'Tests waren unfair'
Wurde Duke Nukem Forever fair bewertet? Wenn man die Tests einer ehrlichen Überprüfung unterzieht, müsse man schon sagen: nein. Findet zumindest Brian Martel von Gearbox, der von den Kollegen von Eurogamer.net befragt wurde.
Die Wertungen seien entweder hoch oder niedrig gewesen - im mittleren Bereich habe es hingegen kaum etwas gegeben. Es sei recht offensichtlich, dass die Leute den Shooter bzw. die Rezensionen als Bühne für ein Statement verwendeten. Die Tonlage sei ziemlich bissig gewesen - die Entwickler wüssten nicht, woher jener Ärger komme.
Viele Leute seien heutzutage nicht mehr die Art von Shooter gewohnt, die DNF repräsentiert. DNF war, was es sein sollte: Eher ein Spiel der alten Schule mit aktueller Technologie. Man habe bei Gearbox auch intern darüber debatiert, ob ein Spiel wie Half-Life bzw. eine neue Marke mit vergleichbarer Spielmechanik dieser Tage noch so hoch bewertet werden würde wie damals.
Es sei aber auch unmöglich gewesen, die Erwartungen der Leute in irgendeiner Form zu handhaben:
"Nenne mir ein anderes Spiel, das in einer vergleichbaren Situation war. Das ist ein Spiel, das es seit 15 Jahren gibt, und das mehrere Engine-Zyklen durchlaufen hat. Es hätte niemals etwas für jeden bieten können, stimmts?"
Das eine oder andere Element hätte Gearbox sicherlich begradigen können - allerdings sei es dem Studio auch wichtig gewesen, der ursprünglichen Vision von 3D Realms gerecht zu werden und diese zu vermitteln.
"Gearbox hat sichergestellt, dass die Welt das zu sehen bekommt, was sie [3D Realms] gemacht haben, und ich denke, alle sollten dankbar sein, dass es das zu einem gewissen Grad überhaupt gegeben hat. Andernfalls wäre es einfach verschwunden."
Man betrachte DNF nicht als Gearbox-Produkt - eventuell kommende Duke-Spiele werden dann eher dem entsprechen, was die Leute von dem Studio eigentlich erwarten.
Die Wertungen seien entweder hoch oder niedrig gewesen - im mittleren Bereich habe es hingegen kaum etwas gegeben. Es sei recht offensichtlich, dass die Leute den Shooter bzw. die Rezensionen als Bühne für ein Statement verwendeten. Die Tonlage sei ziemlich bissig gewesen - die Entwickler wüssten nicht, woher jener Ärger komme.
Viele Leute seien heutzutage nicht mehr die Art von Shooter gewohnt, die DNF repräsentiert. DNF war, was es sein sollte: Eher ein Spiel der alten Schule mit aktueller Technologie. Man habe bei Gearbox auch intern darüber debatiert, ob ein Spiel wie Half-Life bzw. eine neue Marke mit vergleichbarer Spielmechanik dieser Tage noch so hoch bewertet werden würde wie damals.
Es sei aber auch unmöglich gewesen, die Erwartungen der Leute in irgendeiner Form zu handhaben:
"Nenne mir ein anderes Spiel, das in einer vergleichbaren Situation war. Das ist ein Spiel, das es seit 15 Jahren gibt, und das mehrere Engine-Zyklen durchlaufen hat. Es hätte niemals etwas für jeden bieten können, stimmts?"
Das eine oder andere Element hätte Gearbox sicherlich begradigen können - allerdings sei es dem Studio auch wichtig gewesen, der ursprünglichen Vision von 3D Realms gerecht zu werden und diese zu vermitteln.
"Gearbox hat sichergestellt, dass die Welt das zu sehen bekommt, was sie [3D Realms] gemacht haben, und ich denke, alle sollten dankbar sein, dass es das zu einem gewissen Grad überhaupt gegeben hat. Andernfalls wäre es einfach verschwunden."
Man betrachte DNF nicht als Gearbox-Produkt - eventuell kommende Duke-Spiele werden dann eher dem entsprechen, was die Leute von dem Studio eigentlich erwarten.