Silent Hill: Shattered Memories: Dokumente zum ursprünglich geplanten Konzept aufgetaucht - 4Players.de

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Survival-Horror
Entwickler: Climax
Publisher: Konami
Release:
25.02.2010
25.02.2010
kein Termin
25.02.2010
Vorschau: Silent Hill: Shattered Memories
 
 
Test: Silent Hill: Shattered Memories
80

“Technisch und hinsichtlich der Atmosphäre mit Abstrichen, aber inhaltlich auch auf PSP ein spannender Psycho-Trip, der die Serie auf neue Wege führt.”

 
Keine Wertung vorhanden
Test: Silent Hill: Shattered Memories
86

“Technisch beeindruckend und optimal auf Wii zugeschnitten: Der Nerven aufreibende Ausflug nach Silent Hill überzeugt mit subtilem Psycho-Horror und kreativen Ideen.”

Leserwertung: 83% [12]

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Silent Hill: Shattered Memories: Dokumente zum ursprünglich geplanten Konzept aufgetaucht

Silent Hill: Shattered Memories war bekanntlich ein Remake des ersten Silent-Hill-Spiels, das 1999 auf der PlayStation erschien. Dabei schlug Entwickler Climax allerdings einen anderen Weg ein, verbannte u.a. Waffen und passte die Spielwelt dank eines psychologischen Fragebogens an die persönlichen Vorlieben bzw. Abneigungen des Spielers an. Die Neuauflage kam bei uns sehr gut an - auch deshalb, weil der Wii-Controller klasse genutzt wurde. In seinem Test vergab Mathias deshalb nicht ohne Grund mit 86% den Gold-Award.

Dabei wäre fast alles anders gekommen: Aus Dokumenten, die Silenthillmemories.net vorliegen, wollte Konami das Spiel eigentlich als Silent Hill: Cold Heart und ohne inhaltliche Referenzen zum ersten Teil veröffentlichen. Aus der 14-seitigen Broschüre geht außerdem hervor, dass auch ein Kampfsystem geplant war und man mit Jessica Chambers eine Protagonistin durch den verstörenden Alptraum dirigiert hätte.

An dem für Cold Heart entwickelten Konzept rund um die Themen Eis und Kälte hielt man dagegen fest: Auch in Shattered Memories friert die Welt stellenweise ein und Gegner werden zu Eis-Skulpturen. Wer einen Blick auf die Unterlagen werfen will, wird hier fündig.

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Kommentare

Todesglubsch schrieb am
Mir hat's nicht so gefallen - vor allem das Konzept der Psychoanalyse des Spielers klang auf dem Papier besser, als es im Spiel tatsächlich umgesetzt wurde. Oh, du hast dein Blickfeld auf ein paar Alkoholflaschen gelassen, tja, bekommst das Säufer-Ende, bumm, zack! ...einfach gesprochen.
Aber: Ich fands immer noch besser als Homecoming, bei dem ich nachwievor glaube, dass die Macher nur den ersten Kinofilm gesehen haben und dachten, sie wüssten alles über SH. Schon allein daran zu erkennen, dass es dort Asche regnet - und das war nur ein Element des Films. Im Spiel war es noch hundsnormaler Schnee.
Downpour fand ich wieder in Ordnung - wenn auch technisch nicht so sauber.
Chibiterasu schrieb am
Ich mochte den Teil sehr sehr gerne. Hab's sogar zweimal durchgespielt - was ich sonst bei keinem Silent Hill gemacht habe.
Der 2er ist natürlich trotzdem besser wegen der tollen Geschichte.
Seppel21 schrieb am
Ich fand Shattered Memories verdammt gut. Eine sehr frische Neuinterpretation des PS1-Klassikers. Mir gefallen sowohl das Original als auch das Remake ausserordentlich gut. Viel besser als diese amerikanischen Franchise-Verwurstungen.
Erdbeermännchen schrieb am
Als fan des ersten Teils war ich von Shattered Memories eher enttäuscht!
Finsterfrost schrieb am
Pioneer82 hat geschrieben:
kindra_riegel hat geschrieben:Lohnte sich aber durchaus^^
Ich bezweifele nicht das es ein gutes Spiel ist, aber als Remake vom ersten Silent Hill wars mir einfach zu anders.
Ausprobieren würde ichs dennoch, wenn ichs mal irgendwo für nen 5er auflesen kann. :mrgreen:
Das Spiel ist auch durchaus noch mehr als einen Fünfer wert. Gefiel mir echt gut und hab auch gleich mehrere Durchläufe gezockt. Sehr unterschätzter Titel imo.
schrieb am

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