselnde Studios.
Da stand NICHTS davon, dass jetzt jedes Jahr ein Hitman kommt. Ich denke eher mit alle 2 Jahre, da Hitman sicher 4 Jahre in Produktion war, was IO und Square Enix scheinbar zu lang ist.
Ich find das gut, so haben wir alle 2 Jahre Nachschub und brauchen keine Angst haben, das Hitman wieder in Vergessenheit gerät und die Entwickler haben sehr viel Zeit, einen Sequel zu entwickeln, der nicht einfach nur rausgehauen wird, sondern gut durchdacht ist. Sie lassen sich Zeit für die Entwicklung.
Ich seh da echt nix Negatives dran. Zumal sie Ihrer Grundlinie treu bleiben und IO trotzdem ein wenig beim anderen Game mitwirkt.
AngstWerk schrieb am
marschmeyer hat geschrieben:
AngstWerk hat geschrieben:
Alastor hat geschrieben:Mir schwant Übles. Neue Ideen können zwar durchaus frischen Wind in die Sache bringen, aber allein der Vergleich mit Call of Duty lässt tief blicken.
Der Vergleich mit CoD ist wie in der Aussage zu entnehmen nur damit zu verstehen das sich nun zwei verschiedene Entwickler der marke Hitman zuwenden und nicht das sie es zu einem reinen action game machen wollen.
Diese CoD- Paranoia wird wahrlich immer schlimmer. Ich bin froh zu hören dass ich auf das nächste Hitman nicht solange warten muß wie auf Absolution. Ich verstehe auch nicht ganz warum so viele CoD die Schuld für Resi 6 geben. Es war CAPCOMS Entscheidung da die Verkaufszahlen ab CoD 4 so enorm waren ! Demnach könnte sich auch jeder der ab CoD MW eines der Spiele gekauft hat sich selbst die Schuld geben.
Na, von alleine kam Capcom nicht drauf. Klar, Schuld haben die ganzen Unterschichtmongos, die CoD zu ihrem GOTAYDADSADA4EVAAAAAHDGDL erklären und damit unweigerlich jeden geldgeilen Publisher auf den Zug bringen (der dann letztlich Schuld ist, das mitzumachen, hinter dem steht wieder das perverse System aus Geldgebern und RoI), leider hilft das Spielern, die an einer divergenten Entwicklung interessiert sind, wenig. Man boykottiert also CoD, denn da lässt sich gut ansetzen. Nebenher kickstartet man versprechende Projekte, um sie aus sowas erstmal rauszuhalten.
Ich bezweifle das alle CoD Spieler/Käufer "Unterschichtenmongos" sind. Zähle mich jedenfalls nicht dazu aber das kommt natürlich auf deine Definition dieses witzigen "Wortes" an.
Sind Capcom nicht ihre eigenen Geldgeber ? Ich dachte ja, lass mich aber gerne eines besseren belehren. Meinst du Aktionäre habe die Chefetage von Capcom unter Androhung von biologischer Waffengewalt gezwungen von der action und Inzenierung in...
schrieb am

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