OS 4: Game Center vorgestellt
Wie bereits vor einiger Zeit angedeutet hat Apple jetzt die jüngste Version des iPhone OS vorgestellt.
Die wesentlichste Neuerung von OS 4: iPhone und iPod Touch werden endlich (in eingeschränkter Form) multitasking-fähig. Nutzer werden dann also zwischen mehreren Applikationen wechseln können. Die dafür benötigten Dienste müssen nicht von der jeweiligen Software bereitgestellt werden, sondern werden vom Betriebssystem zur Verfügung gestellt. Dies scheint allerdings auch eine Limitierung zu sein, berichtet doch Engadget, dass unter den insgesamt sieben Services keiner dabei ist, der sich direkt für Anwendungen wie Twitter oder Instant Messaging nutzen lässt - Voice-over-IP wird hingegen unterstützt.
Die Mail-Anwendung wird ebenfalls überarbeitet und erleichtert nun den Überblick über mehrere Konten. Auch können Email-Konversationen in Threads angeordnet werden. Mehr Überblick soll auch auch insgesamt bei den Applikationen geben, lassen sich diese doch endlich in Verzeichnisse sortieren.
Für Spieler relevant ist das neue Game Center, welches als Apples Variante von Xbox Live beschrieben werden kann. Die neue Plattform stellt Entwicklern und Nutzern Funktionen wie Matchmaking, Ranglisten, Freundes-Listen und Achievements bereit.
OS 4 soll im Sommer erscheinen. Die Keynote kann hier angeschaut werden.
Update: Das Game Center wird zwar zusammen mit OS 4.0 an den Start gehen, bis zum Herbst jedoch nur in Form einer Preview-Fassung verfügbar sein. Von den Multitasking-Fähigkeiten des neuen Betriebssystems werden übrigens nur iPhones aus der 3GS-Familie, iPod Touch-Systeme der dritten Generation sowie ihre kommenden Nachfolger profitieren.
Wie Raph Koster außerdem treffend anmerkt, geht Apples Streit mit Adobe in die nächste Runde. Der Hersteller weigert sich fast schon traditionell, Flash auf iPhone & Co. zu unterstützen - selbst das iPad ist eine flash-freie Zone. Als Grund für die Maßnahme führt man stets den Performance-Hunger der Multimedia-Plattform an, der sich schließlich negativ auf die Batterie-Laufzeit auswirken würde.
Adobe wiederum hatte vor einiger Zeit verkündet, dass die demnächst in den Handel kommende Creative Suite 5 das Kompilieren von iPhone-Applikationen ermöglichen wird. Mit den mit OS 4.0 daherkommenden Einschränkungen hinsichtlich der unterstützten Programmiersprachen dürfte Apple das Vorhaben jedoch torpediert haben.
Die wesentlichste Neuerung von OS 4: iPhone und iPod Touch werden endlich (in eingeschränkter Form) multitasking-fähig. Nutzer werden dann also zwischen mehreren Applikationen wechseln können. Die dafür benötigten Dienste müssen nicht von der jeweiligen Software bereitgestellt werden, sondern werden vom Betriebssystem zur Verfügung gestellt. Dies scheint allerdings auch eine Limitierung zu sein, berichtet doch Engadget, dass unter den insgesamt sieben Services keiner dabei ist, der sich direkt für Anwendungen wie Twitter oder Instant Messaging nutzen lässt - Voice-over-IP wird hingegen unterstützt.
Die Mail-Anwendung wird ebenfalls überarbeitet und erleichtert nun den Überblick über mehrere Konten. Auch können Email-Konversationen in Threads angeordnet werden. Mehr Überblick soll auch auch insgesamt bei den Applikationen geben, lassen sich diese doch endlich in Verzeichnisse sortieren.
Für Spieler relevant ist das neue Game Center, welches als Apples Variante von Xbox Live beschrieben werden kann. Die neue Plattform stellt Entwicklern und Nutzern Funktionen wie Matchmaking, Ranglisten, Freundes-Listen und Achievements bereit.
OS 4 soll im Sommer erscheinen. Die Keynote kann hier angeschaut werden.
Update: Das Game Center wird zwar zusammen mit OS 4.0 an den Start gehen, bis zum Herbst jedoch nur in Form einer Preview-Fassung verfügbar sein. Von den Multitasking-Fähigkeiten des neuen Betriebssystems werden übrigens nur iPhones aus der 3GS-Familie, iPod Touch-Systeme der dritten Generation sowie ihre kommenden Nachfolger profitieren.
Wie Raph Koster außerdem treffend anmerkt, geht Apples Streit mit Adobe in die nächste Runde. Der Hersteller weigert sich fast schon traditionell, Flash auf iPhone & Co. zu unterstützen - selbst das iPad ist eine flash-freie Zone. Als Grund für die Maßnahme führt man stets den Performance-Hunger der Multimedia-Plattform an, der sich schließlich negativ auf die Batterie-Laufzeit auswirken würde.
Adobe wiederum hatte vor einiger Zeit verkündet, dass die demnächst in den Handel kommende Creative Suite 5 das Kompilieren von iPhone-Applikationen ermöglichen wird. Mit den mit OS 4.0 daherkommenden Einschränkungen hinsichtlich der unterstützten Programmiersprachen dürfte Apple das Vorhaben jedoch torpediert haben.