Fehler beim Entwicklungsprozess
Scott Miller von 3D Realms sprach im Podcast auf Next-Gen.biz über die Prey-Fortsetzung und gestand Fehler beim Entwicklungsprozess von Duke Nukem Forever ein. In der Vergangenheit hatte sich 3D Realms viel zu hohe Ziele für den Ego-Shooter gesetzt und viele Entscheidungen den Programmierern selbst überlassen, die wiederum erst viel zu kurz im Business waren und über kaum Erfahrung verfügten. Derzeit wird an einer verbesserten Führungsriege im Team gearbeitet. Einen endgültigen Termin für das Endlosprojekt konnte Scott Miller nicht nennen, aber er sieht tatsächlich Licht am Ende des Tunnels. Die große Marketing-Lawine soll übrigens knapp ein Jahr vor Release anlaufen. Bis dahin wird sich 3D Realms bei anderen Spielen beteiligen und externen Entwickler-Teams unter die Arme greifen wie z.B. bei Max Payne 2. Außerdem äußerte er sich zum Prey-Nachfolger, der mehr in Sachen Story, Level-Abwechslung und Spieldauer bieten soll.