Battlefield 3: Preis & andere Premium-Details - 4Players.de

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Military-Shooter
Entwickler: Digital Illusions
Publisher: Electronic Arts
Release:
27.10.2011
20.09.2011
27.10.2011
Test: Battlefield 3
80

“Der unterhaltsame und motivierende Mehrspielermodus ist das Highlight von Battlefield 3 - die Kampagne ist dagegen nur uninteressanter Durchschnitt.”

Test: Battlefield 3
85

“Die PC-Fassung hat die mit Abstand schönste Kulisse und den umfangreichsten Mehrspielermodus, was sie zur besten Version macht.”

Test: Battlefield 3
80

“Der unterhaltsame und motivierende Mehrspielermodus ist das Highlight von Battlefield 3 - die Kampagne ist dagegen nur uninteressanter Durchschnitt.”

Leserwertung: 84% [112]

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Battlefield 3: Preis & andere Premium-Details

Battlefield 3 (Shooter) von Electronic Arts
Battlefield 3 (Shooter) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Auf oder kurz vor der E3 wird Electronic Arts wohl ein Premium-Paket für Battlefield 3 anbieten. Ein paar Infos waren bereits in den vergangenen Tagen durchgesickert. So umfasst das Update die bereits veröffentlichte Karkand-Erweiterung sowie die vier kommenden Zusatzinhalte für den Shooter. Drei davon - Close Quarters, Armored Kill und End Game - hatte der Hersteller bereits erwähnt. Mit Aftermath ist wohl noch ein weiteres Paket in Arbeit.

Laut eines mittlerweile wieder entfernten Store-Updates von Sony wird das Premium-Angebot wohl mit 49,99 Euro zu Buche schlagen. Auch der Preis des Close Quarters-Updates wurde aufgeführt und beträgt erwartbare 14,99 Euro.

Einem mittlerweile ins Netz durchgesickerten Datenblatt zufolge werden Premium-Kunden alle kommenden DLC-Pakete zwei Wochen vor ihrem öffentlichen Stapellauf erhalten. Auch werden spezielle Extras wie besondere Dogtags, das ACB-90-Messer und eine exklusive Uniform erwähnt. Premium-Nutzer sollen außerdem ihre Stats zurücksetzen dürfen und und erhalten in Server-Warteschlangen eine höhere Priorität. Auch ist von speziellen Events wie nur Premium-Spielern zugänglichen Double-XP-Wochenenden die Rede. Ein paar der Details waren bereits vor ein paar Tagen durchs Netz gegeistert.

Kommentare

JunkieXXL schrieb am
EA hat das letzte Wort. Nachdem die CoD-Deppen allein für Black Ops über 20 Mio Mappacks gekauft haben ist EA's Entscheidung auch nicht weiter verwunderlich.
Exedus schrieb am
DICE will fair spielen und die Community erfreuen. Geld für Maps zu verlangen, kommt somit nicht in Frage. Das jedenfalls sagte Produzent Patrick Bach in einem Interview: "Wir wollen niemals Geld für Maps nehmen und haben EA gesagt, dass dieser Fakt wichtig sei, um die Community glücklich zu halten", so Bach. "Wir sind zwar ein EA-Studio, aber wir sind immer noch sehr viel DICE."
So schnell kann man seine Meinung ändern.
~ Brian ~ schrieb am
Randall Flagg hat geschrieben:
sourcOr hat geschrieben:
Brainwashing vom Feinsten. Ihr werdet einfach nur gemolken, das ist alles. Klar kann sich jeder den bezahlten Preis noch schönreden, immerhin war es euer Geld. Natürlich kann EA soviel verlangen, wie sie wollen, ist ja ihre Sache. Macht das ganze aber noch lange nicht zu einem "guten Preis".
Ich beschwere mich nicht. Ich habe BF3:LE bei Release für ... 25 ? oder so bekommen. Das Premium-Pack hat mich jetzt nochmal 21,50 ? gekostet (ja, auf dem PC). Zusammengerechnet habe ich also 46,50 ? in das Spiel gesteckt. Das ist weniger als der Releasepreis für das REINE Spiel.
Hi,
Zeig mal bitte wo :Hüpf:
Oldholo schrieb am
Randum hat geschrieben:Ich kann nicht mehr mein eigenes Level bauen, wie ich es gern hätte. Solange es immernoch geht find ich das gut, aber letztendlich ist es ja so, das es nichtmehr gewollt ist, das Leute frei denken und tun was sie wollen.
Nun ja, das ist..schwierig zu sagen, wenn man im Zusammenhang mit Skyrim spricht. Das Creation Kit ist ja nun extra von Bethesda released worden, damit Mods erstellt werden. Es ist zwar tatsächlich nicht mehr so leicht wie zu Morrowind-Zeiten, aber das liegt auch daran, dass Skyrim generell um einiges komplexer ist und die alte Scriptsprache dafür viel zu simpel gehalten war (die hat eher an den RPG Maker erinnert als an irgendwas Anderes). Da es aber jede/r lernen kann und das auch erwünscht ist, lasse ich gerade Bethesda hier explizit aus.
Nur ist das eben mit Valve so ziemlich der einige große Entwickler und Publisher, der Modding noch aktiv fördert, was ich um einiges trauriger finde. Die Bereitschaft dazu zeigt sich ja in gut 15000 Mods für das besagte Skyrim, auch wenn da vieles nur Texturen und Minimaländerungen sind. Es geht ja darum, dass es möglich ist, und dass Spieler diese Möglichkeit offensichtlich auch nutzen.
Aber um dann mal den Bogen zum eigentlich Thema zurück zu spannen:
15? für 4 Maps sind ganz offensichtlich ebenso zu teuer wie 50? für ein DLC, auch wenn es noch so sehr als Pack angepriesen wird. Ich hab' kein Problem mit DLC, wenn es wirklich wie kleinere AddOns daherkommt. Entsprechend habe ich nichts gegen Story-DLC in Rollenspielen einzuwenden (selbst in DA2 nicht), aber hier liegen die Preise dann auch bei 5-7? für..
- mehr Maps
- Vollvertonung
- Mehrwert, der über "oh, hier sieht es anders aus!" hinaus geht
- einen spürbaren Arbeitsaufwand vom gesamten Entwicklerteam, vom Storywriter über Grafiker bis hin zum Programmierteam
Daran hat auch ein freiwilliger Skyrim-Modder viel zu schuften, im Gegensatz zu...
schrieb am

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