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Square Enix Collective: Mehr als eine Million Dollar für Indie-Projekte via Crowdfunding

Square Enix (Unternehmen) von Square Enix
Square Enix (Unternehmen) von Square Enix - Bildquelle: Square Enix
Square Enix Collective, die Initiative zur Unterstützung von Finanzierungskampagnen und zur Veröffentlichung von Indie-Spielen von Square Enix, erreichte heute den Eine-Million-Dollar-Meilenstein, denn die von Collective unterstützten Teams haben via Crowdfunding insgesamt über 1.000.000 Dollar eingesammelt. Abgesehen von der (erfolgreichen) Kampagne für Fear Effect Sedna basieren alle Projekte auf neu entwickelten Marken von kleinen Teams. "Seit 2014 hat Square Enix Collective etwa 100 Entwicklern geholfen, Aufmerksamkeit zu gewinnen und Feedback über die Collective-Website zu sammeln. Einige dieser ausgewählten Projekte wurden als Folge dessen erfolgreich über Crowdfunding finanziert."

Von diesem Programm profitierten u.a. Goetia, Moonlighter, Moonhunters, Black The Fall, Halcyon 6, Tokyo Dark, XO, Children of Zodiarcs und The Turing Test. Das Ziel von Square Enix Collective ist es, bis zu zehn Spiele pro Jahr herauszugeben, wobei die Entwickler alle Rechte an ihrer Marke sowie die kreative Kontrolle und den Großteil des Nettoumsatzes behalten dürfen.

"Später in diesem Jahr plant Square Enix Collective, ähnlich wie bei Fear Effect, weitere, ausgewählte Eidos-Marken für Entwickler bereitzustellen, um ihnen dabei zu helfen, ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. In der Zwischenzeit wird jedes Projekt, das Unterstützung durch Crowdfunding erhält, einer Team-Beurteilung unterzogen, um die Erfahrung, Fertigkeiten und Planungsfähigkeiten der Entwickler zu überprüfen."

"Die Daten zeigen eindeutig, dass es sich für neue Teams mit eigenen Projekten zunehmend schwieriger gestaltet, Aufmerksamkeit für ihre Spiele zu gewinnen, sogar schwieriger als das Sammeln bedeutender Summen via Crowdfunding", sagt Phil Elliott, Gründer und Projektleiter von Square Enix Collective. "Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Team-Bewertungen nutzen konnten, um größeres Vertrauen zwischen aufblühendem Talent und zukunftsorientierten Spielern zu schaffen als auch neue Wege zu eröffnen, die Nachricht zu verbreiten und das Interesse zu steigern."

"Square Enix Collective wurde 2013 angekündigt und begann seine Arbeit 2014. Seitdem hat es fast 100 Vorschläge auf der Collective-Website gepostet, Teams geholfen über 1.000.000 Dollar über Kickstarter zu sammeln und eine Reihe an Verträgen mit Teams für Investitionen und/oder Veröffentlichungen unterzeichnet. Square Enix Collective ist eine Initiative, die unabhängigen Entwicklern eine Reihe an Diensten anbietet, um ihnen dabei zu helfen, ihren Projekten mehr Profil zu verleihen und sie auf den Markt zu bringen. Diese Dienste beinhalten:
  • Aufbau einer Community über die Collective Feedback-Plattform
  • Unterstützung durch Crowdfunding für ausgewählte Projekte
  • Veröffentlichungs- und Marketing-Dienste (QA und Beziehungen zu Plattformherstellern eingeschlossen)
  • Eine begrenzte Anzahl an Produktionsinvestitionen für bestimmte Projekte"

Quelle: Square Enix

Kommentare

Sir Richfield schrieb am
So sehe ich das auch:
Crowdfunding: Nette Idee
Crowdfunding eines Publishers: G'schmäckle
Gemein ist beiden Dingen: Die Verantwortung liegt bei dem, der meint, Geld reingeben zu müssen.
Todesglubsch schrieb am
Liesel Weppen hat geschrieben:Du bist hier im falschen Forum für solche Aussagen. Crowdfunding ist cool!11elf

Jaja, das sollte ein Versuch sein zu trollen, ich weiß. Aber die allgemein gültige Aussage ist:
"Crowdfunding ist cool wenn kein großer Publisher dahintersteht". Von daher: Vergebens getrollt.
Liesel Weppen schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben:Also an Square Enix-Stelle würde ich nicht dafür werben, dass ich, als Publisher, Geld für "potenziell interessante" Projekte per Crowdfunding zusammenkratzen muss.

Du bist hier im falschen Forum für solche Aussagen. Crowdfunding ist cool!11elf
Wenn man hier was gegen Crowdfunding (aka Vorbestellung 5.0 ohne Liefertermin, geschweige denn -garantie) sagt, dann ist man einfach nur von vorgestern. Daran ändert sich auch nichts, wenn man die Aussage auf große Publisher beschränkt, die eigentlich genug Kohle hätten, deren Eierstöcke aber zu klein sind, auch nur 1ct für was "neues" zu riskieren, was mglw. auch einfach in die Hose geht.
Warum sollte man auch, wenn man heutzutage schon gar nichts mehr liefern muss, sondern einem die Leute das Geld schon für pure Versprechungen hinterherwerfen.
"Erst Ware, dann Geld", den Spruch scheint heute keiner mehr zu kennen.
Todesglubsch schrieb am
Also an Square Enix-Stelle würde ich nicht dafür werben, dass ich, als Publisher, Geld für "potenziell interessante" Projekte per Crowdfunding zusammenkratzen muss.
schrieb am

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