Battlefield 3
USK: 18

Details zum Battlelog

Während Electronic Arts knapp drei Monate vor dem Stapellauf von Battlefield 3 schon mal langsam den Marketingmotor hochtouren lässt, beschäftigt sich DICE auf dem offiziellen Blog kurz mit der Online-Plattform des Shooters, dem Battlelog.

Das Battlefield-Gegenstück zum Need for Speed-Unterbau Autolog soll die Spielergemeinde noch etwas näher zusammenbringen und die Nutzer außerdem noch mehr zum Spielen animieren. Genau wie das Autolog wartet das DICE-Werk mit einem Stream auf,  welcher den Spieler wie bei Facebook & Co. in Echtzeit über die aktuellen Aktivitäten der Leute in der eigenen Freundesliste auf dem Laufenden hält. Neben Forenposts oder Spielanfragen kann man dort auch den Fortschritt der anderen beobachten und sieht, wer welchen Rang erreicht oder eine neue Waffe freigespielt hat. Updates können kommentiert oder mit einem "Hooah", der Battlelog-Version des Facebook-"Like", versehen werden.

Die Entwickler versprechen außerdem ein umfassendes Statistik-System, in dem jede Partie, jeder Schuss erfasst wird. Dabei soll man die eigenen Werte direkt mit denen von anderen Spielern vergleichen können.

Weitere Funktionen des Battlelogs sollen in den kommenden Wochen vorgestelllt werden.




Autor: Julian Dasgupta

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Kommentare

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  • Der Vergleich mag vielleicht nicht ganz offensichtlich sein, aber die darunterliegende Verhaltenspsychologie des Menschen ist dennoch dieselbe. Ich bin kein Psychologe und bin auch nur durch Berichte auf diese Sache gestossen - im Netz gibt's wie gesagt genug davon - aber dieses Verhalten habe ich  [...] Der Vergleich mag vielleicht nicht ganz offensichtlich sein, aber die darunterliegende Verhaltenspsychologie des Menschen ist dennoch dieselbe. Ich bin kein Psychologe und bin auch nur durch Berichte auf diese Sache gestossen - im Netz gibt's wie gesagt genug davon - aber dieses Verhalten habe ich eben auch an mir festgestellt, bin schließlich auch mit Leib und Seele dabei. Da mache ich mir schon Gedanken, wie vor allem die jüngere Spielerschaft damit umgeht und ob es nicht evtl. auch ein gewisses Suchtpotential mit sich bringen kann. Im Endeffekt geht's nur um die Frage: Spielt man um des Spaßes Willen, oder um Achievements zu erreichen? Achtet einfach mal selber drauf.
  • Messenjah schrieb:
    Drifter schrieb:
    Es geht nicht nur um solch unsinnige Achievements, wie sette07 sie beschreibt. Schon in der Kindererziehung heißt es, dass man Kinder nicht mit Belohnungen für die Erfüllung von Hausaufgaben locken soll, denn dann machen
     [...]
    Messenjah schrieb:
    Drifter schrieb:
    Es geht nicht nur um solch unsinnige Achievements, wie sette07 sie beschreibt. Schon in der Kindererziehung heißt es, dass man Kinder nicht mit Belohnungen für die Erfüllung von Hausaufgaben locken soll, denn dann machen Kinder genau das - die Hausaufgaben nur, um die Belohnung zu erhalten. Die Hausaufgabe ist nur Mittel zum Zweck und verliert an Bedeutung. Psychologisch gesehen ist das fatal, schließlich sollte der Antrieb ein ganz anderer sein. Ähnliches kann man nun eben auch bei Achievements und dergleichen beobachten, das Spiel wird Mittel zum Zweck, um Items zu sammeln, Punkte zu verdienen, sich damit zu brüsten. Ist sicherlich nicht bei jedem so, just saying. Gibt genug Material dazu im Netz.
    Wenn man ein Kind belohnt weil es z.B. eine 2 oder 1 in einer Arbeit geschrieben hat, und ihm dann sagt, dass es wieder was bekommt wenn die note mindestens eine 2 sein wird und das Kind deshalb dann auch lernt find ich eigentlich eine gute Idee. Selbst mein alter Lehrer hat gemeint, dass Hausaufgaben unnütz sind, da die schüler einfach nur irgendwas hintexten um die endlich fertig zu bekommen, was auch meißtens der Fall war.
    Zusätzlich dazu finde ich den Vergleich zwischen Spielen und Hausaufgaben leicht zweifelhaft. Die langfristigen Auswirkungen von Belohnungen scheinen mir in beiden Fällen dann doch zu unterschiedlicher Natur zu sein.
  • Drifter schrieb:
    Es geht nicht nur um solch unsinnige Achievements, wie sette07 sie beschreibt. Schon in der Kindererziehung heißt es, dass man Kinder nicht mit Belohnungen für die Erfüllung von Hausaufgaben locken soll, denn dann machen Kinder genau das - die Hausaufgaben nur, um
     [...]
    Drifter schrieb:
    Es geht nicht nur um solch unsinnige Achievements, wie sette07 sie beschreibt. Schon in der Kindererziehung heißt es, dass man Kinder nicht mit Belohnungen für die Erfüllung von Hausaufgaben locken soll, denn dann machen Kinder genau das - die Hausaufgaben nur, um die Belohnung zu erhalten. Die Hausaufgabe ist nur Mittel zum Zweck und verliert an Bedeutung. Psychologisch gesehen ist das fatal, schließlich sollte der Antrieb ein ganz anderer sein. Ähnliches kann man nun eben auch bei Achievements und dergleichen beobachten, das Spiel wird Mittel zum Zweck, um Items zu sammeln, Punkte zu verdienen, sich damit zu brüsten. Ist sicherlich nicht bei jedem so, just saying. Gibt genug Material dazu im Netz.
    Wenn man ein Kind belohnt weil es z.B. eine 2 oder 1 in einer Arbeit geschrieben hat, und ihm dann sagt, dass es wieder was bekommt wenn die note mindestens eine 2 sein wird und das Kind deshalb dann auch lernt find ich eigentlich eine gute Idee. Selbst mein alter Lehrer hat gemeint, dass Hausaufgaben unnütz sind, da die schüler einfach nur irgendwas hintexten um die endlich fertig zu bekommen, was auch meißtens der Fall war.