Battlefield 3
USK: 18

Acht Millionen Verkäufe

Insgesamt acht Millionen Exemplare von Battlefield 3 sind bisher verkauft worden, dies hat Eric Brown (CFO bei EA) bei der "Baird Technology Conference" in San Francisco bekannt gegeben. In der ersten Verkaufswoche (Ende Oktober) waren knapp fünf Mio. Verkäufe verzeichnet worden. Ausgeliefert wurden mittlerweile 12 Millionen Versionen - zehn Mio. Fassungen standen übrigens in der ersten Woche zur Verfügung. Wie die Verkaufszahlen auf den einzelnen Plattformen (PC, Xbox 360, PlayStation 3) aussehen, dazu hat sich Eric Brown nicht geäußert.
Autor: Marcel Kleffmann
Quelle: gameinformer.com

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Kommentare

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  • @Primerp12 Ja es kann sein, dass EA sich aus irgendwelchen Gründen absichern wollten. Es kann genauso gut sein, dass sie sich irgendwelche Möglichkeiten offen halten wollten. Darum geht es jedenfalls mir Das sammeln von Spielverhalten etc. verletzt die Privatsphäre vielleicht nicht massiv, dennoch  [...] @Primerp12 Ja es kann sein, dass EA sich aus irgendwelchen Gründen absichern wollten. Es kann genauso gut sein, dass sie sich irgendwelche Möglichkeiten offen halten wollten. Darum geht es jedenfalls mir Das sammeln von Spielverhalten etc. verletzt die Privatsphäre vielleicht nicht massiv, dennoch geht sie das nichts an, wenn ich dem nicht zustimme. Mir persönlich geht es viel eher darum, dass ich nicht genötigt werden möchte, so eine Software wie Origin mit so schwammiger EULA zu installieren. Nach der jetzigen EULA und dem verhalten von Origin mag es vielleicht klar gehen, möglicherweise kauf ich es mir und sie bringen es wieder in die alte Richtung und Origin fängt doch an zu spionieren, hab ich auch nichts mehr von dem Spiel. Zudem bestärkt man durch einen Kauf EA noch darin, es noch mehr durchzuziehen. Aber wie sagte Mark Zuckerberg so schön sinngemäß: Privatsphäre ist überholt. Denke im Grunde hat er da recht, aber irgendwie bin ich doch ein Dinosaurier, der an sowas altmodischem fest hält. Vielleicht sollte ich mich in ein Erdloch verkriechen.
  • Stereomud schrieb:
    Wenn ich solches Verhalten halt nicht unterstütze, dann soltle das zu repektieren sein. Wenn LEute kein Problem mit Datenweitergabe haben...dann dejö! Ich gebe ungern Daten heraus, damit die Firmen sich damit ne goldene Nase
     [...]
    Stereomud schrieb:
    Wenn ich solches Verhalten halt nicht unterstütze, dann soltle das zu repektieren sein. Wenn LEute kein Problem mit Datenweitergabe haben...dann dejö! Ich gebe ungern Daten heraus, damit die Firmen sich damit ne goldene Nase verdienen...besonders dann wenn das auch noch so passiert, das einige Nutzer garnicht realisieren was und wem sie da gerade in der AGB zustimmen! Ich finde der Trend geht halt in richtung Gläserner Mensch und das soltle nicht an jeder Stelle durch meine Daten unterstützt werden.
    Das hast du doch geschrieben, oder? Und genau da hakt es ja auch, EA kann viel in die EULA schreiben wenn der Tag lang ist, das heißt längst nicht das man das als Anleitung lesen sollte. Zumal dies alles (gewohnt) schwammig formuliert wurde, da stand gewiss nicht drinnen das EA nun die und die Daten sammelt, sondern eher genau das Gegenteil mit "personenbezogene Daten", wie genau sich das hier definiert wissen wir bis heute nicht. Das kann genauso gut auch als dein Spieleverhalten definiert werden und nicht das EA jetzt den Rechner nach Steuerdaten oder Kontonummern durchforstet. In der Theorie mag die Klausel, so wie sie Formuliert wurde, genau das "erlauben", heißt aber nicht das Origin dies nun auch genau so macht. Das ist doch das was ich auch im weiteren Sinne meinte, das ist so schwammig formuliert das jeder da alles mögliche hinein interpretiert, auch wenn die Juristen da einen "worst case" aufstellen, muss das nicht im ursprünglichen sinne von EA so beabsichtige worden sein. Letztendlich macht die Software genau dies eben NICHT. Jeder von uns wird doch wissen, gegen was für quatsch man sich so im Rechtsleben absichern sollte(bzw. was in Verträgen so alles tolles drinsteht), wo im ersten Moment keiner dran gedacht hätte. Folglich macht EA eben auch genau dies, sie formulieren alles so schwammig, allgemein und weit interpretierbar, das man in möglichst jeder Lage abgesichert ist, ganz unabhängig davon ob man das nun irgendwann mal benötigt oder was andere da hinein interpretieren. Das EA dies als "Grenzversuch" nutzte glaube ich auch weniger, da die Änderungen nur in Deutschland zur Anwendung kam, soweit ich weiß. Und nun wieder die Frage? Was genau erwartest du, was EA zukünftig an Daten sammelt, die deine Privatsphäre massiv verletzen? Ich werte das Spielverhalten, sowie Hard/Software nämlich nicht dazu.
  • Wurde ich grad gesiezt? Bei 4Players? Derbst! XD Nun gut, es soll auch Menschen geben die den PC zu etwas anderem Nutzen als nur zum zocken...habe ich Gerüchteweise mal aufgeschnappt! Zitat:
    Trotzdem stelle ich mir immer noch die Frage, was so schlimm daran ist, wenn eine Firma deinen
     [...]
    Wurde ich grad gesiezt? Bei 4Players? Derbst! XD Nun gut, es soll auch Menschen geben die den PC zu etwas anderem Nutzen als nur zum zocken...habe ich Gerüchteweise mal aufgeschnappt! Zitat:
    Trotzdem stelle ich mir immer noch die Frage, was so schlimm daran ist, wenn eine Firma deinen Hard- und Software Stand kennt oder wie oft du was spielst? Es ist ja nicht so das die Angabe von Adresse, Name und Kreditkarte Pflicht ist. Alles was man für Origin benötigt ist ein freier Nick, ein Passwort und eine gültige Email. Hälst du das schon für einen massiven Eingriff in deine Privatsphäre?
    Wie oft soll ich es noch sagen? Das was ich bemängel ist der erste - dritte Eulaversuch, was da drin stand ging bei weiten über die erträglichen Grenzen hinaus. Und das war für mich ein abtasten der Grenzen, wie weit man gehen kann! Bitte meine Beiträge lesen und nicht wild drauf los interpretieren!