MechWarrior Online: Über Feinderkennung & Täuschung - 4Players.de

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Militärsimulation
Release:
kein Termin
Q3 2012
 
Keine Wertung vorhanden
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MechWarrior Online: Über Feinderkennung & Täuschung

MechWarrior Online (Simulation) von Infinite Game Publishing
MechWarrior Online (Simulation) von Infinite Game Publishing - Bildquelle: Infinite Game Publishing
Mit Bildmaterial aus MechWarrior Online hat Piranha Games bisher gegeizt. Auf dem Blog verraten die Entwickler immerhin ein paar Details zu jenem Aspekt, der in den Schlachten eine wichtige Rolle spielen wird: der Informationskrieg.

Es komme darauf an zu wissen, wo der Feind ist, in welchem Zustand er ist - und diese Infos auch den anderen Teammitglieder zukommen zu lassen. Um einen Überblick über das Kampfgeschehen zu behalten, hat man Zugriff auf das BattleGrid. Die zoombare Karte wartet u.a. mit Wegpunkt-Hinweisen, Markierungen für gegnerische und freundliche Einheiten, anderen Truppen sowie Befehlen auf.

Der Spieler wird seinen Mech mit Modulen aufrüsten können, die unabhängig von den Waffenslots und Gewichtsbeschränkungen funktionieren sollen. Diese werden auf einem Modul-Board untergebracht, dessen Platz natürlich begrenzt ist. Die Module sind an den Pilot/Skill-Tree gebunden und können freigeschaltet werden, indem bestimmte Bereiche trainiert werden.

Ziele sind für den Spieler nur dann sichtbar, wenn er sie direkt sieht oder mittels eines Moduls erkennt (line of sight/detection). Entzieht sich der Gegner jenen Bereichen, gehen auch die entsprechenden Informatonen verloren. Um Infos mit Teamkameraden zu teilen, wird ein Modul oder eine C3 Master/Slave-Einheit vorausgesetzt.

Um Gegner zu erkennen, kann man neben der direkten Sicht noch auf Satelliten-Scans, eine unbemannte Drohne, andere Einheiten oder Detektoren setzen, die auf den Karten platziert werden. Auch gibt es mit Nachtsicht, Thermalsicht (Wärmeerkennung) und dem Magnetometer (Erkennung von Metallanhäufungen) drei Erfassungsmöglichkeiten, von denen aber noch nicht alle beim Launch von MWO zur Verfügung stehen werden.

Um den Gegner zu täuschen, kann man sich u.a. Sonden zu Nutze machen, die falsche Zielsignaturen senden. Auch kann der Spieler gegnerische Systeme, wie Kommunikations- und Erfassungsmöglichkeiten, blockieren oder Infos abfangen und entschlüsseln.

Kommentare

Nightfire123456 schrieb am
anigunner hat geschrieben:Bloß nicht. Ich spiele selbst sehr gerne World of Tanks, aber dort wird Teamplay sehr sehr klein geschrieben. Das sollte man bei Mechwarrior definitiv besser umsetzen.
Schonmal Clan Wars oder Kompanien gespielt? Ohne Teamplay geht da gar nichts mehr. Einzel Kämpfer haben nur in den unteren Tier Klassen eine Chance. Später kommt man ohne gutes zusammenspiel von scouts, arty, TD´s und Heavy Tanks nicht weit.
Mir würde die Idee Mechwarrior Online so ähnlich wie World of Tanks auf zu ziehen gut gefallen. Natürlich nicht 1:1 aber die Grundidee könnte man übernehmen.
Provo schrieb am
Och Menno ich will ein Singleplayerspiel *quengel*
anigunner schrieb am
Bloß nicht. Ich spiele selbst sehr gerne World of Tanks, aber dort wird Teamplay sehr sehr klein geschrieben. Das sollte man bei Mechwarrior definitiv besser umsetzen.
Schinella schrieb am
die könnten auch einfach ma schreiben " wir machen ein world of tanks mit mechs" und gut is. wäre ja auch net schlimm...bissi mehr simulation und des wird ein gutes spiel, wie WoT auch.
schrieb am

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