Ebenfalls Entlassungen

Die Wirtschaftskrise macht sich auch im Videospielsektor immer mehr bemerkbar: Nachdem THQ, EA sowie vermutlich auch die beiden großen Konsolenhersteller Sony und Microsoft einen Stellenabbau angekündigt haben und Studios wie Free Radical sogar schon komplett dicht machen mussten, werden auch einige SEGA-Mitarbeiter nicht davon verschont, ihren Schreibtisch zu räumen. Gegenüber dem Magazin Edge hat das japanische Traditionsunternehmen per Mail bestätigt, dass aufgrund der angespannten Wirtschaftslage bei Sega of America etwa 30 Leute entlassen werden (müssen).
Autor: Michael Krosta
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Kommentare

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  • das problem ist das diese schöne nebensache auch überhand genommen hat. da baut sich eine industrie auf wo alle nur noch unterhalten werden sollen. da vergessen die meisten das unterhaltung nur "zweitrangig" ist. es gibt ja wohl wichtigeres als videospiele. auch wenn ich selber  [...] das problem ist das diese schöne nebensache auch überhand genommen hat. da baut sich eine industrie auf wo alle nur noch unterhalten werden sollen. da vergessen die meisten das unterhaltung nur "zweitrangig" ist. es gibt ja wohl wichtigeres als videospiele. auch wenn ich selber videospiele mag. brot und spiele für den pöbel. so kann man als politiker und banker alles machen was man will. die leute sind schön abgelenkt/ beschäftigt. dieses kapitalistensystem ist schon mehrmals untergegangen auf kosten des pöbels wieder reanimiert. die bürger sind selber schuld. lassen sich einlullen von tv&konsorten. die wirtschaftskriese haben wir alle verdient. wir brauchen gar nicht rumjammern.
  • Genau meine Meinung!
  • Traurig, traurig und nochmal traurig! Der Kapitalismus schafft es auch eine der schönsten Nebensachen im Leben zu zerstören!!! Das Wunderbare an Videospielen geht verloren, da sich Alles wie immer nur auf das Beschissene Geld reduziert.