Molyneux will endlich Großartiges
Seine unerschöpfliche Euphorie für kommende Spiele ist bestens bekannt und wird auch öfter mal belächelt - rückblickend fällt es Peter Molyneux aber auch immer leicht, eigene Produktionen bis an den Rand der Selbstzerfleischung auseinander zu nehmen. Letzeres ist mal wieder in einem Interview mit MCV zu bewundern, wo der Chef der Microsoft Games Studios Europe einige Spielelemente aus Fable II
als "Mist", "gimmick-mäßig" oder gar "furchtbares Verbrechen" beschreibt. Er wisse auch die Kritik der Fans zu schätzen und initiiere manchmal in Foren in anonymer Form Debatten.
"Das ist keine Bescheidenheit. Das ist die Realität und Wahrheit. Ich bin ein Designer und sollte mich nicht dorthin stellen und sagen, dass alles toll und großartig ist, dass wir das beste Spiel aller Zeiten abgeliefert haben - weil das nicht der Fall ist. Von den eigenen Fehlern inspiriert zu werden, ist ein Weg, um in den Triple-A-Klub zu gelangen. Es wird mein ständiger Traum sein, es in diesem Klub zu schaffen. Ich habe viele gute Spiele gemacht, aber niemals ein großartiges."
Er habe noch nie ein Spiel abgeliefert, welches Spieler in ihre Top 5 der besten Spiele aller Zeiten wählen würden, so der Mann, der Titel wie Populous, Syndicate und Dungeon Keeper gestaltet hatte. Derartige Spiele würden vielleicht zum größeren Kandidatenkreis gehören, wohl aber letztendlich kaum auserkoren werden.
Um es in den Klub der Call of Dutys und Halos zu schaffen, müsste man schon mindestens fünf Millionen Einheiten eines Spiels verkaufen, so Molyneux, der damit mal wieder eine Metrik bzw. ein Wunschmarke bemüht, die er schon im Falle von Fable III
als Verkaufsziel angegeben hatte. Wenn man jenen Meilenstein nicht erreichen sollte, dann würde eine Serie "unausweichlich verwelken", hieß es damals.
"Das ist keine Bescheidenheit. Das ist die Realität und Wahrheit. Ich bin ein Designer und sollte mich nicht dorthin stellen und sagen, dass alles toll und großartig ist, dass wir das beste Spiel aller Zeiten abgeliefert haben - weil das nicht der Fall ist. Von den eigenen Fehlern inspiriert zu werden, ist ein Weg, um in den Triple-A-Klub zu gelangen. Es wird mein ständiger Traum sein, es in diesem Klub zu schaffen. Ich habe viele gute Spiele gemacht, aber niemals ein großartiges."
Er habe noch nie ein Spiel abgeliefert, welches Spieler in ihre Top 5 der besten Spiele aller Zeiten wählen würden, so der Mann, der Titel wie Populous, Syndicate und Dungeon Keeper gestaltet hatte. Derartige Spiele würden vielleicht zum größeren Kandidatenkreis gehören, wohl aber letztendlich kaum auserkoren werden.
Um es in den Klub der Call of Dutys und Halos zu schaffen, müsste man schon mindestens fünf Millionen Einheiten eines Spiels verkaufen, so Molyneux, der damit mal wieder eine Metrik bzw. ein Wunschmarke bemüht, die er schon im Falle von Fable III