Duke Nukem Forever
USK: 18

Broussard über Engine & Teaser

Kurz nach der Veröffentlichung des neuesten Teasers für Duke Nukem Forever wird man auch bei 3D Realms wieder etwas gesprächiger. Nachdem Scott Miller gestern bestätigte, dass der Shooter auf mehreren Plattformen erscheinen soll, beantwortete George Broussard nun die Fragen einiger Shacknews-Leser.

Die wollten beispielsweise wissen, auf welcher Technologie das Spiel den jetzt fußt. Die Entwickler hatten schließlich bei dem Projekt, das einst mit der Quake 2-Engine begann, mehrfach umdisponieren müssen. DNF setzt Broussard zufolge auf der Unreal Engine auf - man habe während UE2 allerdings begonnen, diese eigenverantwortlich weiterzuentwickeln. So hat 3D Realms der Technologie einen komplett neuen Renderer verpasst, das Ergebnis sei technisch auf dem neuesten Stand.

Auch geht er davon aus, dass man mit der Entwicklung des Spiels im Laufe der Jahre mehr als drei Mal von vorne begonnen habe. Das Endresultat werde also kein Spiel sein, an dem kontinuierlich über zehn Jahre hinweg gearbeitet wurde. Den letzten Reboot der Produktion habe man 2004 gemacht. Laut Broussards Angaben dürfte die Zeit, die man für das Durchspielen von DNF benötigen wird, in etwa dem entsprechen, was die Konkurrenzprodukte im Shooter-Genre so bieten.

Bedauern die Entwickler mittlerweile die Entscheidung, ihr Schweigen mit der Veröffentlichung des Videos gebrochen zu haben? Viele Spieler würden schließlich nicht verstehen, dass es sich dabei nur um einen Teaser handeln soll. Man bedauere nichts, so Broussard. Irgendwann müsse man ja schließlich mal einen Anfang machen. Würde man sich von Bedenken irgendwelcher Art abhalten oder stören lassen, könnte man angesichts der bisherigen Produktionshistorie ja gleich vom nächsten Dach springen.

Interaktion mit der Umgebung soll in DNF eine große Rolle spielen. Auch sollen im Spiel wieder, im wahrsten Sinne des Wortes, die Fetzen fliegen - naturgemäß in der für die Serie überzeichneten Art und Weise. Mit einer Schrottflinte sei es beispielsweise möglich, Gliedmaßen seiner Gegner abzuschießen - nicht aber mit einem MG oder einer Pistole. Ähnlich verheerend ist naturgemäß die Pipebomb, die ebenfalls ihr Comeback feiern wird.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • @ enny: genau so spielt man richtig! die entwickler machen sich teils richtig arbeit schöne levels zu entwerfen, und manche rennen wie die berserker durch und haben nichmal die hälfte gesehen... und dann beschweren die sich, spiel is zu kurz! LOL hauptsache erster! idioten! :D
  • KleinerMrDerb schrieb:
    Laut Broussards Angaben dürfte die Zeit, die man für das Durchspielen von DNF benötigen wird, in etwa dem entsprechen, was die Konkurrenzprodukte in Shooter-Genre so bieten. Also kann man von 6 - 12 Std. ausgehen. Tja wird wohl wieder ein Freitag Kaufen,
     [...]
    KleinerMrDerb schrieb:
    Laut Broussards Angaben dürfte die Zeit, die man für das Durchspielen von DNF benötigen wird, in etwa dem entsprechen, was die Konkurrenzprodukte in Shooter-Genre so bieten. Also kann man von 6 - 12 Std. ausgehen. Tja wird wohl wieder ein Freitag Kaufen, Samstag durchgespielt Spiel
    Ich geniesse jede Sekunde solcher Spiele. Allerdings renne ich kaum, schaue mich viel um und hetze nicht über Stock und Stein durch. Crysis z.B. hat bei mir 9 Tage gedauert mit einer Abendlichen Spielzeit von ca 2-3 Stunden.
  • geilo! hauptsache das game hat ne gute engine und grafik... und viiiiiiele aliens zum wegballern! :D