Plants vs. Zombies
USK: 6

Spendenaktion für Haiti

Wer mit dem Gedanken gespielt hat, sich Titel wie Peggle oder Plants vs. Zombies zuzulegen, der kann derzeit seinem Hobby frönen und gleichzeitig etwas Gutes tun. Angesichts der Erdbebenkatastrophe in Haiti hat PopCap spontan eine kleine Sonderaktion auf die Beine gestellt: Sämtliche Einnahmen, die der Hersteller am heutigen Samstag über seine Webseite verbucht, werden an die Hilfsorganisation Partners in Health weitergeleitet.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • ich werde auch noch spenden sobald mein minus auf der bank ausgeglichen wurde... obwohl ich eigentlich wirklich grad so über die runden komme zur zeit Aber einen kleinen Beitrag kann wirklich JEDER leisten, uns gehts doch vergleichsweise gut, will nicht zusammenzählen was viele von zockern (mich  [...] ich werde auch noch spenden sobald mein minus auf der bank ausgeglichen wurde... obwohl ich eigentlich wirklich grad so über die runden komme zur zeit Aber einen kleinen Beitrag kann wirklich JEDER leisten, uns gehts doch vergleichsweise gut, will nicht zusammenzählen was viele von zockern (mich natürlich miteingeschlossen) uns in den letzten jahren für strom, games und hardware an Geld verbraten haben... Reicht wahrscheinlich für einige haitische Menschenleben, das sollte jeder mal bedenken! Diese Aktion ist jedenfalls supergenial, es zeigt das manche Firmen einfach mitdenken und die allgemeine Trauer nicht für ihre Zwecke AUSnutzen sondern ganz einfach NUTZEN um mehr Menschen zum spenden zu bewegen, die sichs vielleicht überlegt haben, aber nicht so recht von ihrem Konsumzwang wegkommen (oder einfach egoistisch und faul sind)!!! Hut ab PopCap! Tolle Spiele - Tolle Aktion ! Eine kleiner Hoffnungsschimmer am Horizont des Kapitalismus! PS: ich weiß, das ich zu spät für die Aktion bin, aber mir lag das Thema trotzdem am Herzen :)
  • GermanIdiot schrieb:
    Bl000b3r schrieb:
    OMG muss immer erst ne Katastrophe geschehen, dass Leute Solidarität zeigen ... Mann Mann scheinheilige PR
    Das traurige daran ist nicht nur, dass es erst eine Katastrophe geben muss. Selbst, wenn viele
     [...]
    GermanIdiot schrieb:
    Bl000b3r schrieb:
    OMG muss immer erst ne Katastrophe geschehen, dass Leute Solidarität zeigen ... Mann Mann scheinheilige PR
    Das traurige daran ist nicht nur, dass es erst eine Katastrophe geben muss. Selbst, wenn viele Leute Geld irgendwohin überweisen, verhungert der Bettler an der Ecke ungesehen. Es gibt auch hierzulande genug soziale Unausgeglichenheit, aber da will niemand etwas Geld für hergeben...
    Solidarität ist in diesem Fall nicht der richtige Ausdruck. Denn ich kann niemandem solidarisch gesinnt sein, wenn er am anderen Ende der Welt und unter ganz anderen Umständen lebt als ich hier in Deutschland. Zumal die Klutur/Werte ganz andere sind. Auch werden wohl die wenigsten aus Mitleid spenden, denn dieses ist oftmals auch nicht vorhanden (aus eben genannten Gründen). Es ist meiner Meinung nach eher das Gefühl, dass jemand, bzw. ein ganzes Volk, dringend Hilfe benötigt und man bereit ist, diese Hilfe zu leisten. Eventuell ist es bei vielen Spendern nicht mal mehr ein Gefühl, als eine rationale Entscheidung: " Ich kann vielen Helfen, also tue ich es (in diesem speziellen Fall." Und ja, es muss eine Katastrophe passieren, damit Spenden in diesem Ausmaß, wie wir es gerade erleben, fließen. Denn eine Spende kann ich nur dann geben, wenn ich weiß, dass es jemandem schlecht geht. Ohne die Katastrophe wüssten 90% der deutschen (und wohl auch welche aus diesem Forum, mich eingeschlossen) nicht, wie schlimm es in diesem Land zugeht. Außerdem kann man eine Spende für Haiti und eine Spende für einen Bettler nicht auf eine Stufe stellen. Es macht einen Unterschied, ob ich für ein ganzes Volk, welches einer Naturkatastrophe zum Opfer fiel und akkut von Tod, Nahrungsknappheit und Seuchen bedroht ist, spende. Oder für einen einzelnen Menschen spende, der aus mir nicht bekannten Gründen keinen Beruf hat (Pech im Leben/ Unfähigkeit/ oder gar freier Wille diese Leben zu leben) und mit hoher wahrscheinlichkeit auch ohne meine Spende überleben kann. Hinzu kommt, dass zumindest ich bei letzteren Fall zumindest das Gefühl habe, dass er eine Chance hatte und noch hat, sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen.
  • Bl000b3r schrieb:
    OMG muss immer erst ne Katastrophe geschehen, dass Leute Solidarität zeigen ... Mann Mann scheinheilige PR
    Das traurige daran ist nicht nur, dass es erst eine Katastrophe geben muss. Selbst, wenn viele Leute Geld irgendwohin überweisen,  [...]
    Bl000b3r schrieb:
    OMG muss immer erst ne Katastrophe geschehen, dass Leute Solidarität zeigen ... Mann Mann scheinheilige PR
    Das traurige daran ist nicht nur, dass es erst eine Katastrophe geben muss. Selbst, wenn viele Leute Geld irgendwohin überweisen, verhungert der Bettler an der Ecke ungesehen. Es gibt auch hierzulande genug soziale Unausgeglichenheit, aber da will niemand etwas Geld für hergeben...