Homefront: Nachfolger von Crytek - 4Players.de

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Military-Shooter
Publisher: THQ
Release:
15.03.2011
15.03.2011
15.03.2011
Test: Homefront
76
Test: Homefront
78
Test: Homefront
76

Leserwertung: 64% [14]

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Homefront: Nachfolger von Crytek

Homefront (Shooter) von THQ
Homefront (Shooter) von THQ - Bildquelle: THQ
THQ gibt bekannt, dass man an der Homefront-Serie festhalten wird, obwohl der Vorgänger weder inhaltlich noch technisch mit den Schwergewichten im Shooter-Genre mithalten konnte (siehe 4P-Test).

Da die verantwortlichen Kaos Studios kurz nach der Veröffentlichung von Homefront geschlossen wurden, wird die Fortsetzung folglich ein anderes Team übernehmen: THQ hat für den Job Crytek auserkoren - eine kleine Überraschung.

Eine Veröffentlichung ist im Geschäftsjahr 2014 für PC und nicht näher genannte Konsolen geplant.

"Die Entscheidung, mit Crytek unser Homefront weiterzuentwickeln, unterstreicht unser Vorhaben, mit den besten Talenten der Branche zusammenzuarbeiten", so Danny Bilson, EVP Core Game von THQ. "Homefronts einzigartiges Setting und seine Geschichte faszinierte Gamer auf der ganzen Welt. Mit Cryteks marktführender Technologie und ihrer herausragenden Erfahrung im FPS-Genre sind wir äußerst zuversichtlich, dass das nächste Homefront das AAA-Erlebnis liefern wird, das die Spieler erwarten."

"Wir sehen in Homefront ein wirklich starkes Universum mit großem Potenzial, das von THQ sehr professionell entwickelt und vermarktet wurde", sagte Cevat Yerli, CEO und Präsident von Crytek. "Wir sind davon überzeugt, dass die Qualität unserer Arbeit, unsere Kreativität und unsere Herangehensweise an den nächsten Homefront-Titel für THQ und Crytek die Möglichkeit bieten, einen wahren Blockbuster abzuliefern. Es ist äußerst wichtig für uns, dass THQ uns großes Vertrauen entgegenbringt und uns genug kreativen Freiraum lässt, um die Welt von Homefront auf eine neue und innovative Art und Weise zum Leben zu erwecken."


Quelle: Pressemitteilung THQ

Kommentare

crewmate schrieb am
LP R Moore hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben:Ein weiteres Setting, das nur EIN EINZIGES MAL in EINEM EINZIGEN LEVEL behandelt wurde ist der Kosovo Krieg. Ein Rainbow Six hatte sich dem Thema angenommen. In einem kurzen Level Das wars. Der Kosovo bietet auch genug Zündstoff und eine hervorragende Umgebung für einen modernen Shooter. Der Balkan bietet eine vielfältige Landschaft, die einem zahlreiche taktische Möglichkeiten für Gameplay liefert. Man muss sich nur mal "Behind Enemy Lines" mit Owen Wilson anschauen, um ein Gefühl für das Potenzial für diesen zu bekommen. Im Gegensatz zum geschwätz einiger Bundeswehrheinis war das kein Pinkelwettbewerb. Auch hier sind die Rollen recht klar verteilt, milosevic ist ein hervoragender Bösewicht.
Posttraumatischer Stress war noch nie ein Thema in Shootern, obwohl er medizinische Tatsache ist und reichlich Potenzial für eine Mischung mit Survival Horror sein kann. Die normale Amerikanische Vorstadt zerfällt im Silent Hill Stil vor den Augen des Spielers zurück in den Sand des Iraks und man muss wieder kämpfen. Habeas Corpses. Der Charakter wird nachts durch ein Geräusch getriggert und erschießt fast seinen 8 jährigen Sohn, wird mit seinen Anfällen eine zunehmende Bedrohnung für die eigene Familie. Und man fragt sich, ob man die Front je verlassen hat und das alles nicht nur die Wahnvorstellung eines sterbenden Soldaten ist. Wie in "Jakobs Ladder". Black Ops? Och, fick dich ins Knie!
Du sprichst mir aus dem Herzen,daß wäre schlichtweg wahnsinn.Auf die Idee mit der Gefahr für die eigene Fam. und das Umfeld bin ich letztens auch mal gekommen,nachdem mir bei den aktuellen Shootern einfach zu viel Substanz fehlt.
Die Frage ist,ob sich sowas verkaufen würde?Wer will nach Hause kommen,und tut sich dann noch diesen Stress an?Ich würd's wohl tun..was diese Stress Passagen angeht fiel'mir spontan die Max Payne Reihe ein
ruffygx schrieb am
LP R Moore hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben:
Posttraumatischer Stress war noch nie ein Thema in Shootern, obwohl er medizinische Tatsache ist und reichlich Potenzial für eine Mischung mit Survival Horror sein kann. Die normale Amerikanische Vorstadt zerfällt im Silent Hill Stil vor den Augen des Spielers zurück in den Sand des Iraks und man muss wieder kämpfen. Habeas Corpses. Der Charakter wird nachts durch ein Geräusch getriggert und erschießt fast seinen 8 jährigen Sohn, wird mit seinen Anfällen eine zunehmende Bedrohnung für die eigene Familie. Und man fragt sich, ob man die Front je verlassen hat und das alles nicht nur die Wahnvorstellung eines sterbenden Soldaten ist. Wie in "Jakobs Ladder". Black Ops? Och, fick dich ins Knie!
Du sprichst mir aus dem Herzen,daß wäre schlichtweg wahnsinn.Auf die Idee mit der Gefahr für die eigene Fam. und das Umfeld bin ich letztens auch mal gekommen,nachdem mir bei den aktuellen Shootern einfach zu viel Substanz fehlt.
Die Frage ist,ob sich sowas verkaufen würde?Wer will nach Hause kommen,und tut sich dann noch diesen Stress an?Ich würd's wohl tun..was diese Stress Passagen angeht fiel'mir spontan die Max Payne Reihe ein ;-).
Es würd'mich stark wundern,wenn ein Studio mal die Chuzpe hätte so etwas überzeugend und qualitativ hochwertig/kompromissloszu produzieren.
Ob's ein Verkaufshit wäre?Ich denke nicht!Ein Meilenstein wäre es aber allemal!
Es gab da mal so ein Horror-Spiel (glaube es hieß Call of Cthulhu) zu einem Roman von H.P. Lovecraft mit gewissen Szenen im Spiel in denen der (psychisch labile) Hauptcharakter bei großer Angst oder Ähnlichem innerhalb einer bestimmten Zeit zu einem Verbandskasten musste um nicht zu sterben. Diese Szenen wurden mit einem verschwommenen und verzogenen...
LP R Moore schrieb am
crewmate hat geschrieben:
Posttraumatischer Stress war noch nie ein Thema in Shootern, obwohl er medizinische Tatsache ist und reichlich Potenzial für eine Mischung mit Survival Horror sein kann. Die normale Amerikanische Vorstadt zerfällt im Silent Hill Stil vor den Augen des Spielers zurück in den Sand des Iraks und man muss wieder kämpfen. Habeas Corpses. Der Charakter wird nachts durch ein Geräusch getriggert und erschießt fast seinen 8 jährigen Sohn, wird mit seinen Anfällen eine zunehmende Bedrohnung für die eigene Familie. Und man fragt sich, ob man die Front je verlassen hat und das alles nicht nur die Wahnvorstellung eines sterbenden Soldaten ist. Wie in "Jakobs Ladder". Black Ops? Och, fick dich ins Knie!
Du sprichst mir aus dem Herzen,daß wäre schlichtweg wahnsinn.Auf die Idee mit der Gefahr für die eigene Fam. und das Umfeld bin ich letztens auch mal gekommen,nachdem mir bei den aktuellen Shootern einfach zu viel Substanz fehlt.
Die Frage ist,ob sich sowas verkaufen würde?Wer will nach Hause kommen,und tut sich dann noch diesen Stress an?Ich würd's wohl tun..was diese Stress Passagen angeht fiel'mir spontan die Max Payne Reihe ein ;-).
Es würd'mich stark wundern,wenn ein Studio mal die Chuzpe hätte so etwas überzeugend und qualitativ hochwertig/kompromissloszu produzieren.
Ob's ein Verkaufshit wäre?Ich denke nicht!Ein Meilenstein wäre es aber allemal!
Stereomud schrieb am
crewmate hat geschrieben:China, das übrigens die übrigens die eigentlichen Besatzer von Homefront sein sollten, sind derzeit alles, vor dem ein konservativer Amerikaner Angst haben kann. Ein finanziell mächtiger "Kommunist", der seine Finger nach Amerikanischem Boden ausstreckt.
Was heisst hier ausstreckt? China gehört doch quasi schon 1/6 der USA, wenn man bedenkt das 2,5 Billionen Dollar Schulden (von gesamt ca. 13 Billionen) von China getragen werden.
China ist der größte Geldgeber für die USA, also wer ist hier die wahre Weltmacht?
johndoe1082890 schrieb am
was besseres abzuliefern als den vorgänger ist keine kunst, aber mal einen guten shooter abzuliefern schon. crysis 2 war mein fehlkauf des jahres.
schrieb am

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