StarCraft 2: Legacy of the Void: Geplante Änderungen an den Co-op-Missionen - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Entwickler: Blizzard
Release:
10.11.2015
10.11.2015
Test: StarCraft 2: Legacy of the Void
88

“StarCraft 2: Legacy of the Void ist ein mehr als würdiger Abschluss der StarCraft-2-Trilogie und ein Lichtblick in der Echtzeit-Strategie.”

Test: StarCraft 2: Legacy of the Void
88

“StarCraft 2: Legacy of the Void ist ein mehr als würdiger Abschluss der StarCraft-2-Trilogie und ein Lichtblick im Echtzeit-Strategie-Bereich.”

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StarCraft 2: Legacy of the Void
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StarCraft 2: Legacy of the Void - Geplante Änderungen an den Co-op-Missionen

StarCraft 2: Legacy of the Void (Strategie) von Activision Blizzard
StarCraft 2: Legacy of the Void (Strategie) von Activision Blizzard - Bildquelle: Activision Blizzard
Blizzard Entertainment freut sich über die Beliebtheit der Co-op-Missionen in StarCraft 2: Legacy of the Void und gibt im gleichen Atemzug bekannt, dass sie mit einem kommenden Patch einige Veränderungen an der Gegner-KI (Computergegner) und an den Charakteren vornehmen wollen. Von den Entwicklern heißt es: "Eines unserer Ziele ist, die Wiederspielbarkeit von Co-op-Missionen zu verbessern und dabei jedes Spiel zu einem neuen Erlebnis zu machen. Deshalb haben wir Änderungen vorgenommen, die die Gegner-KI etwas abwechslungsreicher gestalten. Obwohl die KI die Einheitenzusammenstellung schon bisher geringfügig variiert hat, fiel der Einfluss auf das Gameplay nicht so deutlich aus, wie wir uns das erhofft hatten. Mit dem neuen Update setzt die KI eine größere Einheitenvielfalt ein und konzentriert sich dabei auf bestimmte Schwerpunkte wie große Einheiten, schnelle Einheiten oder Flugeinheiten. Jeder dieser Schwerpunkte verlangt den Spielern eine unterschiedliche Reaktion ab.

Wenn ihr beispielsweise gegen einen Zerg-Gegner spielt, dann kann euch dieser sowohl Armeen aus Schaben und Hydralisken als auch solche aus Mutalisken und Zerglingen entgegenwerfen. Und wenn ihr gegen einen Protoss-Gegner spielt, dann könntet ihr euch entweder einer Kombination aus Adepten und Räubern oder einer Mischung verschiedener Flugeinheiten gegenübersehen. Unabhängig von der genauen Mission werdet ihr erkennen müssen, welche Strategie die KI verfolgt, indem ihr euch die ersten Angriffswellen genau anseht – nur so könnt ihr erfolgreich sein. Je nachdem, was die KI euch entgegenwirft, könnt ihr eure Armee auch spezialisieren, um Angriffe möglichst effektiv kontern zu können. Eine erfolgreiche Koordination mit eurem Verbündeten wird euch ebenfalls einen großen Vorteil verschaffen.

Neben dieser Änderung wird die KI auch auf eine große Vielfalt an Einheiten zurückgreifen, die bisher in Co-op-Missionen noch nicht aufgetaucht sind, wie Räuber, Disruptoren und Verheerer. Missionen auf dem Schwierigkeitsgrad 'Brutal' können dadurch abhängig von den Einheitentypen, gegen die ihr kämpft, zu einer noch größeren Herausforderung werden.

Raynors grundsätzlicher Spielstil basiert auf der flotten Ausbildung vieler Infanterieeinheiten, die dann durch ein paar starke mechanische Einheiten unterstützt werden. Um dieses Konzept besser zu bedienen und Raynor dadurch an die Stärke anderer Kommandanten anzupassen, beschleunigen wir die Ausbildung von Infanterieeinheiten und lassen zu, dass sich dieser Effekt auch auf den Bau mechanischer Einheiten auswirkt. Gleichzeitig verringern wir die Kosten von mechanischen Einheiten aus der Fabrik und dem Raumhafen, nehmen Verbesserungen an den Stimpacks vor und erhöhen die Überlebensfähigkeit von Sanitätern, was zusammengenommen dazu führen sollte, dass eure Infanterieeinheiten im Kampf besser bestehen können.

Während Kerrigan sich recht gut spielt, ist auch ihre Siegrate nicht ganz da, wo wir sie sehen wollen. Um ihr etwas auszuhelfen, verstärken wir ihre Überlebensfähigkeit und ihre Fähigkeiten, sodass sie früher ins Makromanagement einsteigen und besser durchhalten kann, während ihr noch eine Armee aufbaut. Dazu stärken wir ihre Lebensraubfähigkeit und ändern ihr Stufe-3-Talent so, dass es nun den Schaden von 'Sprungangriff' und 'Psi-Verschiebung' erhöht. Außerdem verbessern wir ihre Fähigkeiten 'Lähmende Welle' und 'Assimilationsaura' deutlich. Zu guter Letzt haben wir die Zeit für Kerrigans anfängliche Entstehung verringert und ermöglicht, dass die Fähigkeit 'Raserei' von Hydralisken automatisch eingesetzt werden kann.

Vorazun hat ebenfalls ein paar Anpassungen erhalten. Von Dunklen Archons mit 'Gedankenkontrolle' übernommene Einheiten nehmen jetzt Versorgung in Anspruch und die Fähigkeit kostet mehr Energie. 'Gedankenkontrolle' wird auch nach dieser Änderungen eine spaßige und effektive Fähigkeit sein, aber ihr Einsatz setzt nun etwas mehr strategisches Denken voraus. Ihr könnt die Fähigkeit unabhängig von eurem Versorgungsstatus einsetzen und auch weiterhin das Versorgungslimit überschreiten."


Letztes aktuelles Video: Trailer zum Verkaufsstart


Quelle: Blizzard Entertainment

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